BLAULICHT: Einsätze

Text: Feuerwehr Hannover/Horst-Dieter Scholz
Foto: Horst-Dieter Scholz
Größte Bombenräumung in der Geschichte Hannovers
Hannover-Vahrenwald (Nds), 07.05.2017
Im Rahmen der bisher größten Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme in der
Geschichte Hannovers mussten am heutigen Sonntag fast 50.000 Betroffene ihre Wohnungen verlassen. 2.436 Einsatzkräfte von Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehr waren bis zum Sonntagabend im Einsatz, um die Maßnahme erfolgreich umzusetzen. Nach Abschluss aller vorbereitenden
Sicherheitsmaßnahmen fanden die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen (KBD) an drei Verdachtspunkten auf dem Baufeld in der Wedelstraße Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg.
Ausführlicher Bericht mit Video in den nächsten Tagen!

Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Symbol
Gartenlaube fällt Flammen zum Opfer
Hannover-Ahlem (Nds), 07.05.2017
Ggegen 04:20 h ist eine Gartenhütte an der Ziegelstraße in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden. Zwei Personen haben eine Rauchgasvergiftung erlitten. Nachdem der Brand entdeckt wurde, konnte eine Person sich ins Freie retten und die Rettungskräfte alarmieren. Bis zum Eintreffen der Berufsfeuerwehr Hannover versuchte der 52-jährige Eigentümer mit weiteren Anwohnern die Hütte selbstständig zu löschen. Im weiteren Verlauf kam es während der Löscharbeiten zu einem kurzen Druckabfall, sodass kurzzeitig kein Wasser zur Verfügung stand. Der Eigentümer schöpfte Wasser aus dem angrenzenden Kanal und versuchte erneut zu dem in Vollbrand stehenden Gebäude zu eilen. Nach einer Stunde gelang es der Feuerwehr, die Gartenlaube abzulöschen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

Text: Thomas Klamet
Foto: Thomas Klamet
Schmorende Kunststoffteile
Walsrode, Lk. Heidekreis (Nds), 07.05.2017
Die Freiwillige Feuerwehr Walsrode wurde gegen 11:04 h in die Dr.-Schomerus-Straße alarmiert. Die Bewohnerin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus hatte, durch ihre Rauchwarnmelder aufmerksam geworden, eine starke Rauchentwicklung in der Küche entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Feuerwehr ging mit Atemschutz in die Wohnung vor und löschte die Überreste schmorender Kunststoffteile auf dem Herd mit einem Kleinlöschgerät ab. Im Anschluss wurde die Wohnung sowie das anliegende Treppenhaus mit einem Überdruckbelüfter rauchfrei gemacht. Die Bewohnerin der Wohnung blieb unverletzt.

Text: Thomas Klamet
Foto: Thomas Klamet
Feuerwehr unterstützt bei Tierrettung
Benefeld, Lk. Heidekreis (Nds), 07.05.2017
In Benefeld wurde seit einigen Tagen ein Kater vermisst. Angehörige vom Besitzer fanden diesen am Sonntag gegen 13:00 h, entkräftet und verletzt auf einem Baum, im Schlesier Weg in Benefeld sitzend. Versuche auf den Baum zu gelangen oder den Kater mit Futter hinunter zu locken, scheitern. Darum baten die Angehörigen um die Hilfe der Feuerwehr.
Nach kurzer Lageerkundung durch die Bomlitzer Feuerwehr stand fest, dass man nur mit Hilfe einer Drehleiter an die Kater, welcher in circa 7 m Höhe festsaß, herankommen konnte. Kurze Zeit später fuhren Einsatzkräfte der Feuerwehr Walsrode mit dem Korb der Drehleiter in dem Baum. Der Kater ließ sich erst vom Feuerwehrmann packen, entzog sich dann aber doch den helfenden Händen und trat den Rückweg vom Baum herunter auf eigenen Pfoten an.

Text: Christoph Paul
Foto: Christoph Paul
Pkw prallt gegen Baum
Hansen, Lk. Uelzen (Nds), 07.05.2017
Am Morgen kam es gegen 04:20 h zu einem Verkehrsunfall auf der Ortsverbindung zwischen Hansen und Bohlsen. Ein Pkw war von der Straße abgekommen, gegen einen Baum geprallt und auf der Seite liegen geblieben. Im Pkw befanden sich zum Unfallzeitpunkt zwei Personen. Der Fahrer konnte das Unfallfahrzeug selbstständig verlassen. Der Beifahrer musste durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Beide Insassen wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus Uelzen eingeliefert. Der Einsatz unter dauerte bis 06:00 h an. Im Einsatz waren die Feuerwehren Hansen, Gerdau und Uelzen, der DRK Rettungsdienst und die Polizei Uelzen.

Text: Holger Schmalfuß
Foto: Holger Schmalfuß
Feuerwehr befreit Kind aus Pkw
Nordhorn, Lk. Graf. Bentheim (Nds), 07.05.2017
Nach einem Fauxpas der Eltern, musste am Sonntagabend ein Kind durch die Feuerwehr Nordhorn aus dem Familienfahrzeug befreit werden. Eigene Versuche, das Kind, welchem es zu jedem Zeitpunkt gut ging, zu befreien, schlugen fehl. Die Feuerwehr hatte mit Spezialwerkzeug das Kind binnen weniger Sekunden nach Eintreffen des HLF 20/16 befreit. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.
Um 10:40 h rückte die Feuerwehr zur Grasdorfer Straße aus, hier wurde ein Küchenbrand gemeldet. Als die Feuerwehr mit einem Löschzug eintraf, konnte jedoch in der verschlossenen Wohnung keine Feststellung gemacht werden.
Die Feuerwehr rückte nach kurzer Zeit wieder ein.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Mehrere Geschosse eines Treppenraums im Hochhaus verqualmt
Hamburg (HH), 07.05.2017
Die Feuerwehr Hamburg wurde von Bewohnern eines 10-geschossigen Hochhauses gerufen, da mehrere Geschosse des Treppenhauses verqualmt waren. An der Einsatzstelle stellte der Zugführer eine starke Verqualmung in drei Etagen eines zehngeschossigen Wohnhauses fest. Daraufhin wurde vom ZF 23 die Alarmstufe auf FEU2Y erhöht. 20 nicht direkt betroffene Bewohner wurden im Großrettungswagen der Berufsfeuerwehr betreut. Nach intensiver Suche konnte festgestellt werden, das aufgestauter Müll in einem Müllschacht brannte. Das Feuer wurde durch Auslösen der internen Löschanlage mit Wasser gelöscht. Gegen 05:30 h konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen.
Insgesamt 43 Mitarbeiter.

Text: Marc Henkel
Foto: Marc Henkel
Pkw schlägt nach Reifenplatzen in Leitplanke ein
Nienburg, Lk. Nienburg (Nds), 07.05.2017
Glück im Unglück hatte am Sonntagnachmittag ein Fahrer aus Rinteln. Dieser befuhr mit seinem Peugeot die B 6 Richtung Hannover, als kurz hinter der Ampelkreuzung Langendamm, der vorderer Beifahrerreifen platzte.
Durch den Reifenplatzer geriet der Pkw Peugeot ins Schleudern und prallte in die Leitplanke. Durch den Aufprall wurden Fahrzeugteile, sowie eine Menge Erdreich auf die Fahrbahn geschleudert. Die Freiwillige Feuerwehr Langendamm wurde alarmiert, damit schnellstmöglich die Fahrbahn von Trümmerteilen und Erdreich befreit werden konnte. Der junge Fahrer des Peugeot trug keine Verletzungen von sich.

Text: Feuerwehr Braunschweig
Foto: Symbol
Verletzter Bewohner bei Küchenbrand
Braunschweig (Nds), 07.05.2017
Ein Bewohner wurde bei einem Küchenbrand in einem Hochhaus an der Emsstraße durch Rauchgase verletzt. Der Leitstelle der Feuerwehr Braunschweig wurde in der Nacht zum Sonntagvormittag gegen 01:28 h ein Wohnungsbrand in einem Hochhaus an der Emsstraße gemeldet. Hierauf wurden die Löschzüge der Haupt- und Südwache sowie Einheiten des Rettungsdienstes alarmiert.
Beim Eintreffen brannte im 9. OG des Gebäudes in der Küche einer Wohnung. Die Bewohner der Wohnungen hatten das Gebäude verlassen, für Bewohner der anderen Etagen bestand keine Gefahr. Der Angriffstrupp konnte den Brand löschen. Bei der Kontrolle der über der Brandstelle liegenden Wohnung wurde auch dort eine leichte Verrauchung wahrgenommen. Hier war der Rauch über offenstehende Fenster in die Wohnung gelang.
Die zwei aus der Brandwohnung kommenden Personen wurden vom Notarzt untersucht, woraufhin eine Person mit leichter Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus transportiert wurde. Der Wohnungsinhaber verblieb an der Einsatzstelle, auch, um sich um seinen Hund zu kümmern.
Stundenlanger Rettungseinsatz nach Gebäudeeinsturz
Verden, Lk. Verden (Nds), 06.05.2017
Innerhalb weniger Tage kam es am Wochenende in der Stadt Verden zu einem erneuten Großeinsatz. Während in der Nacht zu Freitag zahlreichen Rettungskräfte bereits bei einem Gefahrgutunfall auf der BAB 27 bis in den Freitagnachmittag im Einsatz waren, kam es am Samstagabend aus noch ungeklärter Ursache zum Einsturz einer Scheune im Stadtteil Dauelsen.
Aufgeschreckt von einem lauten Knall alarmierten Anwohner und Nachbarn umgehend die Rettungskräfte, als sie die Ursache für diesen ausmachen konnte. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, das sich noch Personen unter den Trümmern befanden, wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst zu der Schadensstelle alarmiert.

Text: Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt
Foto: Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt
Fahrzeug gegen Baum geprallt
Sahrendorf-Schätzendorf, Lk. Harburg (Nds), 06.05.2017
Am Samstagabend mussten die Feuerwehren aus Sahrendorf-Schätzendorf und Egestorf zu einem schweren Verkehrsunfall auf die K 27 ausrücken. Ein Fahrzeug war ohne Fremdbeteiligung gegen einen Baum geprallt. Die Rettungskräfte befreiten die leicht eingeklemmte Fahrerin aus dem stark deformierten Wagen und leiteten umgehend die Reanimation ein, die bis zu Eintreffen des Rettungsdienstes und eines mit einem Rettungshubschrauber eingeflogenen Notarzt fortgeführt wurde. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie noch in der Nacht ihren schweren Verletzungen erlag. Die K 27 blieb während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme mehrere Stunden voll gesperrt.
Schwerer Verkehrsunfall am Rande des Jorker Blütenfestes
Jork, Lk. Stade (Nds), 06.05.2017
Am Samstag gegen 12:30 h kam es in Jork auf der Straße "Jorkerfelde" zu einem Verkehrsunfall, bei dem vier Personen teilweise schwer verletzt wurden.
Der 69-jähriger Fahrer eines Pkw Skodas beabsichtige vom Parkplatz "Schützenplatz" nach links auf die Straße "Jorkerfelde" in Richtung der BAB 26 einzufahren. Hierbei übersah er den von rechts kommenden Pkw Audi RS6. Die beiden Pkw kollidierten im Kreuzungsbereich, sodass der Audi nach rechts in drei weitere geparkte Pkw geschleudert wurde und schließlich an einer Hauswand zum Stehen kam.

Text: Volker Junge
Foto: Feuerwehr Hahnenklee-Bockswiese
Feuerwehr rettet Fledermaus
Hahnenklee-Bockswiese, Lk. Goslar (Nds), 06.05.2017
Am Samstag retteten Hahnenklees Ortsbrandmeister und sein Vertreter eine Fledermaus. Wanderer auf dem Liebesbankweg am mittleren Grumbacher Teich wurden auf das „laut schreiende“ Flugtier gegen 17:00 h aufmerksam. Die Flugfähigkeit dieser Gattung ist beneidenswert, war allerdings nicht hilfreich. Der sprichwörtliche Haken an der Sache steckte im Flügel. Die Fledermaus hatte sich an einer in einem Baum hängenden Angelschnur verfangen. Der Angelhaken hatte genau den Flügel durchstoßen.
Mit einer Wathose ausgestattet wurde vom Teich aus ein Ast entfernt. Die Feuerwehr konnte den Angelhaken nicht aus dem Flügel entfernen. Daraufhin erfolgte der Transport des kleinen Patienten zu einem auf Fledermäuse spezialisierten Tierarzt nach Bornhausen zur weiteren Behandlung.

Text: Feuerwehr Braunschweig
Foto: Feuerwehr Braunschweig
Feuerwehr befreit Gänsekücken aus Angelschnur
Braunschweig (Nds), 06.05.2017
Am Samstagabend wurde dem Tierschutz Braunschweig ein Gänseküken gemeldet, welches sich in einer Angelschnur verfangen hat. Das Tier hatte die Angelschnur zum Teil verschluckt und um das rechte Bein gewickelt.
Daraufhn wurden zehn Einsatzkräfte der Feuerwehrwache Süd entsandt. Etwa sechs Gänsefamilien tummelten sich auf dem kleinen See. Zunächst wurde versucht das Gänseküken auf dem Wasser mit einem Rettungsboot zu fangen. Alle Tiere rückten in Richtung Oker aus. Hingegen aller Befürchtungen war das Küken nicht verletzt und beeindruckend flink. Mit vereinten Kräften konnte das Küken mit einem Kescher gefangen werden. Das Tier wurde von der Angelschnur befreit.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Brennender Dachstuhl einer Doppelhaushälfte
Hamburg (HH), 06.05.2017
Die Feuerwehr Hamburg wurde zu einem brennenden Dachstuhl einer Doppelhaushälfte gerufen. Auf Grund der Anrufe wurde während der Anfahrt der Kräfte auf "FEUER 2.Alarm" erhöht. Bei Eintreffen der ersten Kräfte wurde der 2. Alarm bestätigt. Es brannte das ausgebaute Dachgeschoss einer
Haushälfte in ganzer Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung wurden ein C-Rohr
im Innenangriff unter Atemschutz sowie ein C-Rohr über Drehleier
vorgenommen. Ein Bewohner musste mit Rauchgasinhalation in ein
Krankenhaus befördert werden. Für die Nachlöscharbeiten müssen auch Teile des Daches aufgenommen werden. Eingesetzt waren 40 Einsatzkräfte.

Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Lk. Leer: Alarm in Betrieb am Ostermeedlandsweg
Drei Einsätze und dreimal Fehlalarm
Leer, Lk. Leer (Nds), 06.05.2017
Die Feuerwehr Leer wurde am Freitag insgesamt dreimal wegen ausgelöster Brandmeldeanlagen alarmiert. In allen drei Fällen handelte es sich um einen Fehlalarm. Ein Feuer war Glücklicherweise bei keinen der Einsätze ausgebrochen.
Um 11:22 h rückten die Einsatzkräfte zum Klinikum Leer aus.
Die zweite Alarmierung erfolgte um 13:56 h. In einer Produktionshalle eines Kunststoffbetriebes am Ostermeedlandsweg hatte der Alarm angeschlagen.
Um 22:29 h rückte die Feuerwehr Leer dann zum dritten Mal aus. Wieder hatte eine automatische Brandmeldeanlage ein vermeintliches Feuer gemeldet. Einsatzort war ein Hotel an der Ledastraße.

Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Symbol
Ein Schwerverletzter und zwei Leichtverletzte nach Verkehrsunfall
BAB 352 / Region Hannover (Nds), 06.05.2017
Gegen 15:15 h ist es auf der BAB 352 in Fahrtrichtung Dortmund, zwischen den Anschlussstellen Langenhagen-Kaltenweide und Hannover-Flughafen, zu einem Unfall zwischen drei Pkw gekommen. Ein Fahrer hat schwere und zwei weitere Personen haben leichte Verletzungen davon getragen. Ein 30-Jähriger war mit seinem Pkw 5er-BMW auf der rechten Fahrspur unterwegs. Im weiteren Verlauf scherte er mit seinem Fahrzeug nach links auf die Überholfahrspur aus, dabei übersah er einen aufschließenden Pkw Audi A8 eines 19-Jährigen. Der Fahrer des Audi führte noch eine Gefahrenbremsung durch und wich mit seinem Pkw - er war noch mit einem 18-Jährigen besetzt - auf die rechte Fahrspur aus. Dort stieß er jedoch mit einem Pkw Kia Sportage zusammen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes überschlug sich der Kia mehrfach und kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der 60-jährige Fahrer sowie sein Hund wurden dabei herausgeschleudert. Auf dem Grünstreifen zwischen der Schutzplanke und der Lärmschutzwand blieb der Mann schwer verletzt liegen. Ein Rettungshubschrauber brachte den 60-Jährigen in eine Klinik. Für seinen Hund kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle.

Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Foto: Feuerwehr Norderney
Brennende Pappkartons im Keller
Norderney, Lk. Aurich (Nds), 06.05.2017
Um 13:38 h wurde die Feuerwehr Norderney am Samstag zu einem Mittelbrand alarmiert.
Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses "An der Mühle" hatte bemerkt, das Rauch aus dem Keller quoll. Die eintreffende Feuerwehr ging unter umluftunabhängigem Atemschutz in den Keller des Gebäudes vor und fand brennende Pappkartons. Diese wurden von den Kräften aus dem Gebäude geschafft. Dort wurden die brennenden Teile mit einem Kleinlöschgerät gelöscht. Die verqualmten Treppenräume und der Keller wurden anschließend belüftet. Gegen 14:20 h konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.

Text: Feuerwehr Braunshweig
Foto: Symbol - Kartonmodelle aus dem Annette Scholz Verlag-
VW Bus schleudert von Pkw-Gespann
Braunschweig (Nds), 05.05.2017
Am Freitag kam es in den Nachmittagsstunden zu einem Verkehrsunfall auf der Waggumer Straße am Ortsausgang von Bienrode. Ein Pkw-Gespann kam ins Schlingern, geriet zunächst auf die Gegenfahrbahn und landete dann im anschließenden Rapsfeld. Der Pkw-Anhänger löste sich dabei vom Zugfahrzeug. In der Folge löste sich ebenfalls ein VW T5-Transporter vom Anhänger und überschlug sich. Zu diesem Zeitpunkt befuhr kein weiterer Verkehrsteilnehmer die Gegenfahrbahn. Der VW Bus landete wieder auf allen vier Reifen. Der Fahrer des Zugfahrzeugs erlitt eine Schnittverletzung. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Ortsfeuerwehr Bienrode, der Rüstzug der Hauptfeuerwache, zwei Rettungswagen sowie ein NEF wurden alarmiert.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Diverse Schüler nach Pfefferspray-Attacke versorgt
Hamburg-Eißendorf (HH), 05.05.2017
Die Feuerwehr wurde über den Notruf 112 informiert, dass im Pausenhallenbereich der Schule Ehestorfer Weg jemand über Atemwegsreizungen klagen würden. Der erste RTW meldetet kurze Zeit nach seinem Eintreffen, dass mindestens zehn Personen betroffen seien. Es erfolgt der Alarm "Massenanfall von Verletzten, mit mindestens 10 Betroffenen" erhöhte. Nachdem der erste Notarzt sowie weitere Rettungswagen an der Einsatzstelle eingetroffen waren und sämtliche betroffenen Personen gesichtet hatte, wurden insgesamt 20 betroffene Patienten mit Symptomen gesichtet. Hiervon wurde ein Patient mit einem Rettungswagen in ein Notfall-Krankenhaus befördert. Der Austritt von Pfefferspray konnte als Ursache der Atemwegsreizungen ausfindig gemacht werden. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg im Einsatz.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Zwei Personen werden bei Verkehrsunfall verletzt
Buxtehude, Lk. Stade (Nds), 05.05.2017
Am Nachmittag, gegen 15:00 h, kam es auf der Rübker Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Ein 19-Jähriger befuhr mit seinem Ford die Rübker Straße in Fahrtrichtung Rübke. In einer Rechtskurve geriert er ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Opel einer 41-jährigen Frau. Beide Fahrer werden bei dem Verkehrsunfall verletzt und in das Elbe-Klinikum-Buxtehude verbracht. Die Pkw wurden durch den Zusammenstoß stark beschädigt und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.
Die Fahrbahn musste für die Zeit der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen zeitweise voll gesperrt werden. Zu größeren Behinderungen kam es nicht.
Binnenschiff reißt Überlandleitung ab
Essen-Bergeborbeck (NRW), 05.05.2017
Das Binnenschiff "Gerarda Theodora" hat am Vormittag (10:06 h) mit seinem am Heck montierten und vollständig aufgerichteten Kran eine 110-Kilovolt-Leitung herabgerissen. Mit dem Kran setzt der Schiffer normalerweise seinen mitgeführten Pkw an Land ab. Warum das Schiff den Rhein-Herne-Kanal mit ausgefahrenem und aufgerichteten Kranarm queren wollte, ist noch nicht abschließend geklärt. Der Arm geriet an die Oberleitung, die an dieser Stelle über den Kanal geführt ist, die fiel hinab und blieb auf dem Heck des Schiffes liegen.

Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Feuerwehr Seevetal
Minivan brennt vollständig aus
Holtorfsloh, Lk. Harburg (Nds), 05.05.2017
Vollständig ausgebrannt ist ein Pkw Minivan in Holtorfsloh. Das Fahrzeug war kurz vor 12:00 h aus noch unbekannter Ursache in Flammen aufgegangen. Um 11:58 h wurden durch die Winsener Rettungsleitstelle die Freiwilligen Feuerwehren aus Holtorfsloh und Ohlendorf und aus Ramelsloh zu dem Einsatz alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte das Fahrzeug bereits in voller Ausdehnung. Mit Hilfe eines C-Strahlrohres wurde die erste Brandbekämpfung eingeleitet, in der weiteren Folge setzten die Feuerwehrleute noch ein Schaumrohr ein, um das Feuer vollständig abzulöschen. Mehrere der Einsatzkräfte, die in der direkten Brandbekämpfung eingesetzt waren, führten die Löscharbeiten unter umluftunabhängigen Atemschutz durch. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Fliegerbombe entschärft
Hamburg (HH), 05.05.2017
Bei Sondierungsarbeiten wurde an der Einsatzstelle Hörstener Straße / Wasmerstraße eine amerikanische Sprengbombe mit Heckaufschlagzünder gefunden. Innerhalb des festgelegten Sperrradius von 300 m musste nur ein Gebäude geräumt werden. Ebenso waren weder Autobahn noch Versorgungsleitungen betroffen, sodass zügig mit den Entschärfungsarbeiten begonnen werden konnte. Seit 18:33 h ist die Bombe vollständig entschärft und alle Absperrmaßnahmen aufgehoben.
Eingesetzt waren insgesamt 10 Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes der Feuerwehr Hamburg sowie der Einsatzführungsdienst Süd.

Text: Daniel Sundmacher
Foto: Daniel Sundmacher
Rauchentwicklung im Dach
Springe, Region Hannover (Nds), 05.05.2017
Am Freitagnachmittag gegen 17:00 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Springe zu einer Rauchentwicklung im Dach in die Straße Am Kalkwerk alarmiert.
Durch Arbeiten am Dach ist die Dachhaut des Mehrparteienhauses in Brand geraten. Die Feuerwehr Springe verschaffte sich über ein Baugerüst und über die Drehleiter Zugang zum Dach. Auf einer Länge von ca. zwei bis drei Meter brannten Schweißbahnen. Die Bewohner des Hauses wurden vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr löschte die Dachhaut und musste diese auch öffnen, um weitere Glutnester zu löschen. Weiterhin wurde das Dach mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Text: Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Foto: Polizeiinspektion Verden / Osterholz
20-Jähriger prallt mit Pkw gegen Baum
Zeugen gesucht! Tel. 04236-1480
Kirchlinteln/Holtum-Geest, Lk. Verden (Nds), 05.05.2017
Bei einem Verkehrsunfall auf der Straße Föscheberg (K 21) wurde am Freitagvormittag ein junger Mann schwer verletzt. Der 20-jährige Toyota-Fahrer war mit dem Kleinwagen von Holtum kommend in Richtung Kirchlinteln unterwegs, als er gegen 08:30 h im Verlauf einer langgezogenen Rechtskurve nach rechts von der feuchten Fahrbahn abkam. Mit der Fahrerseite prallte der Pkw gegen einen Baum. Der 20-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls durch die Heckscheibe nach außen geschleudert. Mit schweren Verletzungen wurde der Fahranfänger in eine Klinik gefahren, Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Text: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf
Foto: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf
Berghütte auf der Sackpfeife abgebrannt
Zeugen gesucht!
Marburg-Biedenkopf (NRW), 05.05.2017
Heute Morgen bemerkte ein Mitarbeiter, dass die Berghütte auf der Sackpfeife komplett niedergebrannt ist und informierte um kurz vor 07:00 h die Feuerwehr und die Polizei. Die Hütte brannte offenbar in der Nacht völlig unbemerkt nieder. Das Feuer blieb auf die Hütte beschränkt und griff nicht auf den unmittelbar angrenzenden Baumbestand über. Brandursache und Höhe des entstandenen Gesamtschadens sind derzeit nicht bekannt. Derzeit untersuchen die Feuerwehr und die Polizei den Brandort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Text: Feuerwehr Dinslaken
Foto: Feuerwehr Dinslaken
Kleintransporter in Brand nach Verkehrsunfall
Dinslaken (NRW), 05.05.2017
Heute um 07:44 h kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Lkw im Kreuzungsbereich Oberhausener Str. / Brinkstr.. Der beteiligte Kleintransporter geriet aufgrund des Schadensereignisses in Brand. Vor Eintreffen Feuerwehr konnten die beiden Insassen des Kleintransporters aus dem Fahrzeug gerettet werden. Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt drei Personen verletzt, die durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden. Der Brand wurde seitens der Feuerwehr durch einen Trupp unter Atemschutz mittels C-Rohr und einem Schaumrohr abgelöscht. Der Einsatz konnte gegen 09:45 h beendet werden. Im Einsatz waren sieben Einsatzkräfte der Einheit Hauptwache sowie der Rettungsdienst.

Text: Feuerwehr Erkrath
Foto: Feuerwehr Erkrath
Brand eines Müllfahrzeugs
Erkrath (NRW), 05.05.2017
Die Kräfte der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr Erkrath wurden um 10:03 h mit dem Einsatzstichwort "Kfz-groß" zum gemeldeten Brand eines Müllfahrzeuges auf der Max-Planck-Straße in Unterfeldhaus in Höhe der Hausnummer 62 alarmiert. Vor Ort stand ein Müllfahrzeug, welches fast vollständig mit Altpapier beladen war. Mit einem Feuerlöscher konnte der Fahrer des Fahrzeuges die Brandentwicklung bis zum Eintreffen der Feuerwehr eindämmen. Da zur Brandbekämpfung des Schwelbrandes die Teilentladung des Fahrzeuges notwendig war, wurde das Müllfahrzeug unter Begleitung der Feuerwehr auf ein nahegelegenes Grundstück einer leerstehenden Firma gefahren, um dort die Brandbekämpfung durchzuführen. Der Einsatz der 12 Einsatzkräfte, die mit fünf Fahrzeugen vor Ort waren, war gegen 11:10 h beendet.

Text: Feuerwehr Braunschweig
Foto: Symbol
Feuer im Hotel
Braunschweig (Nds), 04.05.2017
Am Donnerstag wurde um 17:54 h der IRS BS/PE/WF ein Feuer in einem Hotel in der Kuhstraße gemeldet. Daraufhin wurden ein Löschzug der BF Braunschweig sowie zwei RTW, ein NEF und der organisatorischer Leiter Rettungsdienst mit dem Stichwort „Feuer: Menschenleben in Gefahr“ alarmiert.
Nach ersten Erkundungsmaßnahmen konnte ein Brand im Kellergeschoss des Hotels festgestellt werden. Aus dem hinteren Teil des Gebäudes quoll dicker brauner Rauch aus einem Fenster. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits alle Gäste sowie die Mitarbeiter das Gebäude verlassen. Ein Trupp wurde mit Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung im Kellergeschoss eingesetzt und konnte den Brand nach kurzer Zeit unter Kontrolle bringen. Durch den Einsatz von zwei Hochleistungslüftern konnten die Nachlöscharbeiten abgeschlossen werden. Bei diesem Einsatz wurde eine Mitarbeiterin des Hotels durch Rauchgase leicht verletzt. Es waren 25 Einsatzkräfte an der Brandbekämpfung beteiligt.

Text: Feuerwehr Bergisch Gladbach
Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach
Wohnhausbrand mit einer Brandtoten
Bergisch Gladbach - Hand (NRW), 04.05.2017
Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Morgen um 04:49 h per Notruf 112 über einen Wohnungsbrand in einem Einfamilienhaus in der Straße „Duckterather Busch“ im Stadtteil Hand von Bergisch Gladbach informiert. Bei Eintreffen der ersten Einheiten brannte das eineinhalbgeschossige freistehende Einfamilienhaus in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen aus allen Fenstern und dem Dach.
Die Bewohnerin sollte sich noch im Gebäude aufhalten. Durch erheblichen Wassereinsatz über mehrere Rohre u. a. über zwei Drehleitern wurde das Feuer durch die Einsatzkräfte bekämpft. Ein Innenangriff konnte aufgrund der Brandausbreitung und der Einsturzgefahr des Dachstuhles nicht vorgenommen werden. Gegen 07:45 h wurde eine offensichtlich verstorbene Person im Dachgeschoss gefunden. Aufgrund der Einsturzgefahr im Gebäude konnte auch dies nur unter Absturzsicherung des vorgehenden Trupps realisiert werden. Um 10:40 h konnte dies abgeschlossen werden.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Brennende Gartenlaube auf Klinikgelände gelöscht
Hamburg-Heimfeld (HH), 04.05.2017
Mitarbeiter des Krankenhauses Maria Hilf informierten die Feuerwehr über ein Feuer in einer Gartenlaube auf dem Klinkgelände. Der Einsatzleiter erkundete vor Ort ein Feuer im mittleren Bereich einer freistehenden Gartenlaube mit den Maßen 20 x 3 Meter. Der Brand konnte von einem Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten wurde die Einsatzstelle der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Die Feuerwehr Hamburg war mit insgesamt sechs Einsatzkräften vor Ort im Einsatz.

Text: Sven Geist
Foto: Sven Geist
Vermutliche Verpuffung löst Feuerwehreinsatz aus
Hagenburg, Lk. Schaumburg (Nds), 04.05.2017
Am Donnerstagabend wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Sachsenhagen zu einem Wohnhausbrand in der Straße "Unterm Schradweg" alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der ersten Feuerwehren hatten die zwei Bewohner das Gebäude verlassen. Beide Personen erlitten eine Rauchgasvergiftung und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden. Ein Atemschutztrupp untersuchte den Heizungsraum, wo sich vermutlich eine Verpuffung ereignete, mit einer Wärmebildkamera. Es konnten keine Glutnester gefunden werden, ebenso konnte auch keine weitere Verrauchung festgestellt werden Somit konnten die Einsatzkräfte nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Text: Christian Wiethe
Foto: Christian Wiethe
Pkw fährt im Gartenteich
Isernhagen, Region Hannover (Nds), 04.05.2017
Am Donnerstag fuhr eine 85-jährige Fahrerin eines Pkw Renault in einen Gartenteich eines Nachbarn. Beim Rückwärtsfahren aus der Garage schoss der Wagen durch einen Holzgartenzaun, überfuhr das Buschwerk und landete im Gartenteich. Umliegende Nachbarn hörten das Krachen und alarmierten die Rettungskräfte. Die Fahrerin saß noch im Renault, als die Feuerwehr eintraf. Diese rettetet die ältere Dame durch die Kofferraumklappe. Eine Öffnung der Fahrertür wollte man aufgrund der Schräglage vermeiden, da sonst evtl. Wasser aus dem knietiefen Teich in das Fahrzeug geflossen wäre. Ein Rettungswagen transportierte die Unglücksfahrerin ins Krankenhaus. Der Renault musste mit einem Abschlepper aus dem Gartenteich gehoben werden.

Text: Michael Hintz (Feuerwehr Hannover)
Foto: Symbol
Kampfmittelverdacht hat sich an fünf Verdachtspunkten erhärtet
Hannover-Vahrenwald (Nds), 04.05.2017
Die durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) fortgeführten Sondierungen auf dem Grundstück in der Wedelstraße im Hannoverschen Stadtteil Vahrenwald sowie auf einer weiteren nahegelegenen Fläche haben zu dem Ergebnis geführt, dass es sich an fünf Verdachtspunkten um Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handeln könnte. Zwei der Verdachtspunkte befinden sich auf dem Baugrundstück Wedelstraße, drei weitere Verdachtspunkte befinden sich auf einer nahegelegenen Fläche.
Zurzeit besteht keine Gefahr für die Anwohnerinnen und Anwohner, diese Verdachtspunkte müssen jedoch am Sonntag, den 07.05.17, vollständig geöffnet werden. Lediglich auf einer weiteren Teilfäche auf dem Baugrundstück Wedelstraße sind´jetzt noch abschließende Sondierungen durch den KBD erforderlich.
Aktuelle Informationen:
Aktuelle Hinweise gibt es über die Internetportale der Landeshauptstadt Hannover(www.hannover.de) sowie der Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de).
In den sozialen Medien informiert die Landeshauptstadt Hannover über das Twitter-Profil @hannover mit #hannbombe sowie auf der Facebookseite
facebook.com/lhhannover. Die Nutzer der Warn-App KATWARN werden innerhalb
des Sicherheitsbereiches über den Beginn der Evakuierung und das Ende der
Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme informiert.

Text: Sven Geist
Foto: Sven Geist
Pkw brennt komplett aus
Hagenburg, Lk. Schaumburg (Nds), 04.05.2017
Aus bisher nicht bekannter Ursache geriet am Donnerstagmittag ein Pkw Mercedes A-Klasse in der Altenhägerstraße in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr Hagenburg/Altenhagen stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Da ein übergreifen auf das direkt angrenzende Wohnhaus drohte, wurde durch die Feuerwehr eine Riegelstellung aufgebaut, um das Gebäude zu schützen. Parallel wurde durch einem Atemschutztrupp ein Schaumrohr vorgenommen, um den Brand zu bekämpfen. Innerhalb kürzester Zeit konnte das Feuer gelöscht werden und eine Ausbreitung auf das Wohnhaus verhindert werden. Durch die Brandbekämpfung kam es auf der Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Drei eingeklemmte Personen aus zwei Taxen gerettet
Hamburg-Thy (HH), 04.05.2017
Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Taxen gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte zwei verunfallte Fahrzeuge fest, in denen insgesamt vier Personen zum Teil schwersteingeklemmt waren. Die umgehende rettungsdienstliche Versorgung der Personen wurde durch die zeitgleich eingeleitete technische Rettung mittels hydraulischen Rettungsgeräten begleitet. Drei Personen wurden gerettet und notarztbegleitet mittels Rettungswagen in drei Krankenhäuser befördert.
Eine Person konnte leider nur noch tot geborgen werden. Sie wurde in
das Institut für Rechtsmedizin gebracht.

Text: Feuerwehr Köln
Foto: Symbol
Hilferuf auf Umwegen
Köln/ Elsdorf (NRW), 03.05.2017
Einen grenzüberschreitenden Notruf erhielt die Leitstelle der Feuerwehr Köln gegen 21:00 h der über einen Brand in einem Wohnhaus in Elsdorf, Rhein-Erft-Kreis.
Der Hilfesuchende aus Köln meldete, dass er soeben einen Anruf aus Rumänien erhalten habe und ein Bekannter aus Rumänien über einen Brand in Elsdorf berichtete. Die Leitstelle der Feuerwehr Köln erfragte genauere Daten zum Ereignis und übergab die Informationen umgehend an die Kreisleitstelle des benachbarten Rhein-Erft-Kreises in Kerpen. Durch diese wurde die Feuerwehr Elsdorf alarmiert und rückte kurz darauf zur gemeldeten Adresse aus.
Tatsächlich stellten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Elsdorf bei Eintreffen am Einsatzort fest, dass es sich um einen Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus handelte. Das Haus wird von drei rumänischen Gastarbeitern bewohnt, diese haben sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig in Sicherheit gebracht. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Elsdorf gelöscht, verletzt wurde bei dem Brand niemand.
Die genauen Hintergründe des Notrufumweges konnten nicht geklärt werden.
Ähnliche Ereignisse kommen immer wieder einmal vor, glücklicherweise werden durch die agierenden Rettungsleitstellen, teils über Sprachbarrieren hinweg immer Wege gefunden, welche zu einer Rettung der Hilfesuchenden führen, selbst an den entlegensten Orten.

Text: Philipp Schulze
Foto: Philipp Schulze
Gasaustritt sorgt für Feuerwehreinsatz in Wriedel
Wriedel, Lk. Uelzen (Nds), 03.05.2017
Bei Bauarbeiten in der Ortschaft Wriedel kam es am 03.05.17 zu einem versehentlichen Anbohren einer Hauptgasleitung. Mit einem sogenannten Horizontalbohrgerät wurde die Gasleitung in der Hauptstraße beschädigt und es kam zum Austritt von Erdgas.
Die sofort alarmierten Feuerwehren aus Wriedel-Schatensen und Ebstorf sperrten die Schadensstelle großräumig ab und nahmen parallel Messungen mit entsprechenden Gasmessgeräten vor.
Zusätzlich wurde die Hauptstraße in Wriedel durch die Einsatzkräfte für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Zur Absicherung der Einsatzstelle wurde durch die ehrenamtlichen Kräfte der Brandschutz um die Austrittsstelle sichergestellt. In einem Umkreis von circa 100 Metern wurden zudem Anwohner über den Einsatz informiert und in enger Absprache mit dem Energieversorger gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Während der weiteren Behebung der Schadensstelle durch eine Baufirma und dem Energieversorger stellte die Feuerwehr weiter den Brandschutz sicher.
Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis circa 16:00 h an.
Wohnhausbrand in Bützfleth
Bützfleth, Lk. Stade (Nds), 03.05.2017
Am Mittwochabend gegen 22:00 h kam es aus bisher ungeklärter Ursache in einem Mehrfamilienhaus im "Obstmarschenweg", in Stade/Bützfleth, zum Brandausbruch. Eine Nachbarin bemerkte die starke Rauchentwicklung und meldete dieses der Feuer- und Rettungsleitstelle Stade.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, mussten sie feststellen, dass sich bereits der gesamte Dachstuhl des Gebäudes in Vollbrand befand. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses, das als Pension genutzt wird, konnten das Gebäude unbeschadet verlassen. Insgesamt waren ca. 120 Feuerwehrleute vor Ort. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an.

Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Foto: Feuerwehr Norderney
Dachstuhlbrand
Norderney, Lk. Aurich (Nds), 03.05.2017
Um 16:56 h löste die Leitstelle Ostfriesland am Mittwoch Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Norderney aus. Gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand in der Langestraße.
Die alarmierten Kräfte konnten aufgrund der extremen Rauchentwicklung bereits "auf Sicht" anfahren. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass eine Wärmedämm-Fassade und ein Dachstuhl Feuer gefangen hatten.
Die mit 8 Fahrzeugen und rund 50 Einsatzkräften eingesetzte Schwerpunkt Feuerwehr bekämpfte das Feuer von allen möglichen Seiten. So konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile und auch eine Ausbreitung verhindert werden. Um 18:00 h konnte "Feuer aus" gemeldet melden.

Text: Philipp Suppan
Foto: Christian Wiehte
Dachstuhlbrand in leerstehenden Einfamilienhaus
Altwarmbüchen, Region Hannover (Nds), 03.05.2017
Der Dachstuhl eines leerstehenden Einfamilienhaus, welches gerade renoviert wird, stand am Abend im Vollbrand. Insgesamt 65 Einsatzkräfte aus vier Ortsfeuerwehren konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Es wurde niemand verletzt.
Gegen 20:44 h meldeten Anwohner einen Dachstuhlbrand in der Eichendorffstraße in Altwarmbüchen. Bereits nach fünf Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt brannte der Dachstuhl bereits lichterloh. Mithilfe der Drehleiter wurde eine Riegelstellung aufgebaut um ein Übergreifen der Flammen auf das Nachbarhaus zu verhindern.
Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz begann den Dachstuhlbrand von innen zu löschen. Das Wenderohr der Drehleiter unterstützte von außen die Löscharbeiten. Mit weiteren Rohren konnte eine Ausbreitung auf das darunter liegende Geschoss verhindert werden. Bereits nach 45 Minuten konnte "Feuer unter Kontrolle" an die Leitstelle gemeldet werden.
Um 23:16 h wurde "Feuer aus" an die Leitstelle gemeldet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen routinemäßig vor Ort aufgenommen.

Text: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Foto: Symbol
Landkreis Wesermarsch: Vorsicht bei Unkrautbekämpfung
Brake, Lk. Wesermarsch (Nds.), 03.05.2017
Zur Vorsicht bei der Bekämpfung von Unkraut ruft die Polizei aus aktuellem Anlass auf. Am Dienstagnachmittag war ein Teil einer Lebensbaumhecke im Dungendeichsweg in Brand geraten. Das Feuer hatte sich durch Windböen schnell über mehrere Meter verteilt. Der Besitzer versuchte mit einem Gartenschlauch zu löschen, was schließlich mit Hilfe von Nachbarn gelang. Die Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen. Dennoch blieb eine Reihe grauschwarzer Heckenstümpfe zurück. Grund für den Brand war der Versuch, mittels Gasbrenner das Unkraut unterhalb der Hecke abzuflämmen. Bei dieser oft genutzten Methode ist jedoch äußerste Vorsicht geboten. Jedes Jahr zur Gartensaison kommt es immer wieder zu Bränden, wobei neben Hecken auch schon Carports, Gartenlauben und Brennholzstapel in Flammen aufgingen. Die Polizei rät daher, diese Art der Unkrautbekämpfung auf Straßen und Wege zu beschränken, die sich nicht im absoluten Nahbereich von leicht brennbaren Gegenständen befinden. Die Flamme sollte nicht zu stark eingestellt sein und die Gasflasche außerhalb der zu behandelnden Fläche stehen. Für Notfälle sollte immer eine Wasserquelle in der Nähe sein.

Text: Polizei Leer
Foto: Polizei Leer
Fund einer Munitionskiste
Borkum, Lk. Leer (Nds), 03.05.2017
Aufmerksame Gäste der Insel Borkum fanden in den Abendstunden des 02.05.17 am Nordstrand in einem dortigen Priel eine freigespülte Holzkiste. Bei einer am 03.05. durchgeführten Überprüfung dieser Kiste durch Feuerwehr und Polizei wurde sehr schnell festgestellt, dass es sich um eine Munitionskiste aus dem zweiten Weltkrieg handelt und darin noch zwölf Granaten gelagert sind. Aus Gründen der Gefahrenabwehr wurde die Fundstelle zunächst mit eigenen Mitteln gesichert. Spezialkräfte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes aus Hannover werden am 04.05. die Insel aufsuchen und sich der "Schatzkiste" annehmen.

Text: Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Foto: Freiwillige Feuerwehr SG Hanstedt
Fahrzeugbrand auf BAB 7 führt zu Vollsperrung
Egestorf, Lk. Harburg (Nds), 02.05.2017
Ein Pkw-Brand beschäftigte am Morgen des vergangenen Dienstags die Feuerwehren aus Egestorf und Sahrendorf-Schätzendorf. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein in Leichtbauweise gefertigtes Cabrio bereits in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz löschten die Feuerwehrleute das Feuer
mit Schaum. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn in Fahrtrichtung Süden für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Auch im Gegenverkehr kam es dadurch zu erheblichen Behinderungen.
Bemerkenswert: Die perfekt gebildete Rettungsgasse ermöglichte der Feuerwehr ein problemloses Erreichen der kurz vor der Abfahrt Bispingen gelegenen Einsatzstelle.

Text: Polizeiinspektion Heidekreis
Foto: Symbol
Cabrio ausgebrannt
Bispingen / BAB 7, Lk Heidekreis (Nds), 02.05.2017
Zu größeren Verkehrsstörungen und zeitweisen Vollsperrungen kam es am Dienstagmorgen auf der Autobahn 7 in der Gemarkung Bispingen, weil ein Pkw vermutlich infolge technischer Ursachen in Brand geraten war. Der Pkw Mercedes 500 brannte auf dem Seitenstreifen komplett aus. Verletzt wurde niemand. Mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Harburg waren im Einsatz, um
Schlimmeres zu verhindern. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe und der
Löschmittel der Brandschützer wurde die Untere Wasserbehörde des
Landkreises angefordert.

Text: Polizeiinspektion Heidekreis
Foto: Polizeiinspektion Heidekreis
Wohnmobil ausgebrannt
Schneverdingen / Insel, Lk. Heidekreis (Nds), 02.05.2017
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Dienstagabend in der Hauptstraße ein Wohnmobil in Brand und wurde dabei völlig zerstört. Verletzt wurde niemand. Das Wohnmobil befand sich auf der Einfahrt zu einem Grundstück in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus. Die Freiwilligen Feuerwehren Schneverdingen und Insel konnten eine Ausweitung des Brandes verhindern. Es wird eine technische Ursache für den Brand angenommen.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Wohnwagenbrand mit leichtverletzter junger Mutter
Hamburg-Kirchwerder (HH), 02.05.2017
Der Feuerwehr Hamburg wurde über den Notruf 112 ein brennender Wohnwagen gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellten sie fest, dass ein Wohnwagen nebst Anbauzelt mit den Abmessungen von 6 x 8 m bereits im Vollbrand stand. Eine weibliche Person mit leichten Verbrennungen und dem Verdacht einer Rauchgasinhalation wurde zunächst durch die Feuerwehr erstversorgt und im weiteren Verlauf des Einsatzes, mit ihrem unverletzten Kleinkind in eine nahegelegene Klink für Brandverletzte befördert. Das Feuer konnte mit Unterstützung einer weiteren Freiwilligen Feuerwehr unter umluftunabhängigem Atemschutz mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Insgesamt war die Feuerwehr Hamburg mit 25 Einsatzkräften vor Ort.

Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Henning Brüggemann
Leichtverletzter durch Dachstuhlbrand
Koldingen, Region Hannover (Nds), 02.05.2017
Am 02.05.17 gegen 16:00 h an kam es in einem Einfamilienhaus an der Straße Drostei zu einem Dachstuhlbrand. Nach bisherigen Erkenntnissen war offenbar bei Sanierungsarbeiten der Dachstuhl des leerstehenden Hauses in Brand geraten. Der 44-jährige Handwerker hatte noch versucht, die Flammen zu löschen und kurz darauf die Feuerwehr alarmiert. Die alarmierten Feuerwehren Koldingen, Reden, Hüpede und Pattensen konnten bereits nach knapp 40 Minuten den Brand löschen. Der 44-Jährige wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht - konnte aber die Klinik wenig später wieder verlassen. Gegen 17:30 h waren alle Feuerwehrkräfte wieder eingerückt.
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Werkstatthalle stürzt nach Großbrand ein
Köln (NRW), 02.05.2017
Die Feuerwehr Köln ist seit den frühen Morgenstunden mit einem Großaufgebot im Stadtteil Rheinkassel im Einsatz.
Um 04:39 h erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Köln ein Notruf über einen ausgedehnten Brand am Feldkasseler Weg in Köln-Rheinkassel. Durch die Feuerwehrleitstelle wurden umgehend Einsatzkräfte der zuständigen Feuer- und Rettungswache 6 in Chorweiler und der nächstgelegenen Löschgruppe Langel-Rheinkassel der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzstelle entsendet.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Feuer in Altstadt
Celle, Lk. Celle (Nds), 02.05.2017
Um 00:04 h wurde die Feuerwehr Celle-Hauptwache zu einer automatischen Feuermeldung in die Zöllnerstraße im Herzen der Celler Altstadt alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle machten Nachbarn die Einsatzkräfte darauf aufmerksam, dass im 1. Obergeschoss des betroffenen Hauses Feuerschein sichtbar sei. Brandgeruch und Rauch waren auf der Straße wahrzunehmen. Eine Drehleiter ging vor dem Gebäude in Stellung. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging in das Gebäude vor. Im 1. Obergeschoss des im Umbau befindlichen Gebäudes stellte der Trupp einen Entstehungsbrand mit offener Flammenbildung fest. Der Brand konnte mit einem Kleinlöschgerät gelöscht werden. Zur Belüftung und Entrauchung des Gebäudes wurde ein Drucklüfter eingesetzt. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge.

Text: Polizeiinspektion Diepholz
Foto: Symbol - Kartonmodelle aus dem Annette Scholz Verlag-
Keine Toleranz bei Gewalt gegen Rettungskräfte!
Diepholz, Lk. Diepholz (Nds), 01.05.2017
Zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 55-jährigen Rettungssanitäters kam es am 01. Mai in der Bremer Straße.
Ein alkoholisierter 24-jähriger Diepholzer setzte sich unerlaubterweise auf den Beifahrersitz des Einsatzfahrzeuges des DRK. Nachdem der 24-Jährige der Aufforderung, das Auto zu verlassen nicht nachkam, zog der 55-Jährige am Arm des 24-Jährigen. Daraufhin verpasste der 24-Jährige ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Der Rettungssanitäter erlitt leichte Blessuren im Gesicht, konnte seinen Dienst jedoch weiter versehen.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Auffahrunfall - zwei Verletzte
Bremerhaven (HB), 01.05.2017
In dem Kreuzungsbereich „Elbinger Platz“ in Geestemünde kam es gegen 17:00 h zu einem Auffahrunfall. Die zwei Insassen des aufgefahrenen Fahrzeuges wurden von dem Notarzt und den rettungsdienstlichen Einsatzkräften an der Einsatzstelle versorgt und anschließend ins Krankenhaus transportiert. Beide Frauen wurden durch den Schutz der ausgelösten Airbags dabei nur leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Ausgelaufene Betriebsmittel wurden von den Feuerwehreinsatzkräften aufgenommen. Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort.

Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer
Laub- und Heckenbrand am Kindergarten
Neukamperfehn, Lk. Leer (Nds), 01.05.2017
Auf dem Parkplatz eines Kindergartens ist es am Montagnachmittag zu einem Feuer gekommen. Ein größerer Laubhaufen hatten angefangen zu brennen. Passanten bemerkten das Feuer um 15:13 h und setzten einen Notruf ab.
Die Feuerwehren aus Neukamperfehn und Hesel wurden alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Flammen bereits auf eine Hecke bzw. einen großen Lebensbaum übergegriffen. Mittels Schnellangriffsschlauch waren die Flammen aber in kürzester Zeit abgelöscht. Die Feuerwehr rückte nach 30 Minuten wieder ein.

Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg
Zwei Pkw kollidieren auf der BAB 1
BAB 1 / Sittensen, Lk. Rotenburg (Nds), 01.05.2017
Zu einem schwerer Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten und einer
leichtverletzten Person kam es am Montag um 00:06 h auf der BAB 1, Gemarkung Reeßum. Eine 61-jährige Fahrerin und die 60-jährige Beifahrerin eines Pkw Fiat Panda schwer verletzt wurden. Der 40-jährige Verursacher in einem Pkw VW Golf wurde leicht verletzt. Zu dem Verkehrsunfall kam es, als der 40-Jährige mit seinem Pkw mit dem vor ihm fahrenden Fiat zusammenstieß. Hierdurch kamen beide Fahrzeuge ins Schleudern und prallten mehrmals gegen die Seitenschutzplanken. Die Beifahrerin aus dem Fiat wurde herausgeschleudert und hierdurch schwer verletzt. Die Fahrerin des Fiat wurde im Fahrzeug herumgeschleudert und blieb schwer verletzt im Bereich der Beifahrerseite liegen. Der Golf-Fahrer wurde leicht verletzt.
Kellerbrand - 15 Menschen gefährdet
Sprockhövel (NRW), 01.05.2017
Nach dem Kellerbrand am gestrigen Sonntag wurde die Feuerwehr Sprockhövel am 1. Mai erneut gegen 16:30 h zu einem Feuer im Kellergeschoss des gleichen Wohnhauses gerufen. Insgesamt 15 Personen waren durch den Brand gefährdet
Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus einem Kellerfenster, der sich in das Treppenhaus ausbreitete sowie den Laubengang zu einzelnen Wohnungen als Fluchtweg unpassierbar machte. Umgehend wurden mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Einige Bewohner konnten sich bereits ins Freie begeben, weitere wurden über einen sicheren Fluchtweg aus dem Gebäude geführt.
Feueralarm während der Maiklänge
Meinsen-Warber-Achum, Lk. Schaumburg (Nds), 01.05.2017
Hunderte Besucher kamen auf das Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum zu den traditionellen Maiklängen. Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute stellten nicht nur das Gelände zur Verfügung, sondern übernahmen auch die kulinarische Betreuung der Besucher.
Während des Auftritts der „Baxmänner“ wurde die Blasmusik um 14:10 h von einem Alarm unterbrochen. Nicht nur die Stützpunktfeuerwehr Meinsen-Waber-Achum, sondern auch die Feuerwehrleute aus dem benachbarten Rusbend wurden zu einem Schuppenbrand in der Straße „Auf der Tränke“ gerufen. Die beiden Feuerwehren bilden den Löschzug Nord und arbeiten kleinere Ereignisse gemeinsam ab.

Text: Sebastian Damm, Feuerwehr Braunschweig
Foto: Symbol
70-jähriger Mann vermisst
Braunschweig-Hondelage (Nds), 01.05.2017
Rettungshundestaffeln, die Feuerwehr und Polizei im Einsatz bei Suchaktion nahe Hondelage.
Seit der Nacht zum 01.05.17 wird ein Bewohner eines Pflegeheimes in Querum vermisst. Nachdem zunächst mithilfe eines Polizeihubschraubers begonnen wurde, die Person aus der Luft zu suchen, bat die Polizei um 11:15 h bei der Feuerwehr um Unterstützung. Durch die Feuerwehr Braunschweig wurden ein Führungsdienst der Berufsfeuerwehr, der stellv. StadtBM der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Rettungshundestaffeln des MHD und der JUH zur Einsatzstelle alarmiert. Weitere Rettungshundestaffeln aus Peine und Hannover, sowie Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Hondelage wurden nachgefordert. Mithilfe der Rettungshunde wurden mehrere Waldgebiete nach dem Vermissten zu durchsuchen. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte im Einsatz. Der Vermisste wurde nicht gefunden.
Lkw-Unfall mit Gefahrgut
Uetze-Obershagen, Region Hannover (Nds), 01.05.2017
Am Montag, 01.05.17, kam es zwischen Obershagen und Nienhagen (Lk. Celle) zu einem Lkw-Unfall. Ein mit Gefahrgut beladener Sattelzug kam rechts von der Straße ab und blieb im Graben stehen.
Um 09:55 h wurde daraufhin die Ortsfeuerwehr Obershagen von der Polizei alarmiert. Als diese mit einem Fahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, stellte sich schnell heraus, dass der Lkw Gefahrgut geladen hatte.
Mittelbrand in Industriegebiet
Bergisch Gladbach - Gronau (NRW), 01.05.2017
Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Morgen um 07:30 h per Notruf 112 über einen brennenden Wohnwagen in der Straße „Am Kuhlerbusch“ im Stadtteil Gronau von Bergisch Gladbach informiert.
Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die beiden hauptamtlich besetzten Feuerwachen Nord und Süd, den ehrenamtlichen Löschzug Stadtmitte, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und einen Rettungswagen an die Einsatzstelle.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Person von Kaimauer auf Schiff gestürzt
Bremerhaven (HB), 01.05.2017
In der Nacht zum 01. Mai kam es zu einem schweren Unfall am Geeste-Fähranleger. Eine Gruppe von Personen verließ gegen 01:00 h das Fährschiff und hielt sich anschließend im Uferbereich an der Geeste auf. Ein 44-jähriger Mann aus der Gruppe etwa vier Meter tief die Kaimauer hinunter. Dort befand sich zu dem Zeitpunkt ein Containerschiff, auf dem der Mann landete. Dabei hatte der Betroffene nur knapp den wenig Zentimeter breiten Bereich zwischen der Schiffskante und der Kaimauer verfehlt.
Aufgrund der schweren Verletzungen musste der Mann auf dem Schiff medizinisch behandelt und stabilisiert werden. Die Feuerwehr setzte zur Rettung eine Drehleiter ein, um daran eine Trage zu fixieren und den Patienten dann am Land zu heben. Während der Rettungsmaßnahmen benötigte auch die Tochter eine medizinische Behandlung.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden bei dem Einsatz von zwei Rettungswagen sowie zwei Notärzten unterstützt.













