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GESELLSCHAFT: Gesellschaft



Wenn der Ruck nach Rechts auf die Strasse geht

Zeugen gesucht Polizeidienststelle Stadthagen 05721/98220

Oberramstadt/Stadthagen, 22.09.2026
Am 14.09.26, kam es im Zeitraum zwischen 18:00 h und 21:00 h auf einem Parkplatz in der Gartenstraße in Stadthagen, in Höhe der Poststraße, zu einer Straftat. Unbekannte Täter zerkratzte den Lack eines geparkten VW und ritzte das Symbol eines Hakenkreuzes in den Lack. Der an dem Fahrzeug entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie Sachbeschädigung aufgenommen.
Nach Sachbeschädigungen an einer Mauer im Streinbruchweg und einem Gehweg im Gräfenbergweg hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.
Gegen 17:30 h am 21.9.26 wurden die Schmierereien entdeckt und in der Folge die Polizei informiert. Eine Mauer und einen Gehweg mit Hakenkreuzen sowie anderen Schmierereien in blauer Farbe. Der Staatsschutz prüft einen Zusammenhang zwischen den Taten.





Pilot-Projekt zu Trockenheit und Wasserknappheit -Grafiken DWA

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Text: Stadt Celle, Civey/DWA
Foto: Grafiken DWA



Kinder auf dem Land haben Zugang zu sauberem Wasser

Beitrag zum Weltkindertag 20.09.2026

München (BY), 19.09.2026
Es gibt sie: die guten Nachrichten, die positiven Veränderungen und Aufwärtstrends für Kinder und Familien. In einer Welt, die oft reflexartig auf das Negative schaut, berichten die SOS-Kinderdörfer in den Good News über das, was uns aufrichtet. Immer mehr Kinder in den ländlichen Gebieten Indiens haben Zugang zu frischem Trinkwasser. Möglich wird das durch die steigende Zahl von Wasseranschlüssen in privaten Haushalten. Vor sieben Jahren hat das indische
Ministerium für Wasserressourcen ein Projekt zur besseren Wasserversorgung von ländlichen Haushalten gestartet.
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Sturzflut in Nepal  unmittelbar Hilfe für  Kinder und Familien -Symbol

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Text: SOS-Kinderdörfer weltweit
Foto: Symbol



Einsatz von Landminen fordert immer mehr Opfer unter Kindern

Beitrag zum Weltkindertag 20.09.2026

München (BY), 19.09.2026
Weltweit sind fast die Hälfte der zivilen Opfer von Landminen und explosiven Kriegsresten Kinder. 2024 wurden über 1700 Kinder in 34 Ländern durch Landminen und Munitionsreste verletzt oder getötet. Der zunehmende Einsatz von Landminen ist eine brutale Missachtung der Kinderrechte. Zugleich gerät das internationale Minenverbot immer stärker unter Druck: Länder, die nicht dem Landminen-Verbotsvertrag, der sogenannten Ottawa-Konvention, angehören, haben die Produktion und den Einsatz von Landminen verstärkt. Zudem haben sich mehrere Vertragsstaaten aus dem Verbotsabkommen zurückgezogen oder es ausgesetzt. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer anlässlich des Weltkindertags am 20. September hin. "Landminen lauern oft jahrzehntelang im Boden.
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Wassersicherheit  - :DWA legt Wasserresilienz-Pakt vor-Horst-Dieter Scholz

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Text: DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
Foto: Horst-Dieter Scholz



WENN DER STROM AUSFÄLLT - STÄDTE HANDLUNGSFÄHIG BLEIBEN

Wiesbaden/Darmstadt (HE), 14.09.2026
Was passiert, wenn in einer Stadt für mehrere Tage der Strom ausfällt? Wie können wichtige Einrichtungen weiterarbeiten – und wie lässt sich vorhandene
Energie dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht wird?
Die Vorfälle im Jahr 2026 stellen diese Fragen!
Antworten auf diese Fragen erprobt die TU Darmstadt mit dem eHUB auf dem Campus Lichtwiese. Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus hat das Gebäude der TU Darmstadt am 07.09.26 während der ersten hessischen Resilienz-Woche besucht. Digitalministerin Sinemus besucht im Rahmen der ersten hessischen Resilienz-Woche das eHUB der TU Darmstadt / Gebäude kann sich bei Stromausfall selbst versorgen
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Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern-Symbol

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Text: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)
Foto: Symbol



NS-Propagandamaterial auf Flohmarkt angeboten

Varel, Lk. Friesland (NI), 12.09.2026
Am Sonntag, den 06.09.26, wurde die Polizei gegen 11:56 h auf einen Verkaufsstand bei einem Flohmarkt aufmerksam. Nach bisherigen Erkenntnissen bot ein 61-jähriger Mann dort mehrere Propagandabücher aus der Zeit des Nationalsozialismus zum Verkauf an und machte diese damit öffentlich zugänglich. Auf Teilen der angebotenen Gegenstände befanden sich zudem Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Polizei stellte die betreffenden Gegenstände sicher und leitete gegen den 61-Jährigen ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein.





Bulli-Depot zum Entdeckertag geöffnet-Volkswagen Nutzfahrzeuge

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Text: Region Hannover
Foto: Volkswagen Nutzfahrzeuge



Enthüllung zweier Stadttafeln

Hannover (NI), 03.09.2026
Am 4. September 1941 wurden rund 1.200 hannoversche Jüdinnen und Juden gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen und in sogenannte „Judenhäuser“ umzuziehen. Die als „Aktion Lauterbacher“ bekannt gewordene Maßnahme bildete eine Vorstufe für die späteren Deportationen. Aus Anlass des 85. Jahrestages werden zwei neue Stadttafeln enthüllt: für den jüdischen Friedhof An der Strangriede und das ehemalige „Judenhaus“ An der Strangriede 55. Nach der Begrüßung in der ehemaligen Predigthalle durch den Oberbürgermeister und dem Grußwort von Michael Fürst spricht Dr. Florian Grumblies vom ZeitZentrum
Zivilcourage zur „Geschichte der „Judenhäuser“ in Hannover 1941-1945“. Die musikalische Begleitung gestaltet André Sitnov, Kantor der Jüdischen Gemeinde
Hannover. Im Anschluss werden die anwesenden Gäste von Dr. Jens Binner, Direktor ZeitZentrum Zivilcourage, nach draußen zum benachbarten Wohnhaus An der Strangriede 55A gebeten. Dort werden Onay und Fürst beide Stadttafeln enthüllen.





Stolpersteine verunreinigt-Symbol



Text: Polizeipräsidium Osthessen
Foto: Symbol



Tag des offenen Denkmals 2026

Deutschland, 03.09.2026
Das bundesweite Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals lautet
„Netzwerke, Denkmale und Infrastruktur“. Auch in Hannover geht es um Netzwerke,
die die Stadt über Jahrhunderte geprägt haben: um Energie und Bewegung, um Kunst und Kultur, Glauben und Lebensfreude, aber auch um technische und verkehrliche Infrastruktur. Auf einer Zeitreise durch die Stadt lassen sich bäuerliche Wurzeln, fürstlicher Glanz und die charakteristische Klinkerarchitektur Hannovers entdecken. Mehr Orte, mehr Eindrücke, mehr Zeit: Der Tag des offenen Denkmals findet in Hannover in diesem Jahr erstmals an zwei Tagen statt. Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. September. Aber auch das neue Projekt City Roof-Walk.
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