MOBILITÄT: Automobil

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Bus fuhr gegen Hauswand
Varel, Lk. Friesland (NI), 30.01.2026
Am 16.01.26 gegen 15:45 h kam es in Varel zu einem Verkehrsunfall mit einem Omnibus. Ein 61-jähriger Fahrer aus Nordenham, der eine Reisegruppe abholen sollte, wurde nach eigenen Angaben durch sein Navigationssystem fehlgeleitet und geriet in der Haferkamstraße in eine Situation, in der er nicht mehr vorwärtsfahren konnte. Beim anschließenden Rangieren stieß der Omnibus gegen eine angrenzende Hauswand. Dabei entstanden Sachschäden sowohl am Fahrzeug als auch an der Gebäudewand. Die betroffene Reisegruppe konnte ihre Fahrt erst zeitverzögert mit einem Ersatzbus fortsetzen.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Opel in Brand geraten
Stade, Lk. Stade (NI), 18.01.2026
Am 17.01.26 gegen kurz nach 08:20 h wurde der Feuerwehr und der Polizei ein brennender Pkw in der Goldaper Straße gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, brannte der blaue Opel bereits im Motorraumbereich in voller Ausdehnung. Durch den schnellen Einsatz des zweiten Zuges der Feuerwehr Stade konnte der Brand schnell gelöscht werden, bevor er sich komplett auf das Auto oder das daneben stehende Wohnhaus ausbreiten konnte. Der Opel wurde bei dem Feuer total beschädigt.
Unfallfrei durch den Winterverkehr
Gifhorn, Lk. Gifhorn (NI), 12.01.2026
Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Familienbesuch: Im Winter kann Autofahren eine echte Herausforderung sein. Denn glatte Straßen, dichter Schneefall und schlechte Sicht erfordern mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiß, wie sich diese Risiken deutlich reduzieren lassen. Das Statistische Bundesamt hat in einer Übersicht zu den allgemeinen Unfallursachen mit Personenschäden im Jahr 2024 angegeben, dass rund 13.000 auf Glätte durch Regen, Eis und Schnee oder sonstige Witterungseinflüsse zurückgehen. Beim aktuellen Wetter gilt, nicht nur die eingeschränkte Sicht zu berücksichtigen, sondern auch den möglicherweise verlängerten Bremsweg. Bei Schnee und Glätte kann das Auto bei einer Gefahrenbremsung ins Schleudern geraten.
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Keine Experimente bei der Starthilfe
Stuttgart (BW), 12.01.2026
Wenn nach kalter Nacht die Nacht die Autobatterie streikt, greifen viele zum Starthilfekabel, um ihr Fahrzeug wieder flott zu machen. Die Sachverständigen von DEKRA warnen jedoch vor Übereifer: „Wer sich nicht auskennt, sollte besser den Pannendienst rufen. Es sind eine Reihe von Sicherheitshinweisen zu beachten, will man nicht mehr schaden als nutzen“, so die Experten. Eine unsachgemäß durchgeführte Starthilfe kann nicht nur Schäden an Kabelbaum und Elektronik verursachen, sondern auch eine Explosion auslösen.
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Unfall mit Sommerreifen
Winterreifenkontrollen sind notwendig!
Otterstadt (RP), 07.01.2026
Am 06.01.26, gegen 09:30 h, fuhr ein 65-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem SUV von in Speyer über einen Wirtschaftsweg in Richtung Otterstadt. An einer Einmündung verlor er die Kontrolle seines Allrad-getriebenen SUV aufgrund der Schneeglätte und den noch am Fahrzeug montierten Sommerreifen. Hierdurch rutschte nach rechts von der Fahrbahn über einen Absatz in einen dort befindlichen Schrebergarten und kippte um. Das Fahrzeug blieb auf der rechten Seite liegen. Ein Zaun wurde umgerissen und ein Verkehrsschild beschädigt. Der 65-Jährige wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Die Gemeinde wurden wegen auslaufenden Treibstoff unterrichtet.
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Text: Polizei Münster
Foto: Symbol
Automatiklicht schaltet häufig kein Rücklicht
Münster (NRW), 05.01.2026
Bei den aktuellen Nebel- und Sichtverhältnissen kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Viele moderne Fahrzeuge sind mit einer automatischen Lichtsteuerung ausgestattet. Diese erkennt jedoch bei hell-diffusem Tageslicht häufig keinen Bedarf für das Abblendlicht und aktiviert daher lediglich das Tagfahrlicht. Beim reinen Tagfahrlicht leuchtet in der Regel kein Rücklicht. Gerade bei Nebel führt dies dazu, dass Fahrzeuge von hinten kaum wahrgenommen werden können. Sowohl auf Autobahnen und Landstraßen, als auch im Stadtverkehr kann dies zu riskanten Situationen führen, weil Fahrzeuge ohne eingeschaltetes Rücklicht zu spät erkannt werden. Bei starkem Nebel und einer Sicht unter 50 Meter sollten zusätzlich die Nebelscheinwerfer
und die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden.
Die Polizei rät: Schalten Sie manuell das Abblendlicht ein, damit sowohl Frontscheinwerfer als auch Rückleuchten aktiv sind. So erhöhen Sie Ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden.





