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BLAULICHT: Einsätze



Feuer im Sägewerk

Gifhorn, OT Gamsen, Lk. Gifhorn, 02.10.2011
Ein bislang unbekannter Brandstifter schlug am Sonntagabend in
einem Sägewerk im Gifhorner Ortsteil Gamsen zu.

Zeugen merkten gegen 18:20 h eine erhebliche Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle des Betriebes an der Hamburger Straße und alarmierten die Feuerwehr. Minuten später trafen die Ortsfeuerwehren aus Gamsen und Kästorf ein und konnten das Feuer schnell löschen.

Der Unbekannte hatte mehrere Holzstapel angezündet, die dann auch
in Brand gerieten und so eine weithin erkennbare Rauchfahne verursachten. Da die Feuerwehrleute schnell vor Ort waren, konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Lagerhalle und angrenzende Gebäude verhindert werden.

Brandermittler der Polizeiinspektion Gifhorn nahmen den Tatort noch am Sonntagabend in Augenschein und leiteten ein Strafverfahren ein.

Die Brandlegung dürfte zwischen 17 Uhr und 18.15 Uhr erfolgt sein.
Wer in diesem Zeitraum im Bereich des Firmengeländes etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800, in Verbindung zu setzen.





Tödlicher Verkehrsunfall-Polizeiinspektion Rotenburg



Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg



Ackerschlepper und Pkw kollidiert

Gemarkung Ehra, Lk. Gifhorn, 02.10.2011
Gegen 19:20 h fuhr ein 41-jähriger Ackerschlepperfahrer mit seinem Fahrzeug samt zwei Anhängern (8-Tonner, beladen mit Maissilage)von einer Feldzufahrt auf die Bundesstraße 248 und bog dort nach links in Richtung Voitze auf. Ein 58-jähriger Pkw-Fahrer aus Hessisch-Oldendorf befuhr mit seinem Skoda Octavia zu diesem Zeitpunkt die Bundesstraße 248, aus Richtung Voitze kommend, in Fahrtrichtung Ehra.
Am genannten Ort kam es zum Zusammenstoß zwischen Pkw und zweitem Anhänger, der sich noch quer zur Fahrbahn über beide Fahrbahnhälften befand. Der Ackerschlepper und der erste Anhänger befanden sich auf der rechten Fahrbahnhälfte in Längsrichtung.

Es wird angenommen, dass der Ackerschlepperfahrer den Pkw übersehen, oder jedoch zumindest die Entfernung vom Pkw zu sich falsch eingeschätzt hatte. Der Pkw-Fahrer wurde schwer verletzt mittels RTW dem Krankenhaus Wolfsburg zugeführt. Der Ackerschlepperfahrer wurde leicht verletzt mit einem RTW ins Krankenhaus Gifhorn verbracht.
Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Anhänger wurde im Bereich des Fahrgestells und der Hinterachse beschädigt.
Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Brome, Ehra und Voitze befanden sich ebenso vor Ort wie Notarzt aus Wittingen sowie RTW aus Wittingen und Brome. Die Bundesstraße 248 wurde für vier Stunden komplett gesperrt. Eine Verkehrsumleitung ist erfolgt. Der verunfallte Pkw wurde durch ein Abschleppunternehmen von der Unfallstelle geborgen.







Text: Polizei Salzgitter


Brennende Blumenkästen

Bad Pyrmont , Lk. Halmeln-Pyrmont, 02.10.2011
Zu einem angeblichen Carportbrand in der Lortzingstraße alarmierte die Hamelner Leitstelle kurz vor Mitternacht die Pyrmonter Feuerwehr und
Polizei.

Am Ort eingetroffenen registrierten die Polizeibeamten, dass an einem Wohnhaus an Balkonen hängende Blumenkästen in Flammen standen. Sie gelangten in das Haus, trafen die Mieterin einer betroffenen Wohnung an und konnten einen der brennenden Blumenkästen vom Balkon aus ablöschen. Den zweiten beseitigten die Pyrmonter Feuerwehr.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass die alkoholisierte Mieterin in der torfigen und trockenen Blumenerde eine Zigarette ausgedrückt haben dürfte, wodurch sich das Torfgemisch entzündete und den Blumenkasten in Flammen setzte. Glücklicherweise besteht an dem Haus die Balkonbrüstung aus Betonteilen, so dass lediglich die beiden Blumenkästen beschädigt worden sind.







Text: Holger Schmalfuß


BMA erneut im Kloster aufgelaufen

Springe, Region Hannover, 02.10.2011
Um 18:05 h wurden die Feuerwehren aus Holtensen und Eldagsen zum Kloster Wülfinghausen, Mehler Straße in Wülfinghausen, alarmiert, nachdem die automatische Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte schnell feststellen, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 20 Minuten beendet. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte mit zwei Einsatzfahrzeugen.

Um 20:27 h wurde die Feuerwehr Eldagsen erneut alarmiert. In einen Einfamilienhaus am Alexandriblick geriet eine Pfanne auf einem Herd in Brand. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr wurde das Feuer durch die Hauseigentümer selbst gelöscht. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Eldagsen wurde die Brandstelle kontrolliert und die Wohnung mit dem Druckbelüfter belüftet bzw. entraucht.

Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 45 Minuten beendet. Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.






Feuer auf ehemaligen Campingplatz-Maik Wermuth



Text: Maik Wermuth
Foto: Maik Wermuth



Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall

Gieboldehausen, Lk. Göttingen, 02.10.2011
Ein 46 Jahre alter Mann befuhr mit dem Pkw die B 27 aus Richtung Gieboldehausen in Richtung Ebergötzen. Auf gerader Strecke geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und streifte einen Straßenbaum. Dann überschlug sich der Pkw mehrfach, bevor er auf der Seite liegend an einem weiteren Baum zum Stillstand kam.

Im Fahrzeug befanden sich außer dem Fahrer noch vier Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren. Alle Kinder wurden verletzt und dem Uniklinikum zugeführt. Das 9-jährige Mädchen und der Fahrer wurden stationär aufgenommen, die drei anderen wurden nach ambulanter Behandlung in die Obhut der Eltern übergeben.

Für die Unfallaufnahme musste die B 27 für eine Stunde voll gesperrt werden.

Neben den eingesetzten Polizeibeamten befanden sich auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Gieboldehausen sowie vier Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Der Rettungshubschrauber kam ebenfalls zum Einsatz.





Hunderte saßen fest-Red.



Text: Red.
Foto: Red.



Feuerwehr und Polizei auf der Schlangenjagd

Sarstedt, Lk. Hildesheim, 02.10.2011
Am Sonntag gegen 19:56 h wurde durch einen Sarstedter Spaziergänger in der Ziegelbrennerstraße eine orangefarbene Schlange gesichtet. Diese verschwand durch ein geöffnetes Fenster in die Kellerräume eines Hauses.

Durch die Polizei wurde daraufhin sofort die Freiwillige Feuerwehr Sarstedt sowie der Verantwortliche des Freizeitparks Sottrum, bekannt als
Schlangenexperte, hinzu beordert. Den Einsatzkräften gelang es durch
ein unverschlossenes Flügeltor die Kellerräume zu betreten. Hier
konnte die Schlange dann gefangen und in die Obhut des Schlangenexperten gegeben werden. Ob die Schlange giftig ist, konnte zu dem Zeitpunkt nicht gesagt werden. Auch der Besitzer der Schlange konnte noch nicht ermittelt werden.







Text: Rainer Kunze, Feuerwehr Hannover


Beim Kochen eingeschlafen

Wolfenbüttel, Lk. Wolfenbüttel, 02.10.2011
In den frühen Morgenstunden kam es in der Rubensstraße zu einer
Rauchentwicklung in der Wohnung eines 34-jährigen Mannes.

Der alkoholisierte Mann war nach seiner Heimkehr noch hungrig und wollte sich eine Speise in einem Topf erwärmen. Dabei muss er eingeschlafen sein. Nachdem ein Nachbar den Geruch bemerkte, alarmierte er die Rettungskräfte. Die Feuerwehr öffnete die Tür der Wohnung. Der Mann konnte wohlauf angetroffen werden. Er wurde zur vorsorglichen Untersuchung dem Klinikum WF zugeführt. Zu einem Brand kam es nicht. Die Wohnung musste lediglich gelüftet werden.







Text: Torge Malchau


Vogel löst Böschungbrand aus

Weetzen, Region Hannover, 02.10.2011
Am Sonntagnachmittag landete ein schwarzer großer Vogel auf dem Fahrdraht der S-Bahn von Weetzen nach Lemmie. Urplötzlich bildete sich ein Lichtbogen und entzündete das Gras am Böschungsrand der Eisenbahnstrecke. So berichtete ein Augenzeuge die Entstehung des Brandes.

Die Feuerwehr Weetzen rückte mit einem LF 8 mit Hochdrucklöschanlage aus und begann die Löscharbeiten. Ebenso rückte die Feuerwehr Ronnenberg mit TLF und ELW an. Gemeinsam war der kleine Böschungsbrand in wenigen Minuten gelöscht.
Im Einsatz waren drei Fahrzeuge und 21 Einsatzkräfte.







Text: Feuerwehr Hamburg


Eingeschaltete Herdplatte löst Feueralarm aus

Wachrevier: Altona, 01.10.2011
Ein Mieter hatte in seiner Wohnung im 8. Obergeschoss vergessen, dass sein Essen noch auf der eingeschalteten Herdplatte stand.

Beim Verlassen der Wohnung ließ er die Wohnungseingangstür offen, so dass sich die Rauchgase im ganzen Treppenhaus ungehindert ausbreiten konnten. Die Feuerwehr löschte das Feuer auf dem Herd und belüftete das Gebäude. Der Mieter wurde nach rettungsdienstlicher Erstversorgung mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in das Krankenhaus Altona befördert.







Text: Feuerwehr Hamburg


Person eingeklemmt

Damme, Lk. Vechta, 01.10.2011
Gegen 13:33 h wurde die Feuerwehr Damme zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Vördenerstr. in Hinnenkamp alarmiert.

Beim Verlassen eines Grundstückes in einer scharfen Kurve übersah eine Pkw-Fahrerin aus Bremen einen Kastenwagen mit angehängtem Wohnwagen. Dieser krachte frontal in die Fahrerseite des Pkw. Dabei wurde die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Mittels Schere und Spreizer wurde das Unfallopfer aus dem Fahrzeugwrack befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Trotz aller sofort eingeleiteten Maßnahmen des Rettungsdienstes konnte der Notarzt nur noch den Tod der 76-jährigen Patientin feststellen. Zur Spurensicherung durch die Polizei sperrte die Feuerwehr Damme noch die Unfallstelle ab und half bei der Bergung der Fahrzeugwracks sowie der Reinigung der Unfallstelle.
Im Einsatz waren: TLF 16/25, LF 16 TS, TLF 20/40 SL, ELW, RTW 2 Malteser Damme, NEF Malteser Lohne, RTH Christoph Euro 2 und Polizei Damme.







Text: Polizeidirektion Hannover


Glimpflich davon gekommen ...

Hohenhameln, Lk. Peine, 01.10.2011
Am späten Samstagabend um 21:47 h wurde die Ortsfeuerwehr Hohenhameln zu einem Verkehrsunfall in Hohenhameln alarmiert.
Keine eingeklemmte Person. Wie es sich heraus stellte, erlitt der Unfallfahrer, der vom Rettungsdienst vorsorglich untersucht wurde, keine Verletzungen.
Ein 62-Jähriger aus der Gemeinde Hohenhameln befuhr die B494 von Stedum kommend durch Hohenhameln und rammte gegenüber der Tankstelle, vermutlich durch Unachtsamkeit, zwei parkende Autos. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der VW Polo einmal und kam danach quer zur Fahrbahn zum Stehen.
Die Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr schoben den Pkw an den Straßenrand und fegten die Glassplitter von der Bundestraße herunter.
Der Einsatz war innerhalb einer Stunde abgearbeite.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Hohenhameln, der Rettungsdienst und die Polizei.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Rauchentwicklung auf Motorjacht

Norderney, Lk. Aurich, 01.10.2011
Am Samstag Mittag um 12:54 h wurde die Feuerwehr Norderney zu einem Schiffsbrand gerufen.

Noch auf dem Watt fahrend war von Passanten an einer Motoryacht starke Rauchentwicklung zu sehen gewesen. Das Schiff machte im Norderneyer Hafen fest. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz machte sich schon auf Anfahrt Einsatzbereit und ging dann an der Einsatzstelle in den betroffenen Bereich vor. Es konnte kein Feuer mehr festgestellt werden. Die installierte Selbstlöschanlage hatte ausgelöst und den Brand gelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurde der Maschienenraum überprüft. Drei Personen befanden sich auf dem Schiff, sie gingen "an Land", sie hatten aber keinen Rauch eingeatmet. Die Feuerwehr belüftete die noch leicht verrauchten Bereiche im Schiff.
"Von See aus" war auch die Besatzung des Rettungsbootes Hannes Glockner, tätig.
Die Feuerwehr fuhr den Einsatz mit Alarm und ein Fahrzeug an. Vor Ort waren 15 Einsatzkräfte.

Einsatz Nr. 92-11:
Ein auf Anfahrt zu diesem Einsatz befindlicher Kamerad kollidierte auf der Hafenstraße an der Ausfahrt eines Supermarktes mit einem nicht Vorfahrt berechtigten Fahrzeug.
Zwei Personen wurde bei diesem Verkehrsunfall verletzt. Sie wurden mit dem Rettungswagen in das Norderneyer Krankenhaus gebracht. Hier war ein weiteres Fahrzeug mit fünf Kameraden vor Ort, das aber nicht mehr tätig werden musste.
Hier war auch die Polizei Norderney im Einsatz, um den Unfall aufzunehmen.








Text: Feuerwehr Bremen


Brand in Mehrfamilienhaus

Hildesheim, Lk. Hildesheim, 01.10.2011
In einem Zimmer einer Wohnung im 1. OG des mehrstöckigen Hauses in der
Steuerwalder Straße 20,brach ein Feuer aus. Als Flammen und Qualm aus den Fenstern der betroffenen Wohnung drangen, wurden die Anwohner und Passanten aufmerksam.

Beim Eintreffen der Polizei und der Feuerwehr berichteten die Bewohner des Hauses zunächst, dass sich alle Bewohner des Hauses bereits unverletzt im Freien befinden würden. Kurz darauf wurde jedoch angegeben, dass sich noch zwei Jugendliche im Haus befinden müssten. Diese trauten sich nicht aus dem Gebäude, da laufend Glassplitter berstender Scheiben herunterfielen. Sie konnten von Einsatzkräften der Polizei unverletzt aus dem Gebäude gebracht werden.

Das Feuer teilte sich über die geborstenen Scheiben auf den Dachüberstand und von dort auf den Dachstuhl mit. Das Feuer konnte durch die Berufsfeuerwehr Hildesheim gelöscht werden.

Die gesamte 1. Etage des Hauses ist durch den Brand betroffen, darüber hinaus Schäden in den anderen Etagen durch Löschwasser. Das gesamte Haus ist vorübergehend infolge des Brandes und von Verrußung und Rauchgas nicht bewohnbar. Die 27 Bewohner wurden vorübergehend in Notunterkünften untergebracht.

Verletzt wurde durch den Brand niemand.





Gesundheitsbedingter Unfall-Red.



Text: Henning Brüggemann
Foto: Red.



Unbeaufsichtigtes Feuer

Sibbesse, Lk. Hildesheim, 01.10.2011
Eine Rettungswagenbesatzung entdeckt unbeaufsichtigtes Feuer am "Brennetag".

Eine Rettungswagenbesatzung entdeckte am Feldrand ein unbeaufsichtigtes Feuer und informierte die Feuerwehr. Es bestand die Gefahr der Ausbreitung und die alarmierte Ortsfeuerwehr Sibbesse löschte das Feuer ab.

Eine Rettungswagenbesatzung war zwischen Sibbesse und Hildesheim unterwegs, als sie an einem Feldrand ein unbeaufsichtigtes Feuer sah. Es war zwar "Brennetag" und somit das Verbrennen von pflanzlichen Gartenabfällen erlaubt, allerdings nur, wenn es beaufsichtigt wird und Mindestabstände eingehalten werden.
Die Rettungswagenbesatzung informierte folgerichtig um 09:55 h die Leitstelle in Hildesheim, da auch die nahe Wallhecke drohte, Feuer zu fangen. Normalerweise sind hier 100 Meter Abstand zu halten. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr beaufsichtigte die Rettungswagenbesatzung das Feuer. Kurz darauf war die Ortsfeuerwehr Sibbesse vor Ort und löschte das Feuer ab. Gegen 10:40 h konnte "Feuer aus" gemeldet werden.
Neben den "Ersthelfern" des Rettungsdienstes waren 13 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Sibbesse, sowie der Abschnittsleiter West und die Polizei im Einsatz.
Den Bürgerinnen und Bürgern wird geraten, vor dem Verbrennen von Gartenabfällen sich mit den Vorschriften vertraut zu machen. Diese sind in der "Allgemeinverfügung über das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen" der Samtgemeinde Sibbesse einzusehen. Die Verfügung kann jederzeit aktuell von
der Homepage www.sibbesse.de unter dem Punkt "Aktuelles" heruntergeladen werden.







Text: Polizeidirektion Göttingen


Bombe neben Tanklager wurde entschärft

Wachrevier: Wilhelmsburg, 30.09.2011
Bereits am 23.09.11 konnte bei Flächensondierungen im Tankfeld der Deutschen Shell ein möglicher Fund von Abwurfmunition festgestellt werden.
Gefunden wurde eine 500 lbs-Sprengbombe aus dem 2. Weltkrieg.

Der Kampfmittelräumdienst legte eine Evakuierungszone von 300 Meter fest. Der Warnbereich von 1000 Meter konnte auf 500 Meter reduziert werden, da für die Erdarbeiten bereits eine Containerburg zum Schutz des angrenzenden Tanklagers um den Fundort gebaut wurde. Nachdem die in 10 Meter Tiefe liegende Bombe um 2 Meter angehoben wurde, konnte sie vom Kampfmittelräumdienst entschärft werden.
Um 16:31 h konnten alle Maßnahmen zurückgenommen werden.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Kulturhaus brannte

Grasleben, Lk. Helmstedt, 30.09.2011
Am Freitagabend kam es gegen 20:30 h zu einem Brand im ehemaligen Kulturhaus in Grasleben. In der Helmstedter Straße schlugen die Flammen bereits aus dem Dach eines Anbaus der ehemaligen Gaststätte, als die Feuerwehr Grasleben als erstes eintraf. Das Gebäude brannte vollständig aus.

Den 100 eingesetzten Feuerwehrleuten aus Mariental, Querenhorst, Ahmstorf, Rottorf und Helmstedt gelang es jedoch, ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude zu verhindern. Im Einsatz waren das Wenderohr vom Multistar Grasleben, ein B-Rohr und vier C-Rohre. Der Brand war sehr schnell unter Kontrolle, das eingelagerte Stroh musste mittels Radlader herausgeholt und im Freien abgelöscht werden.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Sachbeschädigung durch Feuer

Zeugen gesucht

Uslar, Lk. Northeim, 30.09.2011
Durch bislang unbekannte Jugendliche wurde am Bushaltehäuschen ein Mülleimer angezündet und beschädigt.

Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Uslar (Tel.: 05571-926000) in Verbindung zu setzen.







Text: Torsten Baxmann


Junger Fahrer stirbt bei Verkehrsunfall auf B 191

Dannenberg, Lk. Lüchow-Dannenberg, 30.09.2011
Gegen 12:30 h ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall auf der B 191 Höhe Karwitz.

Ein 20-jähriger Mann aus Berlin war mit seinem Citroen C4 nach links von der Fahrbahn abgekommen und prallte dort frontal gegen einen Baum.
Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden.

Insgesamt waren ca. 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Dannenberg, Karwitz, Gülden und Mützingen im Einsatz, ebenso wie ein RTW und der Notarzt des Deutschen Roten Kreuz.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Kuhstall brennt in voller Ausdehnung

Over, Lk. Harburg, 30.09.2011
Ein Großfeuer hat am Freitagvormittag einen gut 30 x 20 Meter großen Teilbereich eines Kuhstalls im Hagoltweg in Over vernichtet.

Aus bislang ungeklärter Ursache war es kurz nach 09:30 h zu dem Brand in dem Stall gekommen. Nachbarn bemerkten das Feuer und die damit verbundene starke Rauchentwicklung und alarmierten die Feuerwehr. Um 09:36 h wurden durch die Winsener Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Over, Bullenhausen, Meckelfeld und Moor sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal alarmiert. Die Stallbereich brannte in voller Ausdehnung. Gegenüber waren große Mengen an Strohvorräten gelagert, die lichterloh brannten. Die ersten Maßnahmen der Kräfte konzentrierten sich auf die Rettung von 135 Rinder. Weitere Feuerwehrkräfte begannen mit einem massiven Löschangriff. Mit mehreren C- und B-Strahlrohren sowie über ein Wenderohr der Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld wurde die Brandbekämpfung vorgenommen. Aufgrund der immensen Rauchentwicklung mussten mehrere Einsatzkräfte unter umluftunabhängigen Atemschutz vorgehen. Zur Unterstützung wurden die Feuerwehren aus Hörsten und Fliegenberg nachalarmiert,
Nach einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten waren recht zeitintensiv. Die großen Mengen an schwelendem Stroh mussten mit Traktoren und Gabelstaplern ins Freie gebracht und auf einer Wiese abgelöscht werden.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg


Feuer im Keller eines Asylantenheims

Köln-Poll , 29.09.2011
Am Morgen kam es zu einem Feuer in einem Asylantenheim in Köln Poll.

Insgesamt mussten fünf Erwachsene und drei Kinder durch die Feuerwehr aus dem verrauchten Gebäude in Sicherheit gebracht werden. Insgesamt 40 Bewohner wurden vorübergehend von der Feuerwehr betreut. Zwei leicht verletzte Personen sind durch den Rettungsdienst behandelt worden, mussten aber nicht in Krankenhäuser transportiert werden.

Um 08:50 h wurde die Leitstelle der Feuerwehr Köln über den Brand informiert. Da zeitgleich mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller meldeten und sich definitiv noch Personen im Gebäude aufhielten, wurden umgehend zwei Löschzüge, Rettungsdienstkräfte und der Einsatzführungsdienst alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich schon die Mehrzahl der insgesamt ca. 40 Bewohner selbstständig in Sicherheit gebracht. Durch die starke Verrauchung des Treppenraums mussten jedoch acht Personen mit Fluchthauben ins Freie geführt werden. Zeitgleich wurde die Brandbekämpfung mit zwei C-Leitungen durch Atemschutztrupps von der Gebäuderückseite durchgeführt. Es brannten in einem Kellerraum ein Wäschetrockner und eine Waschmaschine. Wären die Kellertüren ordnungsgemäß geschlossen gewesen, hätte sich der Rauch nicht ungehindert im Gebäude ausbreiten können.

Im Anschluss mussten alle Wohneinheiten auf Schadstoffkonzentration kontrolliert und das Gebäude umfassend belüftet werden. Bis auf zwei leicht verletzte Personen, welche durch den Rettungsdienst und den anwesenden Notarzt untersucht wurden, sind keine Menschen zu Schaden gekommen. Die Bewohner des Asylantenheims wurden für die Dauer des Einsatzes in einem Bus der Feuerwehr betreut und konnten nach Beendigung des Einsatzes in ihre Wohnungen zurück.

Im Einsatz waren insgesamt 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst der Wachen Deutz, Marienburg und Innenstadt und der Einsatzführungsdienst aus Weidenpesch.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Auf Herd vergessen

Salzgitter, 29.09.2011
Brandgeruch haben am Donnerstagmittag Anwohner in der Albert-Schweitzer-Straße in Salzgitter aus einer Wohnung wahrgenommen und Feuerwehr und Polizei informiert.

Ein 43-Jähriger hatte sein Essen auf dem Herd vergessen und die Wohnung verlassen. Hierdurch war starker Brandgeruch entstanden und eine leichte Rauchentwicklung.
Die Wohnungstür musste durch die Feuerwehr geöffnet werden. Ein Schaden ist durch die Rauchentwicklung nicht entstanden.





Brand einer Absauganlage -Kai-Uwe Roßtock



Text: Kai-Uwe Roßtock
Foto: Kai-Uwe Roßtock



Verkehrsunfall mit widersprüchlichen Angaben

Polizei sucht Zeugen

Rodewald, Lk. Nienburg, 29.09.2011
Am Morgen kam es auf der Kreuzung "Dorfstraße/Hauptstraße/B214" in Rodewald zu einem Verkehrsunfall.
Vier verletzte Personen und zweimal Totalschaden waren die Bilanz der Vorfahrtverletzung, wobei beide Unfallbeteiligten behaupteten "Grün" gehabt zu haben.

Gegen 08:30 h war eine Rodewalderin mit ihrem VW Fox aus Richtung Lichtenhorst kommend auf der untergeordneten Dorfstraße unterwegs. Im Kreuzungsbereich kollidierte die 28-Jährige mit einem Renault Kangoo, der die Bundesstraße in Richtung Schwarmstedt befuhr.

Der Kangoo war mit drei Personen besetzt. Der 43-jährige Fahrer aus Nienburg und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt. Eine 49 Jahre alte, weitere Mitfahrerin musste mit dem Rettungswagen ins Neustädter Krankenhaus gebracht werden.

Bei der Fox-Fahrerin wurde durch die Notärztin der Verdacht einer Rückenverletzung diagnostiziert. Um die Verletzte aus dem Fahrzeug zu retten, wurden die Feuerwehren Rodewald und Steimbke alarmiert. Das Dach des Pkw wurde abgetrennt und die 28-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in der Medizinische Hochschule Hannover geflogen.

Beide Unfallbeteiligten behaupteten Grünlicht gehabt zu haben. Zur Klärung der widersprüchlichen Aussagen hofft die Polizei Steimbke auf Zeugen und erbittet Hinweise unter 05026/238.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Mehrere Container zur Abfallentsorgung in Brand gesetzt

Salzgitter-Lebenstedt, 29.09.2011
Zahlreiche Container und Behälter zur Abfallentsorgung waren in
der Nacht zum Donnerstag Ziel unbekannter Brandstifter in Lebenstedt.

Bislang unbekannte Täter hatten in der Zeit von 00:20 h bis 00:45
h Container auf dem Bessemer Weg, der Leipnizstraße und der
Bocholter Straße in Brand gesetzt.
Die Brände wurden rechtzeitig entdeckt und durch die Feuerwehr gelöscht.







Text: Torsten Baxmann


Erstversorgung nach Schlägerei

Wachrevier: Wilhelmsburg, 28.09.2011
Vor einem Internetcafé kam es nach einer Schlägerei zu einer Messerattacke. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Beide Personen wurden nach rettungsdienstlicher Erstversorgung durch die Einsatzkräfte in ein Krankenhaus befördert.







Text: Polizei Salzgitter


Papiertonnen brennen in der Weststadt

Braunschweig, Weststadt, 28.09.2011
Erneut brannten am Montagabend zwei blaue Papierrestmülltonnen auf der Weserstraße, nachdem es dort erst vor kurzem zu ähnlichen Vorkommnissen gekommen war. Auch in diesen Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Kurz vor 22:00 h hatte ein Passant einen qualmenden Behälter in Höhe des Grundstücks Nummer 19 bemerkt und die Feuerwehr gerufen.

Zwanzig Minuten später entdeckte eine Polizeistreife nur 100 Meter entfernt einen brennenden Container.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte weiterer Schaden verhindert werden.







Text: Polizeiinspektion Harburg


Küchenbrand in Linden-Süd

Hannover, 28.09.2011
In den frühen Abendstunden kam es zu einem Brand in einer Küche in der Von-Alten-Allee 9 (Stadtteil Linden-Süd). Die Bewohnerin konnte sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen.

Gegen 19:27 h wurde die Berufsfeuerwehr Hannover zu einem Küchenbrand alarmiert. Aufgrund der eingehenden Meldung entsandte die Regionsleitstelle Hannover einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden und einen Rettungswagen zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen nahmen die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung im 2. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses wahr. Ein Trupp unter Atemschutz lokalisierte den Brandherd in der Küche der betroffenen Wohnung. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.
Im Anschluss befreiten die Einsatzkräfte die Räume mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch.
Die Bewohnerin wurde mit dem Rettungswagen zur medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gefahren.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 25 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen im Einsatz.






Brand in Martfelder Gaststätte-Feuerwehr



Text: Frank Tecklenborg
Foto: Feuerwehr



Containerbrand in der Innenstadt

Braunschweig, 28.09.2011
Einen brennenden Container im Durchgang von der Stecherstraße in
Richtung Küchenstraße meldete ein Anwohner am Mittwochmorgen der
Feuerwehr.

Durch die Flammen wurden zwei 1.100-Liter-Behälter, sowie eine
Papiermülltonne zerstört beziehungsweise beschädigt.

Durch das Feuer und die Hitze wurde die Hauswand eines angrenzenden Gebäudes und ein Kunststofffenster ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden wird auf 3.000 Euro geschätzt.

Die Polizei schließt eine vorsätzliche Brandstiftung nicht aus und
prüft, ob die Tat im Zusammenhang mit einer Serie von derartigen
Bränden im dortigen Bereich stehen könnte.







Text: Torsten Baxmann


Auf Sicherungsanhänger aufgefahren

Bad Fallingbostel, Lk. Heidekreis, 28.09.2011
Ungebremst fuhr ein 43-Jähriger gegen 00:40 h mit seinem Klein-Lkw auf der BAB 7 auf einen Sicherungsanhänger auf.
Der an einen Lkw angekoppelte Anhänger stand zur Absicherung einer Nachtbaustelle zwischen den Abfahrten Bad Fallingbostel und Westenholz auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 7.
Bei dem Aufprall wurde der Leipziger schwer verletzt, nach notärztlicher Behandlung wurde der Fahrer des Klein-Lkw mit einem Rettungswagen zunächst in das Heidekreisklinikum Walsrode gebracht.
Aufgrund der Schwere der Verletzungen, wurde er noch in der Nacht in die Medizinische Hochschule Hannover verlegt. Beide Fahrzeuge wurden
stark beschädigt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste
die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Feuer in Zwischendecke

Lüneburg, Lk. Lüneburg, 28.09.2011
Nach einem Feuer in einer Zwischendecke in einem der Obergeschosse eines Gebäudes im Lüneburger Wasserviertel in der Lünertorstraße mussten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr die Bewohner in den Morgenstunden evakuieren.
Gegen 09:45 h hatten Passanten Rauchentwicklung festgestellt und die Feuerwehr alarmiert. Mit mehreren dutzend Einsatzkräften löschte die Lüneburger Feuerwehr das Brandnest im Bereich einer Zwischendecke.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Derzeit können weder ein technischer Defekt noch Brandstiftung als Ursache ausgeschlossen werden.







Text: Feuerwehr Hamburg


Rauchmelder piept, Essen angebrannt

Wachrevier: Wandsbek, 27.09.2011
Ein Anrufer alarmierte die Feuerwehr aufgrund eines piependen
Rauchwarnmelders und sichtbarer Rauchentwicklung aus einer
Erdgeschosswohnung eines siebengeschossigen Wohnhauses.

Anlass war angebranntes Essen im Topf. Die Feuerwehr rettete
den Mieter aus der Wohnung.
Zusammen mit einem am Einsatz beteiligten Polizisten, wurden
beide Personen nach rettungsdienstlicher Erstversorgung mit
Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus befördert.





Fahrer hatte Schutzengel an Bord-Matthias Becker



Text: Matthias Becker
Foto: Matthias Becker



Ausbreitung auf Dachstuhl verhindert

Lüneburg, Lk. Lüneburg, 27.09.2011
Im 2. OG eines alten, in geschlossener Bauweise stehenden, Fachwerkhauses war, im Bereich des Fußbodens bzw. der Wandverkleidung, ein Schwelbrand ausgebrochen.
Eine relativ starke Rauchentwicklung machte sich auf der Hofseite zwischen dem Fachwerk bemerkbar. Die Erkundung mittels Wärmebildkamera zeigte deutlich, größere, sich nach oben hin weiter ausdehnende Glutnester auf. Über eine Drehleiter und das angrenzende Staatshochbauamt vorgehende Kräfte, lokalisierten ebenfalls eine fortschreitende Brandentwicklung im Bereich der Kehlung bzw. Dachpappe.
Das schnelle und umfassende Vorgehen verhinderte ein unmittelbar bevorste-hendes Entzünden des Dachstuhles.
Alle anwesenden Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Es wurden drei C- Rohre über die Brandwohnung, die Drehleiter und auf der Hofseite eingesetzt.
Die folgenden, aufwändigen Nachlösch –und Kontrollarbeiten zogen sich allerdings noch über zwei weitere Stunden hin.
Aufgrund der - zunächst unklaren Einsatzlage (Altbau - Dach - Innenstadt) –und eines hohen Kräftebedarfs an frischen Atemschutzgerätträgern, wurden auch teilweise Kräfte der Ortsfeuerwehren Häcklingen, Oedeme und Rettmer zur Unterstützung nachgefordert.







Text: Polizei Salzgitter


Erneut Brand im Spielpark Holzwiesen

Hannover, 27.09.2011
Der Feuerwehr Hannover wurde heute Nacht gegen 23:25 h von einem Passanten ein Brand im Spielpark Holzwiesen, Holzwiesen 71, im Stadtteil Vahrenheide gemeldet.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem Flachdach eines ca. 120 qm großen Anbaus des Gebäudes. Daraufhin wurde auf Alarmstufe 2 erhöht.
Die Einsatzkräfte mussten sich zunächst gewaltsam Zugang zu dem Gebäude verschaffen. Schließlich fand durch drei Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren und über eine Drehleiter ein intensiver Löschangriff statt. Dadurch konnte die weitere Ausdehnung des Brandes auf das übrige Gebäude verhindert werden. Der eingeschossige Anbau wurde durch den Brand allerdings schwer beschädigt.
Personen wurden nicht verletzt.
Um 01:00 h konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 01:45 h hin.
Aufgrund der Wetterlage zog der Brandrauch zeitweise nicht vertikal ab. Daher kam es im Stadtteil Sahlkamp lokal zu Geruchswahrnehmungen durch Anwohner.
In dem Objekt hatte es bereits am 1. August dieses Jahres schon einmal gebrannt.
Im Einsatz waren die Löschzüge 1 und 5 der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Buchholz, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Alarm- und Aufsichtsdienst (A-Dienst Ost) mit insgesamt ca. 40 Einsatzkräften.







Text: Polizeidirektion Hannover


Zwei Wohnwagen ausgebrannt

Zeugenaufruf!

Uetze, Region Hannover, 27.09.2011
Am Abend sind gegen 23:15 h an der Bundesstraße (B) 214 (Uetze) zwei Wohnanhänger ausgebrannt, die offenbar als so genannte "Lovemobile" genutzt worden waren. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Ermittlungen waren die beiden Wohnanhänger in einem Abstand von zirka drei Kilometern an der B 214 zwischen den Ortschaften Ohof und Bröckel abgestellt. Gegen 23:15 h bemerkten unabhängig voneinander zwei 27 und 42 Jahre alte Autofahrer die brennenden Mobile und alarmierten die Rettungskräfte. Die Fahrzeuge wurden durch die Feuerwehr gelöscht.
Heute Morgen haben Brandermittler der Polizei die Wohnwagen untersucht und gehen von vorsätzlicher Brandstiftung als Ursache für die Feuer aus.
Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die Angaben zur Tat oder zu möglichen Tatverdächtigen machen können. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.





Brandmeldealarm in der Schule-Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Heißläufer droht Lkw in Flammen zu setzen

Hanstedt, Lk. Harburg, 26.09.2011
Zu einem angeblich berennenden Lkw wurden am Montag die Freiwillige Feuerwehr Brackel und der Einsatzleitwagen von der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt alarmiert.
Gegen 13:35 h merkte ein polnischer Lkw-Fahrer, dass an den Achsen auf der Beifahrerseite seines Sattelaufliegers starker Qualm aufstieg. Er musste sein Gespann mitten in der Baustelle bei Thieshope in Richtungsfahrbahn Norden abstellen, wodurch es sofort zu einem größeren Stau kam. Als die alarmierte Feuerwehr Brackel nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle eintraf, war glücklicherweise noch kein Feuer ausgebrochen. Ein festsitzendes Radlager hatte einen Reifen des Aufliegers so sehr erhitzt, dass dieser dadurch schon zerstört wurde und der Reifen kurz vor dem Entzünden stand. Brackeler Feuerwehrleute kühlten die Achse samt Reifen mit Wasser, bis keine Gefahr mehr von ihm ausging. Der Einsatzleitwagen aus Hanstedt konnte nach Bekanntwerden der ersten Lage, noch auf der Anfahrt, beidrehen und wieder einrücken.
Für die Brackeler Feuerwehrleute war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Auto fängt nach technischen Defekt Feuer

Lüchow , Lk. Lüchow-Dannenberg, 26.09.2011
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet der Pkw VW T4
eines 62-Jährigen in den Nachmittagsstunden während der Fahrt auf der Salzwedeler Straße in Brand. Ein nachfolgender Autofahrer bemerkte den Brand, so dass der Senior stoppte und Passanten mittels Feuerlöschern den Brand löschen konnten.





Eine Tonne Dachpfannen drohen zu fallen -Red.



Text: Christoph Bahlmann, Feuerwehr Hannover
Foto: Red.



Brand von Futtermittelsilos

Schweringen, Lk. Nienburg, 26.09.2011
In den frühen Morgenstunden geraten drei Futtermittelsilos auf dem Gelände des Raiffeisen Kraftfutterwerks in Schweringen, Industriestraße, in Brand.

Die ersten Ermittlungen der Polizei sprechen für einen technischen Defekt. Die Löscharbeiten der rund 200 Feuerwehrkräfte dauern an. Personen sind nicht verletzt.
Gegen 04:40 h wird die Feuerwehrleitstelle durch einen Verkehrsteilnehmer, der auf der Landesstraße 351 zwischen Sebbenhausen und Schweringen unterwegs ist und dem die ungewöhnliche Rauchentwicklung auffällt, über Notruf informiert. Minuten später meldet ein Mitarbeiter des Kraftfutterwerks den Brand eines Silos, nachdem es einen lauten Knall gegeben hat.

Als die ersten Kräfte der Feuerwehr vor Ort eintreffen, stehen die Silos in Vollbrand.

Das Gelände des Raiffeisen Kraftfutterwerks liegt direkt an der Weser und ist mit hohen Fördertürmen und insgesamt 34 Silos, mit Fassungsvermögen von 70 bis 250 Tonnen, bestückt. In dem Werk wird Tierfutter hergestellt, wobei Getreide, Raps- und Sojaschrot zu den Grundmitteln gehört.

Drei der größeren Silos mit rund fünf Metern Durchmesser und 20 Metern Höhe sind brandbetroffen. In zwei weiteren ist es offensichtlich zu Verpuffungen gekommen.

Sämtliche Feuerwehren der umliegenden Gemeinden und die Drehleiter aus
Verden, Liebenau und Nienburg sind im Einsatz. Zudem wurde die
Berufsfeuerwehr Hannover zur Unterstützung angefordert. Sie liefert
ein HAB und Löschmittel. Da das Feuer nicht mit Wasser bekämpft werden kann, beabsichtigt die Feuerwehr die brennenden Siloanlagen von oben mit Schaum abzudecken und von unter Stickstoff einzuführen.





Pkw-Brand in der Bürgerweide -Burkhard Giese



Text: Burkhard Giese
Foto: Burkhard Giese



Salzsäureaustritt am Güterbahnhof Linden

Hannover, 26.09.2011
Die Feuerwehr Hannover wurde heute Morgen gegen 08:30 h über die Notfallzentrale der Deuteschen Bahn AG zu einem Flüssigkeitsaustritt aus einem Kesselwagen zum Güterbahnhof Linden, Fischerhof 13, alarmiert.

Nach Erkundung der ABC-Gefahrenabwehrkräfte der Feuerwehr unter Chemikalienschutzanzug (CSA) stellte sich heraus, dass aus einem bereits separierten Kesselwagen geringe Mengen Salzsäure ausgetreten waren. Offensichtlich war der Domdeckel des Kesselwagens nicht richtig verschlossen gewesen.
Die Einsatzkräfte schlossen den Verschluss fachgerecht und verdünnten die an der Außenhülle des Tanks herunter gelaufene Salzsäure mit Wasser. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen sind insgesamt weniger als ein Liter der chemischen Substanz in die Umwelt entwichen.
Während der ersten Erkundungsphase des Einsatzes wurde der Bereich um den Kesselwagen in einem Radius von 50 m vorsorglich geräumt und abgesperrt. Die Arbeiten bei einer benachbarten Entsorgungsfirma mussten daher etwa für 30 Minuten unterbrochen werden. Gegen 09:45 h war der Feuerwehreinsatz beendet.
Personen wurden nicht verletzt. Die Untere Wasserbehörde wurde zur Abschätzung möglicher Umweltauswirkungen vor Ort informiert.
Im Einsatz waren zwei Löschzüge und ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr sowie der A-Dienst ABC mit insgesamt 28 Einsatzkräften.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Scheunenbrand

Respe, Lk. Harburg, 26.09.2011
Zu einem Scheunenbrand wurden jüngst die Feuerwehren Tespe, Avendorf und Bütlingen alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache brannte ein Feuerholzstapel am Gebäude.

Durch die starke Hitzeentwicklung hatten bereits Teile des Unterschlags Feuer gefangen. Mit drei C- und einem Schaumrohr konnten die Retter unter Atemschutz die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und das Gebäude so vor dem Niederbrennen retten. Ein in der Scheune abgestellter Pkw wurde vorsorglich aus der Scheune geborgen und an den Besitzer übergeben, der sein Fahrzeug in Sicherheit bringen konnte.
Für die 50 Einsatzkräfte war der Einsatz nach gut eineinhalb Stunden beendet.






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