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MOBILITÄT: Zweirad



Erneut Motorradkontrollen im Landkreis Holzminden

Holzminden, Lk. Holzminden (Nds), 31.05.2021
Am Sonntag, 30.05.21, lockte das lang ersehnte sommerliche Wetter wieder zahlreiche Motorradfahrer in das Weserbergland. Die meisten Motorradfahrer befuhren die kurvenreichen Strecken des Weserberglands besonnen und rücksichtsvoll. Dennoch kommt es aufgrund der attraktiven Strecken im Landkreis immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Zudem hat die Beschwerdelage der Anwohner in den Ortschaften der Rühler Schweiz und Lauenförde aufgrund von Motorradlärm in den letzten Jahren zugenommen, so dass hier durch schwerpunktorientierte Polizeikontrollen reagiert wird.
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Preiswerter Elektroroller-Piaggio



Text: Auto-Medienportal.Net
Foto: Piaggio



Geschlechtsunterschiede bei der Sattelwahl

Göttingen, Lk. Göttingen (Nds), 28.05.2021
Der Sattel wirkt auf den ersten Blick banal, dabei ist er elementar für entspanntes Radfahren. Auf einer relativ kleinen Fläche wird der Großteil des Körpergewichts der Radfahrenden getragen. Dadurch lastet ein hoher Druck im Bereich von Gesäß, Genitalien und Dammbereich. Schnell können Druckstellen entstehen, die auf längeren Fahrten zu Taubheitsgefühlen führen und das reibungslose Vorankommen erschweren. Ein ergonomisch gestalteter Sattel kann Probleme verringern, wenn nicht sogar ganz beseitigen. Doch die Frage, welcher der richtige Sattel ist, und ob es dabei Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, wird intensiv diskutiert.
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Mehr Sicherheit für Radfahrer-Symbol



Text: Polizei Münster
Foto: Symbol



Seat Mó mit E-Scootern am Start

Gifhorn, Lk. Gifhorn (Nds), 24.05.2021
Über 90 Vertragshändler des Automobilherstellers bieten den Seat Mó e-Kickscooter 65 sowie den e-Scooter 125 an. Der erste Elektro-Leichtkraftroller der Marke bietet drei Fahrmodi und eine Reichweite von bis zu 137 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit des Zweisitzers mit Stauchfach beträgt 95 km/h. Der 5,6 kWh große Akku lässt sich laut Hersteller schnell ausbauen, um ihn zum Beispiel in der Wohnung zu laden. Über die kostenlose App „My Seat Mó“ kann der Roller über das Smartphone lokalisiert, gestartet und über eine individuelle digitale Freigabe auch mit anderen Nutzern geteilt werden. Der Seat Mó kostet in Weiß 6.700 Euro, Rot und Grau sind 75 Euro teurer.





Peugeot Metropolis 2021 -Peugeot Motocycles

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Text: Auto-Medienportal.Net
Foto: Peugeot Motocycles



E-Scooter - aber sicher

Aurich, Lk. Aurich (Nds), 20.05.2021
E-Scooter - sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge - sind inzwischen auch häufiger auf Ostfrieslands Straßen anzutreffen. Bei Verkehrskontrollen stellen die Beamtinnen und Beamte der Polizei Aurich/Wittmund jedoch immer wieder fest, dass E-Scooter-Fahrer nicht ausreichend über die geltenden Regeln für Elektrokleinstfahrzeuge informiert sind.
Wer einen E-Scooter fahren möchte, muss mindestens 14 Jahre alt sein. Die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit darf nicht mehr als 20 km/h betragen. Hinzu kommt, dass die Scooter eine allgemeine Betriebserlaubnis benötigen und über eine KFZ-Haftpflichtversicherung verfügen müssen. Eine entsprechende Versicherungsplakette muss am Fahrzeug montiert sein.
Darüber hinaus sind zwei voneinander unabhängige Bremsvorrichtungen, ein weißer Scheinwerfer vorne, ein rotes Rücklicht hinten und eine gut hörbare Klingel erforderlich. Eine Fahrprüfung ist nicht vorgeschrieben.

Gefahren werden darf auf Radwegen und Radfahrstreifen. Auf Gehwegen und in den meisten Fußgängerzonen dürfen E-Scooter nicht fahren. Sollte kein Fahrradweg vorhanden sein, dürfen E-Scooter-Fahrer auch die Straße nutzen.

Eine Helmpflicht besteht nicht. Jedem Fahrzeugführer wird jedoch dringend geraten, einen Helm im Straßenverkehr zu tragen.

Wer E-Scooter fährt, sollte sich bereits im Vorfeld mit den geltenden Regeln in der Elektrokleinstfahrzeug-Verordnung vertraut machen, um sich selbst und andere nicht zu gefährden. Nur wenigen Fahrzeugführern ist offenbar bekannt, dass bei der Nutzung eines E-Scooters dieselben Promillegrenzen wie beim Autofahren bestehen. Die aktuelle Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille. Ab 0,3 Promille und alkoholbedingten Ausfallerscheinungen sowie Unfällen kann jedoch bereits der Straftatbestand des Fahrens unter Alkoholeinfluss tangiert werden. Ab 1,1 Promille ist ein Fahrzeugführer absolut fahruntüchtig und macht sich strafbar. Für Verkehrsteilnehmer unter 21 Jahren und Fahrzeugführern in der Probezeit gilt die 0,0-Promille-Grenze und damit ein absolutes Alkoholverbot.





Motorradfahrer lenken mit den Augen-Auto-Medienportal.Net / Goslar Institut

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Text: Auto-Medienportal.Net
Foto: Auto-Medienportal.Net / Goslar Institut



60-jähriger Motorradfahrer 61km/h zu schnell

Landkreise Verden und Osterholz (Nds), 16.05.2021
In den vergangenen zwei Wochen hat die Polizeiinspektion Verden/Osterholz verstärkt Geschwindigkeitsmessungen und Abstandskontrollen durchgeführt. Die Sicherheit auf den Straßen der Landkreise ist ein großes Anliegen für Polizei und die Landkreise Verden und Osterholz, weshalb die Maßnahmen in großen Teilen gemeinsam koordiniert und durchgeführt werden. Bei den jüngsten Kontrollen stellten Polizei und Landkreise so rund 3.100 Geschwindigkeitsverstöße und über 800 Unterschreitungen des Sicherheitsabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug fest.
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C-3PO auf zwei Rädern-Auto-Medienportal.Net

PDF Datei 

Text: Jens Riedel
Foto: Auto-Medienportal.Net



Fahrräder sicher transportieren

Gifhorn, Lk. Gifhorn (Nds), 10.05.2021
Um Fahrräder mit dem Pkw zu transportieren, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Am besten eignen sich dafür Dach- oder Heckträger, erklärt der ADAC. Bei der Montage der Fahrradträger gibt es allerdings einiges zu beachten, damit alles sicher am Ziel ankommt.
Eine weitere Möglichkeit ist der Anhänger. Hier gibt es spezielle Fahrradtransportanhänger oder man nutzt einen reinen Transportanhänger.
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Der Bund setzt aufs Fahrrad-Arne Bischoff

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Text: Auto-Medienportal.Net
Foto: Arne Bischoff



Verkehrssicheres Fahrrad

Kaiserslautern (RP), 10.05.2021
Wer sicher unterwegs sein möchte, sollte auf die richtige Ausstattung seines Rades achten. Folgende Ausrüstungsteile sind nach der Straßen-Verkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) gesetzlich vorgeschrieben. Neben der technischen Ausrüstung des Fahrrades/E-bike gehört aber auch die Ausrüstung des Fahrer/in dazu, wie Helm, bei kalter Witterung Handschuhe sowie die Sicherheitsweste oder eine Sicherheitsjacke dazu.
Wie das Fahrrad ausgestattet sein muss in der PDF...





Polizei stellt Fahrradanhänger mit Kupferrohren sicher -Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Pendlerinnen und Pendler sollen umsteigen

Region Hannover (Nds), 03.05.2021
Die Region Hannover will durch die Digitalisierung von Park-and-Ride-Anlagen (P+R) über die Verkehrsmanagementzentrale Nieder­sachsen/Region Hannover (VMZ) den Autoverkehr gezielt auf freie P+R-Plätze lenken. In dem vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Projekt wurde an fünf „Pionier“-Anlagen Sensorik zur Erfassung der Belegung installiert. Digital erfasst wird die Auslastung der Stellplätze an den S-Bahn-Stationen Völksen/Eldagsen (233 Plätze), Weetzen (196 Plätze) und Dedensen/Gümmer (102 Plätze) sowie an den Stadtbahnhaltestellen (Wissenschaftspark Marienwerder (310 Plätze) und Nordhafen (180 Plätze).
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Die Gewinner des Deutschen Fahrradpreises 2021-Region Hannover

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Text: Agentur für Kommunikation und Mobilität
Foto: Region Hannover



StVO-Novelle - neue Regeln fürs Radfahren

Kaiserslautern (RP), 03.05.2021
Mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung 2020 soll die Mobilität sicherer, klimafreundlicher und gerechter werden. Ein wichtiger Bestandteil ist die Erhöhung der Sicherheit für die "schwächeren Verkehrsteilnehmer" (z.B. Rad-, Pedelec-, E-Scooter-Fahrer). Ziel ist die Steigerung der Attraktivität des Radfahrens. Nach wie vor verunglücken oder sterben zu viele Radfahrer auf deutschen Straßen. Besondere Risiken sind dabei:
- Der tote Winkel beim Abbiegen
- Das Unterschreiten des Seitenabstandes beim Überholen
- Das Behindern der Fahrradfahrer durch unberechtigtes Parken auf Radverkehrsflächen
Hier einige wesentliche Neuerungen in aller Kürze:

- Das Nebeneinanderfahren von Radfahrern ist generell erlaubt, sofern der Verkehr nicht behindert wird.
- Kinder müssen auch auf Radwegen vor dem Überqueren der Fahrbahn absteigen.
- Überholabstand 1,5 Meter innerorts und 2,0 außerhalb von Ortschaften - in Einzelfällen kann sogar ein größerer Abstand erforderlich werden (Stichwort „ausreichender Seitenabstand“)
- Schrittgeschwindigkeit beim Rechtsabbiegen von Kraftfahrzeugen über 3,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse
- Um auf für Personenbeförderung gebauten Fahrrädern (Bsp. Rikschas) Personen mitzunehmen, muss man mindestens 16 Jahre alt sein.

Achtung:
Die Bußgelder für Verstöße wurden empfindlich angehoben! Gerade das Halten oder Parken auf Geh- und Radwegen oder auf Schutzstreifen für Radfahrer kann sehr teuer werden, insbesondere wenn eine Behinderung oder Gefährdung dazu kommt oder sogar ein Sachschaden verursacht wird.





Falsch beladener E-Scooter-Polizeipräsidium Mainz



Text: Polizeipräsidium Mainz
Foto: Polizeipräsidium Mainz



Interkommunale Veloroute

Hannover/Laatzen, Region Hannover (Nds), 02.05.2021
Das „Stadtexperiment“ von Region Hannover, Landeshauptstadt, Laatzen und Landesbehörde nimmt Formen an: Ab Montag, 03.05.21, werden auf Laatzener Stadtgebiet Markierungen für die interkommunale Veloroute aufgebracht. Sie wird ab diesem Sommer für zunächst ein Jahr die Nachbarstädte mit separaten Fahrradspuren auf der Hildesheimer Straße verbinden. Gearbeitet wird zunächst in Fahrtrichtung Süden.
Dazu muss die Hildesheimer Straße zwischen der Einmündung Am Brabrinke bis zum nördlichen Beginn der Erich-Panitz-Straße vom kommenden Montag bis voraussichtlich Montag, 10.05.21, vollgesperrt werden. Im Anschluss geht es in diesem Abschnitt in Fahrtrichtung Hannover weiter.
Der Busverkehr der ÜSTRA sowie motorisierte Anliegerinnen und Anlieger dürfen die Strecke in den genannten Zeiträumen eingeschränkt passieren. Die Baubeteiligten bitten aber darum, nur langsam durch das Baufeld zu fahren und Rücksicht auf die dort arbeitenden Personen zu nehmen. Die in der Vollsperrung liegenden Knotenpunkte sind teilweise nur eingeschränkt passierbar.
Für den Durchgangsverkehr ist für den Zeitraum der Sperrungen eine Umleitungsstrecke ausgeschildert. Sie führt über die Erich-Panitz-Straße, Karlsruher Straße und Am Mittelfelde. Die Zufahrt zur Wilkenburger Straße bleibt offen. Bei allen Sperrungen ist das Passieren des Baufelds zu Fuß, mit dem Rad und mit den Stadtbahnen der ÜSTRA jederzeit möglich.
Bei widrigen Witterungsverhältnissen können sich die angegebenen Zeiträume verschieben. Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer müssen während der Bauzeit mit Verkehrsbehinderungen rechnen; für auftretende Beeinträchtigungen wird um Verständnis gebeten.

Hintergrund: Die Veloroute zwischen Hannover und Laatzen ist ein „Stadtexperiment“ auf Zeit. Zunächst für die Dauer eines Jahres sollen Radfahrerinnen und Radfahrer auf der Hildesheimer Straße in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine separate Spur nutzen können. Anfang und Ende der rund 1,4 Kilometer langen Verbindungen auf dem Gebiet der Stadt Laatzen sind die Kreuzung mit der Erich-Panitz-Straße in Laatzen und die Stadtgrenze.
Die Kosten für die Einrichtung in Höhe von voraussichtlich 145.000 Euro für diesen Abschnitt teilen sich die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), die Region Hannover und die Stadt Laatzen. Der nördlich angrenzende, etwa 800 Meter lange Abschnitt auf dem hannoverschen Stadtgebiet bis zur Wiehbergstraße wird im Zusammenhang mit der Veloroute 08 durch die Landeshauptstadt umgesetzt.

Die projektierte Gesamtstrecke ist sowohl Bestandteil des geplanten Veloroutennetzes der Landeshauptstadt Hannover als auch wichtiger Teilabschnitt im Vorrangnetz für den Alltagsradverkehr der Region Hannover. Im Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Laatzen ist sie ebenfalls Vorrangroute für den Radverkehr enthalten. Im Rahmen des interkommunalen Projektes wird auf beiden Richtungsfahrbahnen der jeweils rechte von den durchgängig zwei vorhandenen Fahrstreifen als Radfahrstreifen ausgewiesen. Für Laatzen übernimmt federführend die Region Hannover die Aufgaben der Planung und Ausführung der Veloroute. Als Partner sind die NLStBV und das Verkehrsunternehmen ÜSTRA in die Vorbereitung und Realisierung eng eingebunden. Die Baumaßnahme beginnt im Mai in Laatzen. Anschließend soll der Abschnitt auf dem Stadtgebiet Hannover hergestellt werden.
Eingebunden in die Vorbereitung und Realisierung ist auch das Mobilnetzwerk der Region Hannover, das das Stadtexperiment „Veloroute“ für die Dauer der Durchführung begleitet.







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