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GESELLSCHAFT: Innovation



Warum Lithium-Batterien das richtige Ladeprofil brauchen

Hannover (NI), 20.05.2026
Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) läuten eine neue Ära der Auto-Akkus ein. Doch Vorsicht: Wer die Hightech-Kraftpakete mit veralteter Ladetechnik kombiniert, verschenkt Leistung und Lebensdauer und riskiert, dass das Fahrzeug im entscheidenden Moment nicht zuverlässig funktioniert. Warum das Ladegerät über den Erfolg des Batterie-Upgrades entscheidet und wie Profis das volle Potenzial ausschöpfen.
Ein Formel-1-Auto an einer gewöhnlichen Tankstelle würde viele Fragen aufwerfen – vor allem, wenn dort auch noch Standardkraftstoff getankt wird. Völlig unvorstellbar. Doch auf vergleichbare Art und Weise passiert genau das ziemlich oft: Moderne Lithium-Batterien treffen auf veraltete Ladetechnik – etwa in Werkstätten oder privaten Garagen.
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Der Akku ist nicht das einzige Risiko-ADAC



Text: ADAC/Auto-Medienportal
Foto: ADAC



Das erste SSV mit Brennstoffzelle

Stadthagen, Lk. Schaumburg (NI), 20.05.2026
BRP-Rotax hat den Prototyp eines straßenzugelassenen Side-by-Side-Vehicles entwickelt. Das Fahrzeug entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Hy-Fleet, das aus Mitteln des Klima- und Energiefonds sowie der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert wurde. Das SSV wurde bereits unter realen Einsatzbedingungen auf On- und Offroad-Strecken getestet.
Der Prototyp verfügt über eine im Hy-Fleet-Projekt entwickelte modulare 90-kW-Brennstoffzellenplattform (122 PS), die auch für stationäre Anwendungen nutzbar ist. Die Reichweite beträgt bis zu 400 Kilometer. Das Fahrzeug kann in weniger als fünf Minuten betankt werden.





Elektro-Kleinwagen-Trio-Stellantis via Autoren-Union Mobilität



Text: Auto-Medienportal
Foto: Stellantis via Autoren-Union Mobilität



Stellantis plant erstes spezielles E-Car

Stadthagen, Lk. Schaumburg (NI), 20.05.2026
Stellantis plant für 2028 die ersten speziell entwickelten Fahrzeuge für die neue Fahrzeugkategorie E-Car. Mit dieser orientiert sich die EU an den japanischen Kei-Cars, die hinsichtlich Größe, Gewicht und Leistung zwischen Leichtkraftfahrzeugen und herkömmlichen Pkw angesiedelt sind.
Die elektrischen E-Cars mit einer maximalen Länge von 4,20 Metern sollen alle relevanten Sicherheitsvorgaben erfüllen, aber günstiger zu produzieren sein als vergleichbare Kleinwagen, die für Hersteller aufgrund zahlreicher gesetzlicher Vorgaben wirtschaftlich zunehmend unattraktiv geworden sind. Der Politik schweben für die neuen Fahrzeuge Preise zwischen 15.000 und 20.000 Euro vor. Voraussetzung dafür ist, dass die Fahrzeuge der neuen Klasse M1E in Europa gebaut werden. Ein zusätzlicher Anreiz: Für jedes verkaufte M1E-Fahrzeug erhalten Hersteller 1,3 Punkte für ihre CO?-Flottenziele statt der üblichen 1,0 Punkte.





Der Handel greift den Ausbau von E-Ladestrukturen auf-Autoren-Union Mobilität

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Text: Auto-Medienportal
Foto: Autoren-Union Mobilität



Wasserstoff Campus Salzgitter

Salzgitter (Ni), 11.05.2026
Beim Besuch des Wasserstoff Campus Salzgitter hat Niedersachsens Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Energiewirtschaft über den aktuellen Stand und die zentralen Herausforderungen des Was-serstoffhochlaufs gesprochen.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die weiterhin hohen Kostenstrukturen, der verzögerte Ausbau von Produktionskapazitäten und Infrastruktur sowie bestehende regulatorische Unsicherheiten. Derzeit ist die Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff deutlich teurer als konventionelle Alternativen – insbesondere aufgrund hoher Strompreise, Investitionskosten für Elektrolyseure und umfangreicher Infrastrukturmaßnahmen.
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