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MOBILITÄT: Innovation



Flugkerosin ohne Benzol umweltverträglicher

Livermore/Los Alamos (USA), 26.04.2022
Forscher der Sandia National Laboratories und des Los Alamos National Laboratory haben modifiziertes Kerosin entwickelt, bei dem Aromaten, deren bekanntester Vertreter das Benzol ist, durch Cycloalkane ersetzt werden. Diese ringförmigen organischen Moleküle bestehen - wie auch Aromaten - ausschließlich aus Wasser- und Kohlenstoffatomen. Kerosin enthält heute schon kleine Mengen an Cycloalkanen, dazu noch Alkane, Aromaten und Olefine.
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Gewürzextrakt stabilisiert Brennstoffzellen-Lakshman Ventrapragada, Sri Sai Prasad Nayak

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Text: pressetext.redaktion
Foto: Lakshman Ventrapragada, Sri Sai Prasad Nayak



Nissan beschleunigt Entwicklung von Feststoffbatterien

Yokohama, Japan, 18.04.2022
Nissan treibt die Entwicklung leistungsfähigerer Hochvoltakkus für Elektrofahrzeuge voran: Der japanische Automobilhersteller hat am 08.04.22 den Prototypen einer Produktionsanlage für laminierte Feststoffbatterien vorgestellt. Als Teil des Nissan Forschungszentrums in der japanischen Präfektur Kanagawa soll die Fertigungsstätte die Markteinführung der innovativen Batterietechnik bis 2028 ermöglichen. Im gleichen Jahr will das Unternehmen im Rahmen seiner langfristigen Vision „Nissan Ambition 2030“ ein Elektrofahrzeug mit selbst entwickelten Feststoffbatterien auf den Markt bringen. Hierfür soll bereits im Geschäftsjahr 2024 eine erste Fertigungslinie im Stammwerk in Yokohama eingerichtet werden.
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Forscher laden Handys mit Körperwärme-Shu-Jen Wang, tu-dresden.de



Text: pressetext.redaktion
Foto: Shu-Jen Wang, tu-dresden.de



Neuer Kat verspricht billigeren Wasserstoff

Lemont/Corvallis , 11.04.2022
Forscher am Argonne National Laboratory (ANL) und der Oregon State University haben Katalysatoren entwickelt, die auf wettbewerbsfähigen grünen Wasserstoff hoffen lassen, der einem breiteren Einsatz des Brennstoffs den Weg ebnet. Bisher ist grüner Wasserstoff, der mit Wind- und Solarstrom per Elektrolyse aus Wasser hergestellt wird, weitaus teurer als jener auf der Basis von Erdgas.

Effizienzsteigerung dank Röntgen
Das ANL betreibt die Advanced Photon Source (APS), eine leistungsfähige Maschine, die scharf gebündeltes Röntgenlicht erzeugt. Eben dieses hat die entscheidenden Erkenntnisse für die Entwicklung neuartiger Katalysatoren gebracht, die die Wasserspaltung beschleunigen. Denn die Effektivität von Katalysatoren hängt wesentlich von der Oberflächenbeschaffenheit ab. Mit dem APS konnten das Team um Zhenzing Feng von der OSU und sein Doktorand Maoyu Wang amorphes Iridiumhydroxid genauer analysieren.

Auf der Grundlage von Aufnahmen mit der APS haben die Wissenschaftler die Oberflächenstruktur des Iridiumhydroxids auf atomarer Ebene entsprechend variiert. So fand das Team letztendlich eine Formation, die 150-Mal leistungsfähiger ist als das Ausgangsmaterial. Diese ist auch dem bisher oft eingesetzten Katalysator Iridiumoxid um das Dreifache überlegen.

100-Kilometer-Fahrt für fünf Dollar
„Mit diesem Katalysator können wir ein Kilogramm Wasserstoff für zwei Dollar produzieren“, sagt Feng. Damit ließen sich die mittelfristigen Erwartungen der Internationalen Energieagentur http://iea.org schon jetzt fast erfüllen. Diese liegen bei einem Preis von 1,60 bis 1,90 Dollar, je nach Herstellungsort. Ausschlaggebend sind nicht zuletzt die Stromkosten, die in sonnen- und windreichen Regionen niedriger sind als anderswo. An der Tankstelle würde dieser Wasserstoff dann etwa fünf Dollar pro Kilogramm plus Steuern kosten. Das reicht für eine 100 Kilometer weite Fahrt mit einem E-Auto, das mit einer Brennstoffzelle ausgestattet ist.






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