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BLAULICHT: Einsätze



Weiterer Kampfmittelfund

Wachrevier: Bergedorf, 18.09.2011
Um 22:00 h wurde der Lagedienst der Feuerwehr Hamburg von der Polizei über einen eventuellen Fund einer Tellermine am Hover Hauptdeich informiert.

Ein Angler hat das Objekt gesehen und fotografiert; es ist aber erst mit dem Niedrigwasser gegen 04:00 h zugänglich gewesen. Nach Sichtung des Fundobjektes bestätigte sich die Annahme, dass es sich um eine Schützenmine handelt. Die Fundstelle wurde abgesichert. Voraussichtlich erfolgt eine Sprengung der Mine in den Mittagsstunden. Weitere Maßnahmen
werden im Laufe des Vormittags abgestimmt,







Text: Feuerwehr Hamburg


Kampfmittelfund

Wachrevier: Finkenwerder, 18.09.2011
In der Altenwerder Hauptstaße wurde ein Kampfmittelfund vermutet.
Taucher fanden in 6 m Tiefe ein metallisches Objekt. Dieses Objekt wird im Laufe des Tages freigelegt und genauer analysiert.





Lkw verliert Öl auf Bundesstraße-Holger Schmalfuß



Text: Holger Schmalfuß
Foto: Holger Schmalfuß



Fußballnetz in Brand gesetzt

Salzgitter-Bad, 18.09.2011
Ein Fußballtornetz wurde von Unbekannten am Sonntagnachmittag auf
einem Sportplatz in der Friedrich-Ebert-Straße in Salzgitter-Bad in
Brand gesetzt. Das Netz brannte vollständig ab.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Unbekannte setzen Pkw und Motorrad in Brand

Zeugenaufruf !

, 18.09.2011
Am Sonntagmorgen gegen 01:20 h haben Unbekannte auf einem Grundstück an der Bergstraße in Wunstorf einen VW-Passat und ein Motorrad in Brand gesetzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 47-jährige Anwohnerin eines gegenüberliegenden Gebäudes Feuerschein auf dem Grundstück des Hauses an der Bergstraße wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte die Flammen nach kurzer Zeit löschen. Brandermittler haben den Geschehensort heute untersucht und gehen davon aus, dass bislang unbekannte Täter das frei zugängliche Grundstück betreten hatten und hier die beiden Fahrzeuge vorsätzlich in Brand setzten.
Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, setzen sich bitte mit dem
Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung.







Text: Polizeidirektion Göttingen


Verletzter bei Küchenbrand

Celle, Lk. Celle, 18.09.2011
Um 19:39 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Küchenbrand – Personen noch im Gebäude“ in die Hannoversche Straße alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle war das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses stark verqualmt. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in Gefahr. Ein Nachbar hatte sich jedoch bei Löschversuchen vor Eintreffen der Feuerwehr Verbrennungen zugezogen und wurde dem Rettungsdienst übergeben.

Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz in die Brandwohnung vor und konnte das Feuer im Bereich des Herdes mit einem C-Rohr löschen. Durch den schnellen Einsatz der Celler Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Einrichtungsgengenstände der Küche verhindert werden.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle – Hauptwache, ein Rettungswagen sowie die Polizei Celle.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Papiercontainerbrand

Polizei hofft auf Hinweise

Helmstedt, Lk. Helmstedt, 18.09.2011
Am Sonntagmorgen geriet auf dem Gelände eines Autohauses in der
Von-Guericke-Straße ein Papiercontainer in Brand.

Ein aufmerksamer 43 Jahre alter Zeuge hatte gegen 09:00 h den Brand entdeckt und Polizei und Feuerwehr alarmiert, die das Feuer schnell löschten.
Die Brandermittler der Polizei gehen davon aus, dass der Brand in die Serie von Brandstiftungen gehört, die seit Wochen Feuerwehr und Polizei in Helmstedt beschäftigen Da die Tatzeiten sowohl zur Tages- als auch zur Nachtzeit waren und sich die Tatorte über das gesamte Stadtgebiet verteilen, hoffen die Ermittler der Polizei Helmstedt auf Hinweise von Zeugen. Möglich sei, dass der oder die Täter mit einem Fahrzeug, einem Pkw oder einem Zweirad (auch Fahrrad), unterwegs waren. Beobachtungen bitte an das Polizeikommissariat unter der Rufnummer 05351-5210.





Große Strohmiete in Brand -Matthias Köhlbrandt



Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Matthias Köhlbrandt



Verkehrsunfall auf der Hannoverschen Straße

Höver, Region Hannover, 18.09.2011
Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Hannoverschen Straße, Ecke Bürgermeister Köhler Straße (Ortsteil Höver), wurde am Abend der Fahrer eines Opel Corsa leicht verletzt.

Um 21:17 h wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst zu diesem Einsatz alarmiert. Der Fahrer kam in einer Linkskurve in der Ortschaft von der Straße ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Ampelmast und fuhr danach gegen eine gegenüberliegende Hauswand. Der Corsafahrer (28) war nach ersten Meldungen nicht eingeklemmt und konnte sich selbstständig aus dem völlig zerstörten Fahrzeug retten.

Die Feuerwehr leistete Erste Hilfe, sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Einsatzstelle grob. Der Mann wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ortsdurchfahrt Höver war während des Einsatz komplett gesperrt. Der öffentliche Nahverkehr wurde durch den Ort umgeleitet. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach ca. zwei Stunden beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang vor Ort unmittelbar aufgenommen.

Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Höver und der Rettungsdienst mit einem Rettungstransportwagen(RTW) und einem Notarzteinsatzfahrzeug(NEF).







Text: Steffen Neumann, Feuerwehr Hannover


Zeitgleiche Einsätze

Laatzen, Region Hannover, 18.09.2011
Starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in Gleidingen (Laatzen) und ein eingeklemmter Arbeiter im Rührwerk einer Knetmaschine (Bäckerei in Rethen) führten heute Nachmittag zu Einsätzen für die Feuerwehren im Laatzener Stadtgebiet. Verletzt wurde der Arbeiter ins Krankenhaus gebracht, im Mehrfamilienhaus blieb es bei hohem Sachschaden.

Es war 16:00 h, als die Jungen Ozan, Marcel und Alikan in der Straße Am Steinacker in Gleidingen spielten und Gestank von Rauch wahrnahmen. Sofort verständigten sie die Mutter von Marcel und klingelten die Besitzerin des Hauses raus, danach erfolgte der Notruf. Bei Eintreffen der Ortsfeuerwehr Gleidingen kam Rauch aus den geschlossenen Fenstern im 1. Stock des Wohnhauses. Bewohner waren nicht mehr im Haus. Zwei Trupps unter schweren Atemschutz betraten das Gebäude und löschten die Flammen. Einzelne Gegenstände warfen die Retter nach draußen. Matratzen und ein Fernseher flogen so aus den Fenstern. Mit einem Hochleistungslüfter wurde die Wohnung anschließend gelüftet.
Zum Zeitpunkt des Feuers waren die vier Bewohner der beiden Wohnungen glücklicherweise nicht zu Hause.
Das Feuer wütete im Wohnzimmer der ersten Obergeschosses, alle Möbel in diesem Zimmer verbrannten, Plastikteile verschmorten unter der enormen Hitze. In den anderen Zimmer setzte der Ruß der Wohnungseinrichtung zu. Außerdem wurden die Fenster sowie die Jalousien stark beschädigt. Als das Ehepaar einer der Wohnungen zurückkam, wurde es durch den Rettungsdienst betreut, die junge Frau war geschockt vom Anblick der Rauchschwaden.
Die Kripo nahm gegen 17:15 h die ersten Ermittlungen auf.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Laatzen, Gleidingen und Ingeln-Oesselse mit neun Fahrzeugen.

Kurz nach 16:00 h erreichte die Feuerwehr auch ein Notruf aus Rethen. Ein Arbeiter war in einer Bäckerei in das Rührwerk der Knetmaschine geraten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr Laatzen wurde er durch den Rettungsdienst befreit. Er kam mit Quetschungen im Brustbereich in eine Klinik.





Schonende Rettung erforderlich-Feuerwehr Sibbesse



Text: Feuerwehr Sibbesse
Foto: Feuerwehr Sibbesse



Beifahrerin schwer verletzt

Kroge, Lk. Heidekreis, 18.09.2011
Am frühen Sonntagmorgen kam es auf der B 440 zwischen Dorfmark und Kroge zu einem schweren Verkehrsunfall.

Von Dorfmark aus kommend war ein Pkw nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte mehrere Bäume touchiert.
Die drei Insassen wurden zum Teil schwer verletzt, eine Mitfahrerin davon lebensgefährlich. Die Person wurde in dem völlig zerstörten Pkw eingeklemmt und musste von den Feuerwehren Kroge und Bomlitz mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Dann wurde sie an den Rettungsdienst übergeben.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Kroge und Bomlitz, mit fünf Einsatzfahrzeugen und insgesamt 31 Einsatzkräften, zwei RTW und das NEF des DRK Walsrode, sowie ein Streifenwagen der Polizei Walsrode. Von der Feuerwehr Kroge wurde die Unfallstelle noch bis zur Bergung des Unfallfahrzeuges abgesichert.





Scheunenbrand nach Weinfest-Bernd Behrens



Text: Bernd Behrens
Foto: Bernd Behrens



Vier Schwerverletzte bei Unfall auf BAB 2

Lauenau, Lk. Schaumburg, 18.09.2011
Bei einem Unfall auf der BAB 2 in der Nähe der Anschlussstelle Lauenau haben heute Morgen gegen 06:40 h vier Insassen eines Peugeot 407 schwerste Verletzungen erlitten. Der Wagen war zuvor nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren.

Nach bisherigen Ermittlungen war der aus Polen kommende Peugeot mit seinen vier Insassen (Fahrer: 42 Jahre alt sowie eine Mitfahrerin (27) und zwei Mitfahrer (27 und 50 Jahre alt)) auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 2 in Richtung Dortmund unterwegs gewesen. Kurz hinter der Anschlussstelle Lauenau übersah der Fahrer offenbar einen vorausfahrenden Lkw eines 26-Jährigen und fuhr nahezu ungebremst auf den Sattelzug auf. Die Insassen des Peugeot erlitten allesamt schwerste Verletzungen. Während der 50-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus kam und als schwerverletzt gilt, transportierten Rettungswagen seine Begleiter in umliegende Krankenhäuser. Bei ihnen kann Lebensgefahr derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die BAB 2 war für etwa eine halbe Stunde in Richtung Dortmund voll gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeführt. Folge: Stau auf etwa zwei Kilometern Länge.







Text: Polizei Salzgitter


Altpapierlager hinter Fachwerkscheune brennt

Wer sah Jugendlichen?

Kirchwalsede. Lk. Rotenburg, 17.09.2011
Auf einem Grundstück an der Wittorfer Straße in Kirchwalsede geriet am Samstagmorgen um 04:00 h ein Altpapierlager in Brand, das nahe einer Fachwerkscheune liegt.

Wie es zu dem Brand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Brandstiftung kann aber nicht ausgeschlossen werden.
Am Abend vor dem Brand wurde um 20:00 h in der Nähe des Brandortes von Anwohnern ein etwa 16-jähriger männlicher Jugendlicher gesehen, der als etwa 1,70 Meter groß und schlank beschrieben wurde. Der Jugendliche hat kurze, dunkle und gewellte Haare und trug an dem Abend zuvor eine hellblaue Jacke und eine dunkle Jeanshose.

Die Feuerwehren Kirchwalsede und Westerwalsede waren mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften unter Leitung von Ortsbrandmeister Kai Willenbrock vor Ort. Da das Feuer von einem Mieter frühzeitig entdeckt wurde und vom Eigentümer bereits gelöscht werden konnte, entstand nur geringer Gebäudeschaden.

Wer den verdächtigen jungen Mann kennt, oder andere verdächtige
Personen im Bereich des Grundstückes bemerkt hat, sollte sich an die
Polizei in Bothel oder Rotenburg wenden.







Text: Torsten Baxmann


Zwei Verletzte bei Wohnungsbrand

Hannover, 17.09.2011
Zwei 67 und 74 Jahre alte Mieter sind in der Nacht zu Samstag gegen 02:40 h bei einem Feuer in ihrer Wohnung an der Straße Aegidiendamm (Südstadt) durch Rauchgase verletzt worden.
Vermutliche Brandursache: Eine nicht gelöschte Kerze.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 19 Jahre alte Nachbarin Brandgeruch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses und starken Qualm
aus dem geöffneten Wohnzimmerfenster der Dachgeschosswohnung der
Geschädigten festgestellt und die Rettungskräfte alarmiert.
Zeitgleich waren der 74 Jahre alte Mieter und seine 67-jährige
Ehefrau durch einen Feuermelder auf den Brand in ihrer Wohnung
aufmerksam geworden. Das Ehepaar versuchte noch selbst vergeblich,
die Flammen zu ersticken. Beide wurden anschließend aus der
brennenden Wohnung gerettet. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die
Senioren kamen anschließend mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in
eine Klinik. In einer ersten Befragung gaben die Mieter an, dass im
durch das Feuer stark beschädigten Wohnzimmer eine Dauerbrandkerze
gebrannt habe. Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen davon aus,
dass diese auch den Brand verursacht hatte.







Text: Polizei Salzgitter


Containerbrand

Vechelde, Lk. Peine, 17.09.2011
Zum wiederholten Male wurde in Vechelde ein Papiercontainer von
unbekannten Tätern angezündet.

Auf der Köchinger Str. musste die örtliche Feuerwehr in der Nacht zum Samstag einen Papiercontainer im Bereich der Schule ablöschen, der trotzdem zerstört wurde. An der Schule wurden von der Polizei zudem beschädigte Fenster festgestellt.
Ein Tatzusammenhang ist nicht auszuschließen.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Gegen Baum geprallt

Bilm, Region Hannover, 17.09.2011
Gegen 16:55 h war der VW Passat vor dem Ortseingang Bilm von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in Höhe der Hintertür gegen einen Baum geprallt.

Der Fahrer wurde dabei durch das Innere des Fahrzeuges geschleudert und konnte sich aus eigender Kraft nicht selber befreien. Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde sofort eine präklinische Versorgung eingeleitet. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurde der Mann aus seinem Fahrzeug gerettet und weiter stabilisiert. Während der Rettungsmaßnahmen war die Kreisstraße zwischen Höver und Bilm in beide Richtungen für zwei Stunden voll gesperrt.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Bilm und Ilten, sowie ein Rettungstransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Lovemobil in Brand

Langenhagen, Region Hannover, 17.09.2011
Am Abend gegen 23:30 h ist an der Landesstraße (L) 190 bei Kibitzkrug (Langenhagen-Kaltenweide) ein als "Lovemobil" genutztes Wohnmobil aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Ein 26-jähriger Passant hatte gegen 23:30 h Feuerschein an dem leerstehenden Fahrzeug, welches direkt an der L 190 abgestellt war, bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr löschte den Brand. Ermittler der Kriminalpolizei stellten fest, dass das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache im hinteren Bereich des Wohnmobils ausgebrochen war. Um diese zu klären, werden Brandermittler den Wagen am Montag in Augenschein nehmen.







Text: Polizei Salzgitter


Wohnungsbrand

Braunschweig , 17.09.2011
In den frühen Abendstunden am Samstag kam es vermutlich wegen eines technischen Defektes im Schlafzimmer der 3-Raum-Wohnung eines 81-jährigen Ehepaars in der östlichen Innenstadt zu einem Brand. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die Bewohner blieben unverletzt.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Auto versinkt nach Wasserrohrbruch

Braunschweig, 17.09.2011
Zwei ungewöhnliche Einsätze erlebten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Braunschweig in der Nacht vom 16.09. auf den 17.09.11.

Wasserrohrbruch Weststadt
Um 02:20 h wurde die Leitstelle der Feuerwehr von der Polizei über einen Wasserrohrbruch in der Lechstraße (Weststadt) informiert. Noch während der Anfahrt zum Einsatzort bekamen die Einsatzkräfte von der Polizei mitgeteilt, dass ein Auto in der Unterspülung versunken sei.
Am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein auf einem Parkstreifen geparkter Ford Fiesta mit der Kühlerhaube voran in einem mit Wasser gefüllten Loch halb versunken war. Die aus einer defekten Frischwasserleitung austretenden Wassermassen hatten die Straße und den Parkstreifen unterspült und ein ca. 4 m x 4 m großes und 2 m bis 3 m tiefes Wasserloch verursacht.
Nachdem durch die EN-BS die Wasserzufuhr zum betroffenen Bereich abgeschiebert worden war, wurde das Fahrzeug mithilfe des Feuerwehrkranes aus dem Loch geborgen und einen Abschleppdienst übergeben.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verließen die Einsatzstelle nach 2,5 Stunden.
Aufgrund des Wasserohrbruches kam es zu zeitweiligen Störungen der Wasserversorgung im Bereich Lechstraße. Die Lechstraße wurde aufgrund der Unterspülungen im Bereich der Austrittsstelle gesperrt.

Brennendes Sofa auf der Oker
Bereits um 01:38 h hatten Anrufer der Feuerwehr ein brennendes Objekt treibend auf der Oker im Bereich Kalenwall gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte führte das zuvor schon durch Passanten mit einem Feuerlöscher gelöschte Objekt zu einem Schmunzeln. Es hatte ein Sofa gebrannt.
Nachdem letzte Glutnester abgelöscht worden waren, wurde das Brandobjekt durch die Feuerwehr geborgen. Schaden entstand nicht.
Als Ursache kann von einem schlechten Scherz ausgegangen werden.







Text: Birger Meyer


Erneute Unterstützung des Rettungsdienst

Norderney, Lk. Aurich, 16.09.2011
Um 22:09 h wurden erneut die Melder der Feuerwehr Norderney ausgelöst.

Der Rettungsdienst benötigte Unterstützung bei dem Transport einer Person in der Knyphausenstraße.
Die Person wurde mit der Halterung für Krankentragen aus dem 1. OG mit der Drehleiter auf die Straße gebracht, wo der Rettungsdienst sie in Empfang nahm.
Während des Einsatzes war es nötig, die Straße kurzfristig im Arbeitsbereich der Drehleiter abzusperren. Der Einsatz war nach wenigen Minuten beendet.







Text: Polizei Braunschweig


Zwei Einsätze

Laatzen, Region Hannover, 16.09.2011
Am Donnerstag gegen 18:35 h wurde die Ortsfeuerwehr Laatzen zu einem Logistikunternehmen in die Mannheimer Straße gerufen. Die Brandmeldeanlage signalisierte Rauch.

Vor Ort waren weder Rauch noch Flammen zu sehen, allerdings konnten die Retter im Gebäude wegen ausgetauschter Schlösser nicht bis zum ausgelösten Melder vordringen. Kurzerhand wurde die Drehleiter ausgefahren und ein gekipptes Fenster im 1. Stock (über den Garagen der Lastwagen) mit speziellem Werkzeug geöffnet. In den Büros stießen die Feuerwehrleute auf Arbeiter, die mit Schleifmaschinen Trockenbauarbeiten durchführten. Die Ursache der automatischen Rauchmeldung war also gefunden: Starke Staubwolken bei Bauarbeiten. Um 19:15 h rückten 15 Einsatzkräfte mit ihren vier Fahrzeugen wieder ein.

Am Morgen des 16.09.11 gegen 08:10 h alarmierte die Leitstelle per Sirene die Ortsfeuerwehr Laatzen erneut, nun hieß der Einsatzort Agnes-Karll-Krankenhaus in Grasdorf. Auch hier hatten Bauarbeiter die automatische Brandmeldeanlage aktiviert, wie sich schnell herausstellte.
Wenige Minuten nach Alarm waren die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte mit drei Fahrzeugen schon wieder auf der Rückfahrt zum Feuerwehrhaus im Sankt-Florian-Weg.







Text: Jan Feichtenschlager, Feuerwehr Hannover


Fahrradfahrerin von Lkw überrollt

Hannover, 16.09.2011
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einen LKW kam die 57-jährige Frau trotz der intensiven Reanimationsmaßnahmen der Feuerwehr ums Leben.

Gegen 16:55 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall an der Ecke Celler Straße / Herschelstraße (Stadtteil Mitte) gerufen. Aus bisher ungeklärter Ursache war eine auf der Celler Straße stadteinwärts fahrende Radfahrerin von einem abbiegenden Kühl-LKW erfasst und überrollt worden. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Frau unter dem Lkw eingeklemmt war, wurde von der Leitstelle neben einem Notarzt und einem Rettungswagen auch ein Löschzug der Feuerwehr, ein Feuerwehrkran und Spezialgerät für die Technische Rettung zur Einsatzstelle entsandt.
Als die Einsatzkräfte wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen, hatten Passanten die schwerverletzte 57-jährige bereits unter dem Lkw hervorgezogen. Die Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr leiteten unmittelbar Reanimationsmaßnahmen ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen waren diese Maßnahmen allerdings nicht erfolgreich und der anwesende Notarzt musste den Tod der Frau feststellen.
Der Verkehrsunfalldienst der Polizei hat seine Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 22 Einsatzkräften vor Ort.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Wohnungsbrand - Mann lebensgefährlich verletzt

Bergen, Lk. Celle, 16.09.2011
Am Donnerstagmittag gegen 11:25 h hörten Anwohner in der Straße "Im Hüllen" in Bergen einen lauten Knall aus einem benachbarten Mehrfamilienhaus.

Unmittelbar darauf lief ein dort in seiner Wohnung allein lebender Mieter mit Verbrennungen am ganzen Körper aus dem Haus ins Freie. Vor dem Haus wurde er von seinen Nachbarn versorgt und mit Wasser gekühlt bis der Notarzt eintraf. Der 53-Jährige erlitt schwere Verbrennungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht. Es besteht Lebensgefahr.
Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der Brand brach aus bisher ungeklärter Ursache offenbar im Schlafzimmer des Mannes aus. Die anderen Räume der Wohnung und die darüber liegende Wohnung wurden durch die Rauchgase des Brandes betroffen.







Text: Polizei Braunschweig


Papiercontainer in Flammen

Soltau, Lk. Heidekreis, 16.09.2011
Kurz nach 01:00 h setzten bisher Unbekannte einen in Höhe des Ärztehauses auf dem Gehweg an der Walsroder Straße stehenden 1.100 Liter Papierabfallcontainer in Brand.

Die Flammen konnten durch Polizeibeamte eingedämmt und anschließend durch die Feuerwehr Soltau, die mit zwölf Einsatzkräften und drei Fahrzeugen im Einsatz waren, abgelöscht werden.







Text: Polizeidirektion Hannover


Laubenartiger Geräteschuppen brennt

Lahstedt, OT Münstedt, Lk. Peine, 15.09.2011
Ein laubenartiger Geräteschuppen, welcher fest an ein Wohnhaus angebaut
ist, stand in Brand. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch
unbekannt.







Text: Benjamin Schwarzer


Vier Einsätze für die Ortsfeuerwehr

Laatzen, Region Hannover, 15.09.2011
Gleich zu zwei Einsatzstellen rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen am Mittwochabend aus. Ein schmorender Toaster und eine hilflose Person beschäftigten die Feuerwehr.

Kurz vor 20:00 h, die Ortsfeuerwehr war mit den Fahrzeugen gerade im Stadtgebiet beim Übungsabend unterwegs, piepte es das erste Mal an diesem Tag. Die Brandmeldeanlage in Victors-Residenz in der Mergenthaler Straße signalisierte ein Feuer. Für die Rauchentwicklung verantwortlich war ein Toaster, der auf einer eingeschalteten Herdplatte in der Wohnung einer älteren Dame stand. Nach gutem Lüften war die Gefahr schnell gebannt.

Um 21:55 h gab es erneut Alarm: Die Feuerwehrleute wurden nach Alt Laatzen gerufen. Eine ältere Dame war genau hinter ihrer Wohnungtür gestürzt. Die Tür wurde aufgebrochen und die Frau dem Rettungsdienst übergeben.

15.09.2011:
Am Donnerstag gegen 10:45 h alarmierte die Leitstelle die Ortsfeuerwehr Laatzen in die Straße Hilgerskamp. Dort war in einem Garagenhof eine Flüssigkeit ausgelaufen.
Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatte der Hausmeister einen Gullideckel provisorisch verstopft. Die Feuerwehr streuten die ca. 15 Quadratmeter große Fläche mit Bindemittel ab und verständigten die Polizei. Die Beamten nahmen die Ermittlungen zum Verursacher auf.
Aus welcher Garage der Stoff kam und um welche Flüssigkeit es sich handelte, konnte nicht geklärt werden.

Um 11:33 h rückten dann die Tierretter der Ortsfeuerwehr Laatzen zur Firma Fressnapf nach Alt Laatzen aus. Dort saß ein Wildkaninchen auf der Laderampe. Das Tier war allerdings so schwer verletzt, dass es noch auf dem Weg zur TiHo verstarb.





Erneuter Kellerbrand in Linden-Red.



Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover
Foto: Red.



Tödlicher Verkehrsunfall

Stelle, Lk. Harburg, 15.09.2011
Eine Tote hat ein schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Steller Chaussee (Kreisstraße K 22) zwischen Stelle und Fliegenberg gefordert.
Die Fahrerin eines Pkw Opel Corsa war kurz nach 15:00 h mit ihrem Fahrzeug zwischen Stelle und Fliegenberg von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite schwer gegen einen Baum geprallt. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass das Fahrzeug sich förmlich um den Baum wickelte und der Vorderwagen um 50 Grad vom Hinterwagen abgedreht war. Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug schwer eingeklemmt und verstarb noch im Unfallfahrzeug an den Folgen ihrer erlittenen Verletzungen. Zur Befreiung der eingeklemmten Frau wurden neben einem Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Feuerwehren aus Stelle und Fliegenberg sowie der Rüstwagen der Feuerwehr aus Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war schnell klar, dass es für die Fahrerin keine Rettung mehr gab, zu schwer waren die Verletzungen gewesen. Nachdem der Notarzt den Tod der Frau festgestellt hatte, begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit den Bergungsmaßnahmen. Mittels hydraulischen Rettungsgeräten musste das zwischen A- und B-Säule völlig deformierte Fahrzeug so weit auseinandergedrückt werden, dass die Frau aus den Trümmern herausgelöst werden konnte. Nach rund 30 Minuten war die Frau aus dem Fahrzeug befreit.
Auslaufender Kraftstoff wurde weiterhin durch die Feuerwehr abgestreut und der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt. Die K 22 blieb für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme der Polizei voll gesperrt, für die Feuerwehr endete der Einsatz nach zwei Stunden. Die Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat hierzu die weiteren Ermittlungen aufgenommen.





Einladung ins Museum-Mirko Tügel



Text: Mirko Tügel
Foto: Mirko Tügel



Zwei Verletzte nach Kleinbrand in Küche

Braunschweig, 15.09.2011
Am frühen Donnerstagmorgen um 03:30 h erreichte die Feuerwehr ein Notruf aus dem Siegfriedviertel. Dort hatte der Bewohner eines Reihenhauses Rauchentwicklung und einen Feuerschein im Erdgeschoss des Nachbarhauses bemerkt. Parallel versuchte er seine Nachbarn zu wecken und nach Öffnen der Wohnungstür Brandbekämpfungsmaßnahmen einzuleiten.

Beim Eintreffen der Feuerwehr nach sechs Minuten war eine starke Verrauchung in großen Teilen des Einfamilienhauses festzustellen. Die Bewohner befanden sich noch im Haus. Durch zwei Feuerwehrtrupps wurden Sie sofort aus dem Rauch geholt und die letzten Glutnester im Bereich eines brennenden Unterschrankes abgelöscht. Hier hatten die Löschmaßnahmen des Nachbarn Erfolg gezeigt und die weitere Ausbreitung des Brandes auf den Rest der Einrichtung verhindert.
Da die zwei Bewohner des Hauses und der Nachbar Rauch eingeatmet hatten und eine lebensgefährliche Rauch- und Kohlenmonoxidvergiftung nicht auszuschließen war, wurden sie sofort an den Rettungsdienst übergeben.
Der Nachbar und der Hauseigentümer des Hauses wurden zur weiteren Überwachung ins Krankenhaus gebracht. Die dritte Person konnte nach notärztlicher Untersuchung zuhause verbleiben.

Auch wenn die reinen Brandschäden auf die Unterschränke einer Küchenzeile begrenzt blieben, entstand erheblicher Schaden durch Ruß und Brandrauch.










Unrat im Keller brennt

Wachrevier: Stellingen, 14.09.2011
In einem Keller eines fünf geschossigen Mehrfamilienhauses geriet Unrat in Brand. Durch die offene Kellertür drang der Rauch in den Treppenraum
und bedrohte die Bewohner.
Drei Personen mussten über eine Drehleiter gerettet werden.
Den Brand löschten die Einsatzkräfte mit einem C-Rohr und entrauchten das Gebäude.
Eine weibliche Person klagte über Symptome einer Rauchgasvergiftung und konnte nach rettungsdienstlicher Erstversorgung an der Einsatzstelle verbleiben.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Großer Ast droht auf Straße zu stürzen

Hanstedt, Lk. Harburg, 14.09.2011
Am Mittwochmorgen mussten die Freiwilligen Feuerwehren aus Dierkshausen und Hanstedt gegen 09:00 h in die Dierkshäuser Hauptstraße hin ausrücken. Dort war in einer sehr hohen, alten Eiche ein großer Ast abgebrochen. Dieser blieb in ca. 13 Metern Höhe in dem Baum hängen und drohte nun, auf die darunter liegenden Straße sowie Fußweg zu stürzen.

Da die Einsatzkräfte aus Dierkshausen und Hanstedt nicht so hoch in die Krone des Baumes kamen, wurde zusätzlich die Drehleiter aus Buchholz alarmiert. Aus dem Drehleiterkorb heraus gelang es dann, die in luftiger Höhe gelegene Einsatzstelle zu erreichen. Die Feuerwehrleute schnitten mit Hilfe einer Kettensäge den Ast in kleinere Stücke und ließen diese gezielt zu Boden fallen. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz für die drei Freiwilligen Feuerwehren beendet. Während der Einsatzzeit musste die Dierkshäuser Hauptstraße für den Verkehr aus Hanstedt kommend voll gesperrt werden. Da die Gefahr rechtzeitig erkannt wurde, kamen keine Personen zu schaden. Es entstand kein Sachschaden.


Fotos und Bericht:







Text: Feuerwehr Bremen


Wohnungsbrand im 2. Obergeschoss

Hannover, 14.09.2011
Bei einem Wohnungsbrand im Stadtteil Sahlkamp in der Elmstraße sind am Vormittag durch abgestellte Fahrräder künstliche Hindernisse für die Einsatzkräfte entstanden. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt.

Um 09:42 h ging im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover ein Notruf zu einem Wohnungsbrand in der Elmstraße im Stadtteil Sahlkamp ein. Aufgrund der Meldung wurden die Löschzüge der Feuerwachen 5 und 1 sowie Führungsfahrzeuge an die Einsatzstelle beordert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, die bereits sieben Minuten nach Meldungseingang am Schadensort eintrafen, stellte sich heraus, dass durch das Feuer bereits eine Fensterscheibe der betroffenen Wohnung im 2. OG zerborsten war. In dem Mehrfamilienhaus mit 24 Wohneinheiten war zu diesem Zeitpunkt nicht erkennbar, ob sich Menschen in der Brandwohnung befanden.
Die Feuerwehr Hannover drang mit einem Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz über den Treppenraum in die abgeschlossene und vollständig verqualmte Wohnung ein und führte eine systematische Suche durch. Zuvor behinderten ihr Vorgehen mehrere im Treppenraum abgestellte Fahrräder. Ferner waren in der Brandwohnung alle Türen geöffnet, sodass der Brandrauch sich großflächig ausbreiten konnte. Um eine schnelle Menschenrettung vornehmen zu können, wurde parallel eine Drehleiter in Stellung gebracht. Die Durchsuchung der Räume verlief ergebnislos.
Ein weiterer Löschtrupp nahm unterdessen die Brandbekämpfung in der Küche vor und konnte wenige Minuten später die Meldung „Feuer aus“ geben. Auch hier stellte sich heraus, dass durch die Steigleitung zwar Wasser in das 2. OG. gefördert wurde, doch durch die vorhandene Anlage mussten zur Brandbekämpfung die Türen zum Treppenraum offengelassen werden. So verqualmte auch der Rettungsweg für die weiteren Hausbewohner. Im Wohnungsbreich wurde zur Raucheindämmung ein Rauchverschluss eingesetzt.
Im Anschluss wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet.





Rauchentwicklung-Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Äste im Saupark auf Straße

Springe, Region Hannover , 13.09.2011
Um 06:58 h wurde die Feuerwehr Springe auf die L 461 Richtung Eldagsen alarmiert. In Höhe Saupark/Wisentgehege sollten mehrere größere Äste auf der Bahnbahn liegen.

Durch die Einsatzkräfte wurden die betreffenden Landstraßen abgefahren, jedoch konnten Verkehrshindernisse nicht entdeckt werden, so dass schließlich der Einsatz abgebrochen wurde. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 25 Minuten beendet. Im Einsatz waren fünf Einsatzkräfte mit zwei Einsatzfahrzeugen.







Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel


Drei Einsätze in Folge

Springe, Region Hannover , 13.09.2011
Um 10:24 h wurde die Feuerwehr Eldagsen zur Beseitigung von Ästen auf der Fahrbahn auf der L 461 Richtung Springe alarmiert. Die Einsatzkärfte entdeckten einen über den neben der L 461 verlaufenden Fahrradweg gestürzten Baum und beseitigen das Hindernis. Hierzu kam eine Motorsäge zum Einsatz. Im Einsatz waren vier Einsatzkräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug 10. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 30 Minuten beendet.

Um 11:30 h wurde die Feuerwehr Springe zum Sparkassen-Hochhaus an der Bahnhofstraße alarmiert, nachdem die automatische Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte. Der betroffene Rauchmelder befand sich in einer leerstehenden Praxis im 4. Obergeschoss. Die Zugangstür musste durch die Einsatzkräfte gewaltsam geöffnet werden. Sodann stellten diese fest, dass es sich um einen Fehlalarm aufgrund einer technischen Störung in der Brandmeldeanlage handelte. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 50 Minuten beendet. Im Einsatz waren neun Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.

Noch während des Einsatzes an der Bahnhofstraße wurden die Einsatzkräfte durch die Regionsleitstelle über einen brennenden Rasenmähertraktor am Hannoverschen Weg informiert. Unverzüglich rückte das Löschgruppenfahrzeug zur neuen Einsatzstelle ab. Der in Vollbrand stehende Rasenmähertraktor wurde unter Einsatz der Schnellangriffseinrichtung des Löschgruppenfahrzeugs durch die Einsatzkräfte abgelöscht. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren vier Einsatzkräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug 16.







Text: Polizeidirektion Hannover


Zwei kleinere Brände

Lüneburg, Lk. Lüneburg, 13.09.2011
Zu zwei kleineren Bränden kam es in den Abend- bzw. Nachtstunden Im Tiefen Tal.
Gegen 21:30 h hatte ein Unbekannter vermutlich ein Papiertaschentuch auf der Fensterbank eines Mehrfamilienhauses angezündet, so dass ein Kunststofffenster beschädigt wurde. Bewohner löschten das kleinere Feuer.

Kurz nach Mitternacht brannte es auf einem Balkon im selben Mehrfamilienhaus. Dort hatten vermutlich die gleichen Täter etwas an einer Balkontür in Brand gesetzt. Es entstand in beiden Fällen geringer Sachschaden.
Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen.







Text: Jörg Segreff, Feuerwehr Hannover


Person unter Bagger

Bleckede, Lk. Lüneburg, 13.09.2011
Um 11:21 h wurde die Feuerwehr Bleckede zu einem Einsatz unter dem
Einsatzstichwort: "Person unter Bagger eingeklemmt" gerufen.

Der Fahrer eines “Bobcat”-Minibaggers wurde durch die Hydraulik eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Rettungsdienst konnte nicht mehr helfen. Die nachalarmierte Feuerwehr Bleckede sicherte den Bagger und befreite die Person durch Freifahren mittels Bordhydraulik.





Feuer im Bardowicker Schulzentrum -Sven Lehmann



Text: Sven Lehmann
Foto: Sven Lehmann



Kellerbrand in Ricklingen

Hannover, 13.09.2011
Gegen 19:30 h ging im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover ein Notruf aus der Ricklinger Straße ein. Der Anrufer meldete einen Kellerbrand in seinem Haus.

Während des Telefonats hörte der Mitarbeiter des Lage- und Führungszentrums einen lauten Knall, der sich wie eine Explosion anhörte. Daraufhin alarmierte er die Löschzüge der Feuerwachen 1 und 4 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Ricklingen und Linden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits der Treppenraum des Mehrfamilienhauses stark verqualmt. Die mit schweren Atemschutz vorgehenden Trupps der Feuerwehr konnten schnell den Brandherd in einem kleinen Kellerraum des Hauses lokalisieren und die Brandbekämpfung einleiten.
Während dieser ersten Maßnahmen machte sich im 2. Obergeschoß am Fenster des Treppenraumes eine Person bemerkbar. Da diese Bewohnerin des Hauses bereits im geöffneten Fenster stand und eine Rettung durch den verrauchten Treppenraum unnötig viel Zeit in Anspruch genommen hätte, wurde die Frau mit Hilfe einer Drehleiter ins Freie geholt und an den Rettungsdienst übergeben. Die Mieterin wurde mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus transportiert.
Zwischenzeitlich konnte das Feuer im Keller gelöscht werden. Im Anschluss wurde der Treppenraum durch den Einsatz von einem Hochleistungslüfter entraucht und belüftet.
Der vom Leitstellendisponenten gehörte Knall erwies sich im Nachhinein als eine geplatzte Fensterscheiben in der Küche des Anrufers. Die Ursache des Platzens der Scheibe konnte jedoch noch nicht ermittelt werden, da die Scheibe nicht mit Hitze beaufschlagt worden war sowie auch keine Spuren einer Explosion oder Verpuffung in der Küche ersichtlich gewesen sind.
Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund 60 Minuten beendet.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Pferd wirft Reiterin ab

Baddeckenstedt - Wartjenstedt, Lk. Wolfenbüttel, 13.09.2011
Glück im Unglück hatte eine 14 Jahre alte Reiterin am Dienstagnachmittag, als ihr Pferd sie bei einem Reitausflug abwarf.

Zeugen alarmierten die Polizei, da sie ein freilaufendes Pferd auf der B 6 im Bereich Wartjenstedt beobachtet hatten. Ein Lkw-Fahrer hatte das Pferd beim Eintreffen der Polizei bereits auf der B 6 eingefangen. Von der Reiterin fehlte jedoch jede Spur. Da nicht auszuschließen war, dass der oder die Reiterin verletzt in der näheren Umgebung lag, wurden die Feuerwehr und auch ein Hubschrauber zur Suche des Reiters angefordert. Die B6 wurde halbseitig gesperrt. Rund 15 Minuten später kam dann der Anruf der Besitzerin des Pferdes, die mitteilte, dass ihre Tochter wohlbehalten zu Hause eingetroffen sei. Das Pferd hatte sie abgeworfen und war vermutlich in Panik weggelaufen. Die 14-Jährige ging daraufhin nach Hause und verständigte ihre Mutter.







Text: Feuerwehr Hamburg


Feuer im Hochhaus

Neustadt am Rübenberge, Region Hannover, 12.09.2011
Im 04:49 h wurde die Feuerwehr Neustadt mit der Meldung „Brandgeruch im Aufzugschacht“ in das Hochhaus an der Siemensstraße gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass der Kellerbereich stark verqualmt war. Über den Fahrstuhlschacht breitete sich der Rauch im Gebäude aus und war vor allem in den oberen Etagen wahrnehmbar. Über den auf der Rückseite des Gebäudes gelegenen Eingang zum Keller, wurde die Brandbekämpfung mit einem Trupp unter Atemschutz eingeleitet und zur Unterstützung zusätzlich die Feuerwehren Suttorf und Poggenhagen alarmiert. Da keine Gefahr für die Bewohner in den Wohnetagen bestand, verblieben diese für die Dauer des Einsatzes in ihren Wohnungen.
Das Feuer wurde in dem verwinkelten Keller in einer der Parzellen entdeckt. Dort brannte Gerümpel in einem Kunstoff-Regal. Es wurde abgelöscht und die Reste aus dem Gebäude gebracht. Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Gegen 05:45 h war das Feuer aus und der Einsatz um 06:30 h beendet.







Text: Jens Führer
Foto: Jens Führer



Flammen aus dem Küchenfenster

Hannover, 12.09.2011
Am Montagabend kam es in der Straße Bornhof im Stadtteil Roderbruch durch einen auf dem Herd vergessenen Kochtopf zu einer starken Verrauchung und zu Flammen aus dem Küchenfenster.

Um 21:36 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand im 5. Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses gerufen.
Auf Grund mehrerer Anrufe mit dem Hinweis auf starken Rauch und Flammen aus einem Fenster alarmierte die Regionsleitstelle der Feuerwehr Hannover umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Groß Buchholz, einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug, mit 14 Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war jedoch kaum noch Rauch zu sehen. Die Überprüfung der Wohnung erbrachte, dass sich Öl in einem Kochtopf auf dem Herd entzündet hatte. Hierdurch war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen und die Flammen hatten das Küchenfenster zerstört. Den Bewohnern war es aber schon vor Ankunft der Feuerwehr gelungen, den Brand zu löschen.
Personen wurden nicht verletzt; die Küche wurde jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass eine gründliche Renovierung erforderlich ist.







Text: Polizeiinspektion Goslar


Naturfreundehaus durch Feuer beschädigt

Helmstedt, Lk. Helmstedt, 12.09.2011
Und wieder brannte es in der Helmstedter Innenstadt. Am Montagabend gerieten der Schuppen und Teile des Gebäudes des Touristenvereins "Die Naturfreunde" in der Straße Brockenblick in Brand.

Ein aufmerksamer Anwohner der Genthiner Straße hatte gegen 22:40 h von seinem Balkon aus einen Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Diese trafen wenig später am Brandort ein und begannen mit den Löscharbeiten. Nach etwa 40 Minuten war bis auf wenige Brandnester das Feuer gelöscht. Die Spezialisten der Polizei übernahmen die Untersuchungen. Der komplette Dachstuhl des aus Stein gemauerten Schuppens sowie der halbe Dachstuhl des Haupthauses waren durch das Feuer zerstört worden. Die Brandermittler gehen auch in diesem Fall von vorsätzlicher Brandstiftung aus und bitten die Bevölkerung um Hinweise.

Bereits in der Vergangenheit kam es zu verschiedenen Brandstiftungen in der Helmstedter Innenstadt. Da die Tatzeiten sowohl zur Tages- als auch zur Nachtzeit waren und sich die Tatorte über das gesamte Stadtgebiet verteilen, hoffen die Ermittler der Polizei Helmstedt auf Hinweise von Zeugen. Möglich sei, dass der oder die Täter mit einem Fahrzeug, einem Pkw oder einem Zweirad (auch Fahrrad), unterwegs waren. Beobachtungen bitte an das Polizeikommissariat unter der Rufnummer 05351-5210.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Wasserschaden

Springe, Region Hannover, 12.09.2011
Um 05:10 h wurden die Feuerwehr Springe zu einem Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus an der Johann-Heinrich-Schröder-Straße alarmiert. In einer Wohnung im 5. Obergeschoss war der Schlauch einer Waschmaschine defekt und setzte die Wohnung unter Wasser. Ein Großteil des ausgetretenen Wassers konnte durch die Einsatzkräfte mittels eines Wasserstaubsaugers aufgenommen und über die Abwasserleitung entsorgt werden. Durch das ausgetretene Wasser wurden zudem mehrere darunter liegende Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen.

Der Feuerwehreinsatz war nach knapp 90 Minuten beendet. Im Einsatz waren sieben Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.






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