BLAULICHT: Einsätze
Text: Feuerwehr Hamburg
Weiterer Kampfmittelfund
Wachrevier: Bergedorf, 18.09.2011
Um 22:00 h wurde der Lagedienst der Feuerwehr Hamburg von der Polizei über einen eventuellen Fund einer Tellermine am Hover Hauptdeich informiert.
Ein Angler hat das Objekt gesehen und fotografiert; es ist aber erst mit dem Niedrigwasser gegen 04:00 h zugänglich gewesen. Nach Sichtung des Fundobjektes bestätigte sich die Annahme, dass es sich um eine Schützenmine handelt. Die Fundstelle wurde abgesichert. Voraussichtlich erfolgt eine Sprengung der Mine in den Mittagsstunden. Weitere Maßnahmen
werden im Laufe des Vormittags abgestimmt,
Text: Feuerwehr Hamburg
Auseinandersetzung mit Verletzten
Wachrevier: Altona, 18.09.2011
Im Zuge einer Auseinandersetzung kam es im Bereich des Beatles-Platzes zu einer Schlägerei und Messerstecherei.
Bei der Auseinandersetzung waren nach ersten Meldungen acht Männer beteiligt. Fünf von ihnen wurden durch Messerschnitte und -stiche verletzt. Einer von ihnen schwer. Alle Verletzten wurden an der Einsatzstelle notärztlich gesichtet und rettungsdienstlich, bzw. notärztlich erstversorgt. Die leichtverletzten Personen konnten mit
Schnittverletzungen in die umliegenden Krankenhäuser befördert werden. Der schwer verletzte Mann wurde mit mehreren Stichverletzungen in das UKE befördert.
Text: Feuerwehr Hamburg
Kampfmittelfund
Wachrevier: Finkenwerder, 18.09.2011
In der Altenwerder Hauptstaße wurde ein Kampfmittelfund vermutet.
Taucher fanden in 6 m Tiefe ein metallisches Objekt. Dieses Objekt wird im Laufe des Tages freigelegt und genauer analysiert.

Text: Holger Schmalfuß
Foto: Holger Schmalfuß
Lkw verliert Öl auf Bundesstraße
Nordhorn, Graf. Bentheim, 18.09.2011
Kurz nach 15:30 h wurde die Nordhorner Feuerwehr auf die Bundesstraße
403 alarmiert. Ein Lkw aus Oberhausen hatte hier vermutlich aufgrund
eines Motorschadens größere Mengen an Öl verloren, diese drohten in die
Kanalisation einzudringen.
Die Feuerwehr verhinderte dieses durch ab streuen mit Ölbindemittel, damit war das weitere Ausbreiten des Öls nicht mehr möglich. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.
Bereits am Vortag räumte die Nordhorner Feuerwehr die Fichtenstraße von
einem umgestürzten Baum frei. Hier waren der KdoW sowie das HLF und das
LF 10/6 im Einsatz.
Text: Polizei Salzgitter
Fußballnetz in Brand gesetzt
Salzgitter-Bad, 18.09.2011
Ein Fußballtornetz wurde von Unbekannten am Sonntagnachmittag auf
einem Sportplatz in der Friedrich-Ebert-Straße in Salzgitter-Bad in
Brand gesetzt. Das Netz brannte vollständig ab.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Schwelbrand in der Innenstadt
Osterode, Lk.Osterode, 18.09.2011
Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:25 h kam es in der Innenstadt, Am Schilde, zu einem Schwelbrand in einem Mehrfamilienhaus.
Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der Brand durch einen elektronischen Defekt in der Stromversorgung ausgelöst, der sich bis zum Deckenbereich in der 1. Etage ausweitete. Eine Mitbewohnerin bemerkte den Brand rechtzeitig und konnte anderen Personen warnen, so dass diese das Haus unbeschadet verlassen konnten.
Text: Polizeidirektion Hannover
Unbekannte setzen Pkw und Motorrad in Brand
Zeugenaufruf !
, 18.09.2011
Am Sonntagmorgen gegen 01:20 h haben Unbekannte auf einem Grundstück an der Bergstraße in Wunstorf einen VW-Passat und ein Motorrad in Brand gesetzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 47-jährige Anwohnerin eines gegenüberliegenden Gebäudes Feuerschein auf dem Grundstück des Hauses an der Bergstraße wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte die Flammen nach kurzer Zeit löschen. Brandermittler haben den Geschehensort heute untersucht und gehen davon aus, dass bislang unbekannte Täter das frei zugängliche Grundstück betreten hatten und hier die beiden Fahrzeuge vorsätzlich in Brand setzten.
Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, setzen sich bitte mit dem
Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Anhänger fängt nach Reifenplatzer Feuer
AS Northeim-Nord, BAB 7, 18.09.2011
Durch einem Reifenplatzer am rechten Hinterrad eines Lkw-Anhängers auf der BAB 7 in Höhe Northeim-Nord ist zunächst der Reifen und dann der Anhänger im Brand geraten. Zwei nachfolgende Fahrzeuge konnten nicht mehr rechtzeitig ausweichen und fuhren über Reifenteile, die der Lkw-Anänger auf dem Hauptfahrstreifen verloren hatte. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Als der 49-jährige Fahrer aus Peine den Brand seines Hängers bemerkte, stoppte er den Zug auf dem Standstreifen und koppelte den Hänger ab, der durch die alarmierte Feuerwehr Northeim gelöscht werden konnte. Ein nachfolgender Sprinter aus Polen (Fahrer 25 Jahre)und ein Mercedes (Fahrer 47 Jahre) aus Quedlinburg fuhren dann über die Reifenteile.
Die BAB 7 musste Richtung Norden kurzfristig gesperrt werden. Die komplette Fahrbahn war erst nach etwa drei Stunden wieder frei.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Verletzter bei Küchenbrand
Celle, Lk. Celle, 18.09.2011
Um 19:39 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Küchenbrand – Personen noch im Gebäude“ in die Hannoversche Straße alarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle war das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses stark verqualmt. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in Gefahr. Ein Nachbar hatte sich jedoch bei Löschversuchen vor Eintreffen der Feuerwehr Verbrennungen zugezogen und wurde dem Rettungsdienst übergeben.
Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz in die Brandwohnung vor und konnte das Feuer im Bereich des Herdes mit einem C-Rohr löschen. Durch den schnellen Einsatz der Celler Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Einrichtungsgengenstände der Küche verhindert werden.
Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle – Hauptwache, ein Rettungswagen sowie die Polizei Celle.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Wohnungsbrand
Bodenfelde, Lk. Northeim, 18.09.2011
Vermutlich durch einen technischen Defekt geriet gegen 23:25 h ein Fernseher in einer Wohnung in der Straße Zur Schlagd in Bodenfelde in Brand.
Das Feuer breitete sich aus und zog drei Zimmer in Mitleidenschaft. Drei Hausbewohner sowie eine weitere in der Wohnung befindliche Person wurden vorsorglich mit dem RTW dem Krankenhaus Uslar zugeführt.
Eingesetzt wurden 56 Feuerwehrkräfte der Feuerwehren Uslar, Bodenfelde, Wahmbeck und Nienover.
Text: Polizei Wolfsburg
Papiercontainerbrand
Polizei hofft auf Hinweise
Helmstedt, Lk. Helmstedt, 18.09.2011
Am Sonntagmorgen geriet auf dem Gelände eines Autohauses in der
Von-Guericke-Straße ein Papiercontainer in Brand.
Ein aufmerksamer 43 Jahre alter Zeuge hatte gegen 09:00 h den Brand entdeckt und Polizei und Feuerwehr alarmiert, die das Feuer schnell löschten.
Die Brandermittler der Polizei gehen davon aus, dass der Brand in die Serie von Brandstiftungen gehört, die seit Wochen Feuerwehr und Polizei in Helmstedt beschäftigen Da die Tatzeiten sowohl zur Tages- als auch zur Nachtzeit waren und sich die Tatorte über das gesamte Stadtgebiet verteilen, hoffen die Ermittler der Polizei Helmstedt auf Hinweise von Zeugen. Möglich sei, dass der oder die Täter mit einem Fahrzeug, einem Pkw oder einem Zweirad (auch Fahrrad), unterwegs waren. Beobachtungen bitte an das Polizeikommissariat unter der Rufnummer 05351-5210.

Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Matthias Köhlbrandt
Große Strohmiete in Brand
Glüsingen, Lk. Harburg , 18.09.2011
40 Strohrundballen einer großen Strohmiete sind am Sonntagabend auf einem Feld in der Straße „Lohe“ in Glüsingen verbrannt. Dank eines schnellen Feuerwehreinsatzes konnte ein vollständiges Niederbrennen der Strohmiete verhindert werden. Um 21:14 h waren die Feuerwehren aus Glüsingen und Meckelfeld zu dem brennenden Strohberg alarmiert worden. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte eine Seite des Berges in voller Ausdehnung, das Feuer breitete sich auf weitere Rundballen aus. Mit Hilfe eines hinzugezogenen Treckers wurde eine Schneise in den Strohberg geschlagen und so das Feuer auf eine Seite der Miete begrenzt. Mit einem massiven Löschangriff gingen die beiden Feuerwehren vor, vier C-Strahlrohre sowie im weiteren Verlauf ein Schaumrohr wurden für die Brandbekämpfung eingesetzt. Mit mehreren Atemschutzgeräteträgern musste die Brandbekämpfung durchgeführt werden, im Verlauf der Löscharbeiten kam es zu einer massiven Rauchentwicklung. Um einen ausreichenden Bedarf an Atemschutzgeräteträgern vor Ort zu haben, wurde zusätzlich die Feuerwehr aus Fleestedt in diesen Einsatz mit einbezogen. Bis in die Nachtstunden dauerten die Löscharbeiten der Feuerwehr an, erst nach Stunden waren alle Brandnester vollständig abgelöscht.
Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen übernommen. Einig war man sich, dass durch das sofortige Schlagen einer Brandschneise in der Strohmiete eine Brandausbreitung erfolgreich verhindert wurde.

Text: Tim Herrmann
Foto: Tim Herrmann
Verkehrsunfall auf der Hannoverschen Straße
Höver, Region Hannover, 18.09.2011
Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Hannoverschen Straße, Ecke Bürgermeister Köhler Straße (Ortsteil Höver), wurde am Abend der Fahrer eines Opel Corsa leicht verletzt.
Um 21:17 h wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst zu diesem Einsatz alarmiert. Der Fahrer kam in einer Linkskurve in der Ortschaft von der Straße ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Ampelmast und fuhr danach gegen eine gegenüberliegende Hauswand. Der Corsafahrer (28) war nach ersten Meldungen nicht eingeklemmt und konnte sich selbstständig aus dem völlig zerstörten Fahrzeug retten.
Die Feuerwehr leistete Erste Hilfe, sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Einsatzstelle grob. Der Mann wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ortsdurchfahrt Höver war während des Einsatz komplett gesperrt. Der öffentliche Nahverkehr wurde durch den Ort umgeleitet. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach ca. zwei Stunden beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang vor Ort unmittelbar aufgenommen.
Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Höver und der Rettungsdienst mit einem Rettungstransportwagen(RTW) und einem Notarzteinsatzfahrzeug(NEF).
Text: Steffen Neumann, Feuerwehr Hannover
Zwei Pkw-Brände in Badenstedt
Hannover, 18.09.2011
Am Sonntag kam es in der Eichenfeldstraße in Badenstedt zu einem Pkw-Brand, bei dem zwei Autos und ein Gartenzaun beschädigt wurden.
Am Sonntagabend wurde die Regionsleitstelle Hannover gegen 20:20 h über einen Pkw-Brand in der Eichenfeldstraße (Stadtteil Badenstedt) informiert. Die Regionsleitstelle alarmierte umgehend den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, die Freiwillige Feuerwehr Badenstedt sowie einen Rettungswagen.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich das Feuer bereits auf einen zweiten Pkw und einen Gartenzaun ausgebreitet. Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutzgeräten mit einem C-Strahlrohr vor. Um den Brand endgültig zu löschen, wurde Schaum eingesetzt. Personen sind glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 15 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft
Zeitgleiche Einsätze
Laatzen, Region Hannover, 18.09.2011
Starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in Gleidingen (Laatzen) und ein eingeklemmter Arbeiter im Rührwerk einer Knetmaschine (Bäckerei in Rethen) führten heute Nachmittag zu Einsätzen für die Feuerwehren im Laatzener Stadtgebiet. Verletzt wurde der Arbeiter ins Krankenhaus gebracht, im Mehrfamilienhaus blieb es bei hohem Sachschaden.
Es war 16:00 h, als die Jungen Ozan, Marcel und Alikan in der Straße Am Steinacker in Gleidingen spielten und Gestank von Rauch wahrnahmen. Sofort verständigten sie die Mutter von Marcel und klingelten die Besitzerin des Hauses raus, danach erfolgte der Notruf. Bei Eintreffen der Ortsfeuerwehr Gleidingen kam Rauch aus den geschlossenen Fenstern im 1. Stock des Wohnhauses. Bewohner waren nicht mehr im Haus. Zwei Trupps unter schweren Atemschutz betraten das Gebäude und löschten die Flammen. Einzelne Gegenstände warfen die Retter nach draußen. Matratzen und ein Fernseher flogen so aus den Fenstern. Mit einem Hochleistungslüfter wurde die Wohnung anschließend gelüftet.
Zum Zeitpunkt des Feuers waren die vier Bewohner der beiden Wohnungen glücklicherweise nicht zu Hause.
Das Feuer wütete im Wohnzimmer der ersten Obergeschosses, alle Möbel in diesem Zimmer verbrannten, Plastikteile verschmorten unter der enormen Hitze. In den anderen Zimmer setzte der Ruß der Wohnungseinrichtung zu. Außerdem wurden die Fenster sowie die Jalousien stark beschädigt. Als das Ehepaar einer der Wohnungen zurückkam, wurde es durch den Rettungsdienst betreut, die junge Frau war geschockt vom Anblick der Rauchschwaden.
Die Kripo nahm gegen 17:15 h die ersten Ermittlungen auf.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Laatzen, Gleidingen und Ingeln-Oesselse mit neun Fahrzeugen.
Kurz nach 16:00 h erreichte die Feuerwehr auch ein Notruf aus Rethen. Ein Arbeiter war in einer Bäckerei in das Rührwerk der Knetmaschine geraten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr Laatzen wurde er durch den Rettungsdienst befreit. Er kam mit Quetschungen im Brustbereich in eine Klinik.

Text: Feuerwehr Sibbesse
Foto: Feuerwehr Sibbesse
Schonende Rettung erforderlich
Sibbesse, Lk. Hildesheim, 18.09.2011
Um 14:41 h wurden die Ortsfeuerwehren Adenstedt und Sibbesse zu einem Einsatz auf der L 485 zwischen Sibbesse und Diekholzen alarmiert. Aus noch unbekannter Ursacher verlor der Fahrer des Fahrzeuges die Kontrolle und fuhr in den Graben.
Der Lexus war mit zwei Personen besetzt. Die Beifahrerin konnte sich selbst befreien und wurde von den anwesenden Rettungskräften versorgt. Für die Rettung des Fahrers zog der Rettungsdienst die Feuerwehr hinzu.
Ziel war die möglichst schonende Rettung des Patienten. Diese machte es nötig, das Fahrzeug mittels Hebekissen zu stabilisieren. Die Kissen werden unter dem Fahrzeug positioniert und mit Luft gefüllt. Sie stützen so das Fahrzeug ab. Anschließend wurde das Dach abgetrennt. Die Person konnte nun aus dem Fahrzeug schonend befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die L 485 war für die Zeit der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Vor Ort waren neben den Ortsfeuerwehren noch zwei Rettungswagen, ein Notarztwagen und die Polizei aus Hildesheim.

Text: Robert Ziegler
Foto: Robert Ziegler
Beifahrerin schwer verletzt
Kroge, Lk. Heidekreis, 18.09.2011
Am frühen Sonntagmorgen kam es auf der B 440 zwischen Dorfmark und Kroge zu einem schweren Verkehrsunfall.
Von Dorfmark aus kommend war ein Pkw nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte mehrere Bäume touchiert.
Die drei Insassen wurden zum Teil schwer verletzt, eine Mitfahrerin davon lebensgefährlich. Die Person wurde in dem völlig zerstörten Pkw eingeklemmt und musste von den Feuerwehren Kroge und Bomlitz mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Dann wurde sie an den Rettungsdienst übergeben.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Kroge und Bomlitz, mit fünf Einsatzfahrzeugen und insgesamt 31 Einsatzkräften, zwei RTW und das NEF des DRK Walsrode, sowie ein Streifenwagen der Polizei Walsrode. Von der Feuerwehr Kroge wurde die Unfallstelle noch bis zur Bergung des Unfallfahrzeuges abgesichert.

Text: Bernd Behrens
Foto: Bernd Behrens
Scheunenbrand nach Weinfest
Tülau, Lk. Gifhorn, 18.09.2011
Tragisches Schicksal oder unglückliche Umstände beim Scheunenbrand am frühen Sonntagmorgen kurz nach 04:30 h in Tülau an der Hauptstaße.
In der Scheune und im großen Partyzelt davor wurde am Samstagabend das Weinfest gefeiert, welches die Ortsfeuerwehr ausrichtete. Das Fest war zu Ende, die Gäste waren bereits zu Hause. Dann wurde das Feuer der Einsatzleitstelle gemeldet. Auf Grund der vielen Anrufe wurde ein Löschzug alarmiert. Beim Eintreffen cder Einsatzkräfte brannte die Scheune bereits in voller Ausdehnung. Sofort wurde ein weiterer Löschzug alarmiert. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf benachbarte Gebäude übergreifen würde. Nach einer Stunde war die Gefahr vorüber und die Suche nach Brandnestern erfolgte.
Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis zum Vormittag. In der Scheune und im Partyzelt waren mindestens vier Terassenstrahler mit je einer 11–Kilogrammgasflasche, bei denen das Sicherheitsventil geöffnet waren und die dann kontrolliert abbrannten.
Im Einsatz waren rund 100 Feuerwehrleute, ein Rettungswagen des DRK der später von der SEG abgelöst wurde und der Notarzt.
Text: Polizeidirektion Hannover
Vier Schwerverletzte bei Unfall auf BAB 2
Lauenau, Lk. Schaumburg, 18.09.2011
Bei einem Unfall auf der BAB 2 in der Nähe der Anschlussstelle Lauenau haben heute Morgen gegen 06:40 h vier Insassen eines Peugeot 407 schwerste Verletzungen erlitten. Der Wagen war zuvor nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren.
Nach bisherigen Ermittlungen war der aus Polen kommende Peugeot mit seinen vier Insassen (Fahrer: 42 Jahre alt sowie eine Mitfahrerin (27) und zwei Mitfahrer (27 und 50 Jahre alt)) auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 2 in Richtung Dortmund unterwegs gewesen. Kurz hinter der Anschlussstelle Lauenau übersah der Fahrer offenbar einen vorausfahrenden Lkw eines 26-Jährigen und fuhr nahezu ungebremst auf den Sattelzug auf. Die Insassen des Peugeot erlitten allesamt schwerste Verletzungen. Während der 50-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus kam und als schwerverletzt gilt, transportierten Rettungswagen seine Begleiter in umliegende Krankenhäuser. Bei ihnen kann Lebensgefahr derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die BAB 2 war für etwa eine halbe Stunde in Richtung Dortmund voll gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeführt. Folge: Stau auf etwa zwei Kilometern Länge.
Text: Polizei Salzgitter
Brand von Müll-Containern
Salzgitter-Bad, 18.09.2011
Im Rahmen der Funkstreife entdeckte die Streife zwei brennende Müll-Container auf dem Parkplatz Wallgraben. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung mit einem Feuerlöscher verhindert werden, so dass
Gebäude und Menschen nicht gefährdet wurden. Ein Strafverfahren gegen
einen bislang unbekannten Täter wurde eingeleitet.
Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Altpapierlager hinter Fachwerkscheune brennt
Wer sah Jugendlichen?
Kirchwalsede. Lk. Rotenburg, 17.09.2011
Auf einem Grundstück an der Wittorfer Straße in Kirchwalsede geriet am Samstagmorgen um 04:00 h ein Altpapierlager in Brand, das nahe einer Fachwerkscheune liegt.
Wie es zu dem Brand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Brandstiftung kann aber nicht ausgeschlossen werden.
Am Abend vor dem Brand wurde um 20:00 h in der Nähe des Brandortes von Anwohnern ein etwa 16-jähriger männlicher Jugendlicher gesehen, der als etwa 1,70 Meter groß und schlank beschrieben wurde. Der Jugendliche hat kurze, dunkle und gewellte Haare und trug an dem Abend zuvor eine hellblaue Jacke und eine dunkle Jeanshose.
Die Feuerwehren Kirchwalsede und Westerwalsede waren mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften unter Leitung von Ortsbrandmeister Kai Willenbrock vor Ort. Da das Feuer von einem Mieter frühzeitig entdeckt wurde und vom Eigentümer bereits gelöscht werden konnte, entstand nur geringer Gebäudeschaden.
Wer den verdächtigen jungen Mann kennt, oder andere verdächtige
Personen im Bereich des Grundstückes bemerkt hat, sollte sich an die
Polizei in Bothel oder Rotenburg wenden.
Text: Torsten Baxmann
Drei Einsätze in 24 Stunden
Springe, Region Hannover, 17.09.2011
Am 16.09.2011 um 18:41 h wurden die Feuerwehren aus Holtensen und Eldagsen zum Kloster Wülfinghausen, Mehler Straße in Wülfinghausen, alarmiert, nachdem die automatische Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, wahrscheinlich aufgrund einer technischen Störung in der Anlage. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 20 Minuten beendet. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.
Am 17.09.11 um 13:37 h wurde die Feuerwehr Springe zum Jagdschloss an der Eldagsener Straße alarmiert, nachdem die automatische Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte.
Durch die Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Grund für die Alarmauslösung war wahrscheinlich ein technischer Defekt an der Steuerung einer Rauch-/Wärmeabzugsanlage im Dachgeschoss des Objekts. Der Feuerwehreinsatz war nach etwas über einer Stunde beendet. Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.
Am 17.09.11 um 18:51 h wurde die Feuerwehr Eldagsen aufgrund einer weithin sichtbaren Rauchentwicklung auf das Gelände des ehemaligen Kalkwerks an der Coppenbrügger Straße alarmiert.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte jedoch schnell feststellen, dass ein Feuerwehreinsatz nicht erforderlich ist. Die Besitzer hatten auf dem Gelände Gartenabfälle/Grünschnitt verbrannt. Das Feuer wurde durch die Besitzer selbst gelöscht. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.
Text: Polizeidirektion Hannover
Zwei Verletzte bei Wohnungsbrand
Hannover, 17.09.2011
Zwei 67 und 74 Jahre alte Mieter sind in der Nacht zu Samstag gegen 02:40 h bei einem Feuer in ihrer Wohnung an der Straße Aegidiendamm (Südstadt) durch Rauchgase verletzt worden.
Vermutliche Brandursache: Eine nicht gelöschte Kerze.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 19 Jahre alte Nachbarin Brandgeruch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses und starken Qualm
aus dem geöffneten Wohnzimmerfenster der Dachgeschosswohnung der
Geschädigten festgestellt und die Rettungskräfte alarmiert.
Zeitgleich waren der 74 Jahre alte Mieter und seine 67-jährige
Ehefrau durch einen Feuermelder auf den Brand in ihrer Wohnung
aufmerksam geworden. Das Ehepaar versuchte noch selbst vergeblich,
die Flammen zu ersticken. Beide wurden anschließend aus der
brennenden Wohnung gerettet. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die
Senioren kamen anschließend mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in
eine Klinik. In einer ersten Befragung gaben die Mieter an, dass im
durch das Feuer stark beschädigten Wohnzimmer eine Dauerbrandkerze
gebrannt habe. Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen davon aus,
dass diese auch den Brand verursacht hatte.
Text: Polizei Salzgitter
Verkehrsunfall mit Verletzten
Broistedt , Lk. Peine, 17.09.2011
Am Samstag ereignete sich um 10:45 h ein Verkehrsunfall bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Eine 63-jährige Salzgitteranerin missachtete mit ihrem Opel Astra an der Kreuzung Tiefenstr./Lebenstedter die Vorfahrt eines BMW mit einer 79-jährigen Lengederin am Steuer. Durch den Aufprall wurde der BMW gegen mehrere abgeparkte Fahrzeuge geschleudert. Ein zwischen diesen Fahrzeugen stehender Passant wurde eingeklemmt und ebenso schwer verletzt, wie die BMW-Fahrerin. Beide Personen wurden ins Klinikum SZ-Lebenstedt verbracht und verblieben dort stationär. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Text: Polizei Salzgitter
Containerbrand
Vechelde, Lk. Peine, 17.09.2011
Zum wiederholten Male wurde in Vechelde ein Papiercontainer von
unbekannten Tätern angezündet.
Auf der Köchinger Str. musste die örtliche Feuerwehr in der Nacht zum Samstag einen Papiercontainer im Bereich der Schule ablöschen, der trotzdem zerstört wurde. An der Schule wurden von der Polizei zudem beschädigte Fenster festgestellt.
Ein Tatzusammenhang ist nicht auszuschließen.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Erstversorung eines Patienten
Norderney, Lk. Aurich, 17.09.2011
Am späten Samstagabend erfolgte dann um 22:39 h erneut die Alarmierung der First Responder.
Da der Rettungsdienst noch bei einem anderen Einsatz gebunden war, übernahmen sie die Erstversorung eines Patienten in der Poststraße.
Diese Einsätze fahren die First Responder immer mit dem Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr Norderney an.

Text: Tim Herrmann
Foto: Tim Herrmann
Gegen Baum geprallt
Bilm, Region Hannover, 17.09.2011
Gegen 16:55 h war der VW Passat vor dem Ortseingang Bilm von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in Höhe der Hintertür gegen einen Baum geprallt.
Der Fahrer wurde dabei durch das Innere des Fahrzeuges geschleudert und konnte sich aus eigender Kraft nicht selber befreien. Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde sofort eine präklinische Versorgung eingeleitet. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurde der Mann aus seinem Fahrzeug gerettet und weiter stabilisiert. Während der Rettungsmaßnahmen war die Kreisstraße zwischen Höver und Bilm in beide Richtungen für zwei Stunden voll gesperrt.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Bilm und Ilten, sowie ein Rettungstransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Übergreifen auf Wohnhaus verhindert
Meinbrexen, Lk. Holzminden, 17.09.2011
Am Abend wurde ein Brand einer Scheune in Meinbrexen gemeldet. Neben der Scheune wurden auch landwirtschaftliche Gerätschaften, die in der Scheune abgestellt waren, ein Raub der Flammen. Ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus konnte durch den schnellen Einsatz der eingesetzten Feuerwehren verhindert werden. Bewohner kamen nicht zu Schaden.
Um 18:45 h am Samstagabend war einem in Meinbrexen auf der Hauptstraße (L 550) durchfahrenden Verkehrsteilnehmer aufgefallen, dass erste Flammen aus einer Scheune schlugen. Als die von ihm sofort alarmierten Feuerwehrkräfte aus den umliegenden Ortschaften, einschließlich der drei Drehleitern aus Holzminden, Höxter und Beverungen eintrafen, stand die Scheune aber bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Ein Abbrennen der Scheune bis auf die Grundmauern konnte nicht mehr verhindert werden. Der Brandeinsatz der Feuerwehren konzentrierte sich daher auf das anliegende Wohnhaus des geschädigten Eigentümers.
In der Scheune abgestellte landwirtschaftliche Anhänger, eine Strohpresse und sonstige Gerätschaften wurden erheblich beschädigt.
Einsatzbeamte des Polizeikommissariats Holzminden nahmen unverzüglich die Ermittlungen auf. Die Ursache für den Brand ist bisher aber noch völlig unklar und bedarf weiterer Detailuntersuchungen und Ermittlungen. Zu diesem Zweck wurde der Brandort beschlagnahmt. Die Landesstraße 550 musste während der Löscharbeiten bis weit nach Mitternacht voll gesperrt werden. Der Durchgangsverkehr wurde weiträumig umgeleitet.
Text: Polizeidirektion Hannover
Lovemobil in Brand
Langenhagen, Region Hannover, 17.09.2011
Am Abend gegen 23:30 h ist an der Landesstraße (L) 190 bei Kibitzkrug (Langenhagen-Kaltenweide) ein als "Lovemobil" genutztes Wohnmobil aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.
Ein 26-jähriger Passant hatte gegen 23:30 h Feuerschein an dem leerstehenden Fahrzeug, welches direkt an der L 190 abgestellt war, bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr löschte den Brand. Ermittler der Kriminalpolizei stellten fest, dass das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache im hinteren Bereich des Wohnmobils ausgebrochen war. Um diese zu klären, werden Brandermittler den Wagen am Montag in Augenschein nehmen.
Text: Polizei Salzgitter
Versuchte Sachbeschädiung an Denkmal durch Inbrandsetzen
Salzgitter-Gebharshagen, 17.09.2011
Gegen 05:25 h versuchten bislang unbekannte Täter mittels angezündeter Spraydosen in SZ-Gebharshagen, Delle Ecke Reichenberger Straße, ein Denkmal (Vortriebsmaschine zum Erzabbau) in Brand zu setzen.
Der Brand konnte jedoch durch die Berufsfeuerwehr rechtzeitig gelöscht werden. Am Denkmal entstand augenscheinlich kein Sachschaden
Text: Polizei Braunschweig
Wohnungsbrand
Braunschweig , 17.09.2011
In den frühen Abendstunden am Samstag kam es vermutlich wegen eines technischen Defektes im Schlafzimmer der 3-Raum-Wohnung eines 81-jährigen Ehepaars in der östlichen Innenstadt zu einem Brand. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die Bewohner blieben unverletzt.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Vier Pkw brennen
Lüneburg, Lk. Lüneburg, 17.09.2011
Zu einem Brand eines auf der oberen Ebene einer Parkpalette in der
Graf-von-Moltke-Straße abgestellten Pkw VW Golf kam es in den frühen
Morgenstunden.
Nach derzeitigen Ermittlungen brannte der ältere Pkw VW Golf gegen 04:30 h im vorderen Bereich. Das Feuer griff dabei auch auf drei weitere geparkte Fahrzeuge über. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um ältere Pkw der Marken Honda Civic, VW Passat und Nissan Almera. Sie wurden ebenfalls stark beschädigt. Die Lüneburger Feuerwehr war mit zwei Löschzügen vor Ort und löschte die Fahrzeuge.
Die Lüneburger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler gehen derzeit von Brandstiftung als Ursache aus. Zeugen hatten eine verdächtige Person mit schwarzer Jacke kurz vor Ausbruch des Brandes in der Nähe der Fahrzeuge beobachtet. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gibt es derzeit nicht.
Text: Frank Hermanns
Auto versinkt nach Wasserrohrbruch
Braunschweig, 17.09.2011
Zwei ungewöhnliche Einsätze erlebten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Braunschweig in der Nacht vom 16.09. auf den 17.09.11.
Wasserrohrbruch Weststadt
Um 02:20 h wurde die Leitstelle der Feuerwehr von der Polizei über einen Wasserrohrbruch in der Lechstraße (Weststadt) informiert. Noch während der Anfahrt zum Einsatzort bekamen die Einsatzkräfte von der Polizei mitgeteilt, dass ein Auto in der Unterspülung versunken sei.
Am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein auf einem Parkstreifen geparkter Ford Fiesta mit der Kühlerhaube voran in einem mit Wasser gefüllten Loch halb versunken war. Die aus einer defekten Frischwasserleitung austretenden Wassermassen hatten die Straße und den Parkstreifen unterspült und ein ca. 4 m x 4 m großes und 2 m bis 3 m tiefes Wasserloch verursacht.
Nachdem durch die EN-BS die Wasserzufuhr zum betroffenen Bereich abgeschiebert worden war, wurde das Fahrzeug mithilfe des Feuerwehrkranes aus dem Loch geborgen und einen Abschleppdienst übergeben.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verließen die Einsatzstelle nach 2,5 Stunden.
Aufgrund des Wasserohrbruches kam es zu zeitweiligen Störungen der Wasserversorgung im Bereich Lechstraße. Die Lechstraße wurde aufgrund der Unterspülungen im Bereich der Austrittsstelle gesperrt.
Brennendes Sofa auf der Oker
Bereits um 01:38 h hatten Anrufer der Feuerwehr ein brennendes Objekt treibend auf der Oker im Bereich Kalenwall gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte führte das zuvor schon durch Passanten mit einem Feuerlöscher gelöschte Objekt zu einem Schmunzeln. Es hatte ein Sofa gebrannt.
Nachdem letzte Glutnester abgelöscht worden waren, wurde das Brandobjekt durch die Feuerwehr geborgen. Schaden entstand nicht.
Als Ursache kann von einem schlechten Scherz ausgegangen werden.
Text: Birger Meyer
Personensuche
Tostedt, Lk. Harburg, 16.09.2011
Seit den Mittagsstunden des 16.09.11 wurde eine männliche gehbehinderte Person aus dem Gemeindegebiet Tostedt von seiner Familie und dem Altenheim, in der sie lebt, vermisst.
Aufgrund der Tatsache, dass es bis in den frühen Abend keine Anhaltspunkte zum momentanen Aufenthaltsort der Person gab, wurden die FF Tostedt und FF Todtglüsingen zur Suche des Vermissten alarmiert.
Nach kurzer Einweisung der Kräfte auf die ausgewählten Suchgebiete, konnte man mit der Suche beginnen.
Glücklicherweise wurde die vermisste Person fast unversehrt schon nach kurzer Zeit in einem Waldgebiet angetroffen. Die bereits seit Anfang des Einsatzes bereitstehende Besatzung eines RTW übernahm die Person am Fundort zur weiteren medizinischen Versorgung.
Für die eingesetzten Kräfte war der Einsatz nach rund eineinhalb Stunden beendet.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Erneute Unterstützung des Rettungsdienst
Norderney, Lk. Aurich, 16.09.2011
Um 22:09 h wurden erneut die Melder der Feuerwehr Norderney ausgelöst.
Der Rettungsdienst benötigte Unterstützung bei dem Transport einer Person in der Knyphausenstraße.
Die Person wurde mit der Halterung für Krankentragen aus dem 1. OG mit der Drehleiter auf die Straße gebracht, wo der Rettungsdienst sie in Empfang nahm.
Während des Einsatzes war es nötig, die Straße kurzfristig im Arbeitsbereich der Drehleiter abzusperren. Der Einsatz war nach wenigen Minuten beendet.
Text: Polizei Braunschweig
Wieder Feuer in der Weststadt
Braunschweig, 16.09.2011
Nachdem in der Nacht zum Freitag bereits an drei Stellen in der Weststadt vermutlich durch Brandstiftung Tonnen mit Altpapier Feuer fingen, kam es am Freitagabend erneut zum Brand eines solchen Behälters.
Passanten hatten die brennende Tonne kurz vor 22:00 h auf dem Abstellplatz nahe eines Mehrfamilienhauses an der Weserstraße Ecke Ederweg entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Durch die Flammen wurden auch Teile einer angrenzenden Hecke erfasst.
Die Polizei schließt eine erneute Brandstiftung nicht aus und bittet um Hinweise.
Text: Gerald Senft
Zwei Einsätze
Laatzen, Region Hannover, 16.09.2011
Am Donnerstag gegen 18:35 h wurde die Ortsfeuerwehr Laatzen zu einem Logistikunternehmen in die Mannheimer Straße gerufen. Die Brandmeldeanlage signalisierte Rauch.
Vor Ort waren weder Rauch noch Flammen zu sehen, allerdings konnten die Retter im Gebäude wegen ausgetauschter Schlösser nicht bis zum ausgelösten Melder vordringen. Kurzerhand wurde die Drehleiter ausgefahren und ein gekipptes Fenster im 1. Stock (über den Garagen der Lastwagen) mit speziellem Werkzeug geöffnet. In den Büros stießen die Feuerwehrleute auf Arbeiter, die mit Schleifmaschinen Trockenbauarbeiten durchführten. Die Ursache der automatischen Rauchmeldung war also gefunden: Starke Staubwolken bei Bauarbeiten. Um 19:15 h rückten 15 Einsatzkräfte mit ihren vier Fahrzeugen wieder ein.
Am Morgen des 16.09.11 gegen 08:10 h alarmierte die Leitstelle per Sirene die Ortsfeuerwehr Laatzen erneut, nun hieß der Einsatzort Agnes-Karll-Krankenhaus in Grasdorf. Auch hier hatten Bauarbeiter die automatische Brandmeldeanlage aktiviert, wie sich schnell herausstellte.
Wenige Minuten nach Alarm waren die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte mit drei Fahrzeugen schon wieder auf der Rückfahrt zum Feuerwehrhaus im Sankt-Florian-Weg.
Text: Jan Feichtenschlager, Feuerwehr Hannover
Mädchen aus Schaukel befreit
Hannover, 16.09.2011
Die Feuerwehr Hannover befreite am heutigen Nachmittag ein Mädchen aus einem Pkw-Reifen, der als Sitzfläche einer Schaukel diente.
Gegen 16:45 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einer Technischen Hilfeleistung zu einem Spielplatz im Klaus-Müller-Kilian-Weg (Nordstadt) gerufen. Vor Ort war ein etwa 14-jähriges Mädchen beim Schaukeln mit ihrem Gesäß durch einen Pkw-Reifen, der als Sitzfläche einer Schaukel diente, gerutscht und hatte sich festgeklemmt. Auch mit Hilfe von Passanten war keine Befreiung möglich. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover beruhigten das Kind und zersägten den Reifen, der aufgrund seiner Stahlarmierungen im Inneren starken Widerstand leistete. Nach etwa 15 Minuten konnte das Mädchen den geöffneten Reifen dann unverletzt verlassen.
Die Feuerwehr war mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und vier Einsatzkräften vor Ort.
Text: Jan Feichtenschlager, Feuerwehr Hannover
Fahrradfahrerin von Lkw überrollt
Hannover, 16.09.2011
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einen LKW kam die 57-jährige Frau trotz der intensiven Reanimationsmaßnahmen der Feuerwehr ums Leben.
Gegen 16:55 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall an der Ecke Celler Straße / Herschelstraße (Stadtteil Mitte) gerufen. Aus bisher ungeklärter Ursache war eine auf der Celler Straße stadteinwärts fahrende Radfahrerin von einem abbiegenden Kühl-LKW erfasst und überrollt worden. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Frau unter dem Lkw eingeklemmt war, wurde von der Leitstelle neben einem Notarzt und einem Rettungswagen auch ein Löschzug der Feuerwehr, ein Feuerwehrkran und Spezialgerät für die Technische Rettung zur Einsatzstelle entsandt.
Als die Einsatzkräfte wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen, hatten Passanten die schwerverletzte 57-jährige bereits unter dem Lkw hervorgezogen. Die Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr leiteten unmittelbar Reanimationsmaßnahmen ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen waren diese Maßnahmen allerdings nicht erfolgreich und der anwesende Notarzt musste den Tod der Frau feststellen.
Der Verkehrsunfalldienst der Polizei hat seine Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 22 Einsatzkräften vor Ort.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Einsatzreiche Nacht durch Randalierer
Gifhorn, Lk. Gifhorn, 16.09.2011
Ein bislang unbekannter Täter setzte in der Nacht zu Freitag in
Gifhorn einen Pkw in Brand, nachdem er zuvor die Seitenscheibe des
Autos mit einem Gullideckel eingeworfen hatte.
Der betagte Mercedes stand auf einem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus in der Wolliner Straße. Anwohner bemerkten gegen 01:00 h laute Geräusche und sahen die Flammen aus dem Innenraum des Autos schlagen.
Die herbeigerufene Feuerwehr traf nur wenig später mit zehn
Einsatzkräften am Ort des Geschehens ein und konnte den Brand schnell
löschen. Zuvor hatte der Brandmeister vom Dienst der Gifhorner Feuerwehr, Michael Sohr, der als Erster den Einsatzort erreichte, vergeblich versucht, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen.
Noch in der Nacht nahmen Beamte der Polizeiinspektion Gifhorn die
Ermittlungen zur Brandursache auf. Mehrere Zeugen berichteten von einem bislang unbekannten Mann, der in Richtung Pommernring davongelaufen sei. Ob es sich bei ihm um den Täter handelt, kann derzeit noch nicht gesagt werden.
Bereits etwa zwei Stunden zuvor, gegen 22:45 h, hatte ein
ebenfalls unbekannter Täter mit einem Gullideckel einen Audi A4 im
Distelweg beschädigt. Möglicherweise könnte es sich hierbei um ein
und denselben Täter handeln.
Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Polizei in
Gifhorn unter der Telefonnummer 05371/9800 entgegen.
Text: Polizeiinspektion Celle
Wohnungsbrand - Mann lebensgefährlich verletzt
Bergen, Lk. Celle, 16.09.2011
Am Donnerstagmittag gegen 11:25 h hörten Anwohner in der Straße "Im Hüllen" in Bergen einen lauten Knall aus einem benachbarten Mehrfamilienhaus.
Unmittelbar darauf lief ein dort in seiner Wohnung allein lebender Mieter mit Verbrennungen am ganzen Körper aus dem Haus ins Freie. Vor dem Haus wurde er von seinen Nachbarn versorgt und mit Wasser gekühlt bis der Notarzt eintraf. Der 53-Jährige erlitt schwere Verbrennungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht. Es besteht Lebensgefahr.
Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der Brand brach aus bisher ungeklärter Ursache offenbar im Schlafzimmer des Mannes aus. Die anderen Räume der Wohnung und die darüber liegende Wohnung wurden durch die Rauchgase des Brandes betroffen.
Text: Polizei Braunschweig
Brennende Mülltonnen in der Weststadt
Braunschweig, OT Weststadt, 16.09.2011
An drei Stellen brannten im Wohngebiet Weststadt in der Nacht zum
Freitag innerhalb von neunzig Minuten mit Altpapier gefüllte
Plastiktonnen.
Kurz nach Mitternacht hatte ein Passant das erste Feuer im Bereich
der Tankstelle Weserstraße gemeldet. Durch das Feuer wurden weitere
Biomülltonnen, sowie eine Holzpergola und eine angrenzende Hecke
beschädigt.
Während eine Stunde später ebenfalls eine Altpapiertonne am Spielplatz Fuhneweg brannte, stellte eine Streifenwagenbesatzung kurz danach ein weiteres brennendes Behältnis erneut in der Weserstraße fest.
Aufgrund der Gesamtumstände geht die Polizei in allen Fällen von
Brandstiftung aus und bittet um Hinweise.
Ein gegen 03:25 h gemeldeter Brand einer Abfalltonne auf einem Hinterhof an der Kastanienallee dürfte nicht im Zusammenhang mit den Feuern in der Weststadt stehen.
Ermittler schließen allerdings auch hier eine vorsätzliche Brandlegung nicht aus. Ein Anwohner hatte das Feuer bemerkt und aus seinem Fenster gesehen, wie eine Person von der Brandstelle wegrannte.
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Papiercontainer in Flammen
Soltau, Lk. Heidekreis, 16.09.2011
Kurz nach 01:00 h setzten bisher Unbekannte einen in Höhe des Ärztehauses auf dem Gehweg an der Walsroder Straße stehenden 1.100 Liter Papierabfallcontainer in Brand.
Die Flammen konnten durch Polizeibeamte eingedämmt und anschließend durch die Feuerwehr Soltau, die mit zwölf Einsatzkräften und drei Fahrzeugen im Einsatz waren, abgelöscht werden.
Text: Polizeidirektion Hannover
Unbekannte setzen Müllcontainer in Brand
Zeugenaufruf!
Hannover, 16.09.2011
Gegen 21:50 h geriet ein an der Elmstraße (Sahlkamp) stehender Container in Brand. Die Polizei sucht Zeugen!
Am Abend geriet ein an der Elmstraße - Höhe Hausnummer 17 - stehender Müllcontainer aus Kunststoff in Brand. Durch die Wärmeentwicklung wurde ein zweiter, nebenstehender Abfallcontainer in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus und ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, melden sich bitte beim
Polizeikommissariat Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3317.
Text: Polizei Salzgitter
Laubenartiger Geräteschuppen brennt
Lahstedt, OT Münstedt, Lk. Peine, 15.09.2011
Ein laubenartiger Geräteschuppen, welcher fest an ein Wohnhaus angebaut
ist, stand in Brand. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch
unbekannt.
Text: Benjamin Schwarzer
Rauch löst Einsatz aus
Sibbesse, Lk. Hildesheim, 15.09.2011
Um 17:17 h wurde die Ortsfeuerwehr Sibbesse zu einem Flächenbrand alarmiert.
Ein Bürger hatte die Leitstelle der Feuerwehr in Hildesheim informiert, da er Rauch auf einem Feld zwischen Sibbesse und Wrisbergholzen gesehen hatte.
Am Einsatzort wurde festgestellt, dass das entzündete Stroh bereits vollständig verbrannt war und somit seitens der Feuerwehr kein Eingreifen mehr notwendig war.

Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft
Vier Einsätze für die Ortsfeuerwehr
Laatzen, Region Hannover, 15.09.2011
Gleich zu zwei Einsatzstellen rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen am Mittwochabend aus. Ein schmorender Toaster und eine hilflose Person beschäftigten die Feuerwehr.
Kurz vor 20:00 h, die Ortsfeuerwehr war mit den Fahrzeugen gerade im Stadtgebiet beim Übungsabend unterwegs, piepte es das erste Mal an diesem Tag. Die Brandmeldeanlage in Victors-Residenz in der Mergenthaler Straße signalisierte ein Feuer. Für die Rauchentwicklung verantwortlich war ein Toaster, der auf einer eingeschalteten Herdplatte in der Wohnung einer älteren Dame stand. Nach gutem Lüften war die Gefahr schnell gebannt.
Um 21:55 h gab es erneut Alarm: Die Feuerwehrleute wurden nach Alt Laatzen gerufen. Eine ältere Dame war genau hinter ihrer Wohnungtür gestürzt. Die Tür wurde aufgebrochen und die Frau dem Rettungsdienst übergeben.
15.09.2011:
Am Donnerstag gegen 10:45 h alarmierte die Leitstelle die Ortsfeuerwehr Laatzen in die Straße Hilgerskamp. Dort war in einem Garagenhof eine Flüssigkeit ausgelaufen.
Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatte der Hausmeister einen Gullideckel provisorisch verstopft. Die Feuerwehr streuten die ca. 15 Quadratmeter große Fläche mit Bindemittel ab und verständigten die Polizei. Die Beamten nahmen die Ermittlungen zum Verursacher auf.
Aus welcher Garage der Stoff kam und um welche Flüssigkeit es sich handelte, konnte nicht geklärt werden.
Um 11:33 h rückten dann die Tierretter der Ortsfeuerwehr Laatzen zur Firma Fressnapf nach Alt Laatzen aus. Dort saß ein Wildkaninchen auf der Laderampe. Das Tier war allerdings so schwer verletzt, dass es noch auf dem Weg zur TiHo verstarb.

Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover
Foto: Red.
Erneuter Kellerbrand in Linden
Hannover, 15.09.2011
Am Donnerstagabend kam es im Allerweg(Stadtteil Linden Süd) zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus. Vier Personen mussten mit der Drehleiter gerettet werden. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Gegen 21:30 h ging im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover ein Notruf aus dem Allerweg ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang starker Rauch aus dem ganzen Haus auf die Straße. Es machten sich mehrere Personen, darunter eine schwangere Frau (24 Jahre) an den geöffneten Fenstern im 3. Obergeschoss bemerkbar. Weitere Personen wurden aus dem 1. und 2. Obergeschoss mittels DLK gerettet werden. Umgehend wurden Maßnahmen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Eine Rettung der Bewohner durch den verrauchten Treppenraum war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Daraufhin wurden die Bewohner an den Fenstern mit der Drehleiter gerettet.
Die mit umluftunabhängigen Atemschutz vorgehenden Trupps der Feuerwehr konnten schnell den Brandherd in einem Kellerverschlag des Hauses lokalisieren und die Brandbekämpfung einleiten. Um 21:48 h konnte „Feuer aus“ gemeldet und die umfangreichen Nachlöscharbeiten begonnen werden.
Der Treppenraum und die Kellerräume wurden mit Druckbelüftungsgeräten belüftet.
Die schwangere Frau und eine weitere Frau (19 Jahre) mussten mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus transportiert werden.

Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Matthias Köhlbrandt
Tödlicher Verkehrsunfall
Stelle, Lk. Harburg, 15.09.2011
Eine Tote hat ein schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Steller Chaussee (Kreisstraße K 22) zwischen Stelle und Fliegenberg gefordert.
Die Fahrerin eines Pkw Opel Corsa war kurz nach 15:00 h mit ihrem Fahrzeug zwischen Stelle und Fliegenberg von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite schwer gegen einen Baum geprallt. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass das Fahrzeug sich förmlich um den Baum wickelte und der Vorderwagen um 50 Grad vom Hinterwagen abgedreht war. Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug schwer eingeklemmt und verstarb noch im Unfallfahrzeug an den Folgen ihrer erlittenen Verletzungen. Zur Befreiung der eingeklemmten Frau wurden neben einem Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Feuerwehren aus Stelle und Fliegenberg sowie der Rüstwagen der Feuerwehr aus Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war schnell klar, dass es für die Fahrerin keine Rettung mehr gab, zu schwer waren die Verletzungen gewesen. Nachdem der Notarzt den Tod der Frau festgestellt hatte, begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit den Bergungsmaßnahmen. Mittels hydraulischen Rettungsgeräten musste das zwischen A- und B-Säule völlig deformierte Fahrzeug so weit auseinandergedrückt werden, dass die Frau aus den Trümmern herausgelöst werden konnte. Nach rund 30 Minuten war die Frau aus dem Fahrzeug befreit.
Auslaufender Kraftstoff wurde weiterhin durch die Feuerwehr abgestreut und der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt. Die K 22 blieb für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme der Polizei voll gesperrt, für die Feuerwehr endete der Einsatz nach zwei Stunden. Die Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat hierzu die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Text: Mirko Tügel
Foto: Mirko Tügel
Einladung ins Museum
Neu Tramm, Lk. Lüchow-Dannenberg, 15.09.2011
Siebter Aktionstag mit „Spielen ohne Grenzen“ am Feuerwehrmuseum
Getreu dem Motto: „Alte Hasen und junge Hüpfer - ein starkes Team!“
Am Sonntag,
18.09.11,
treffen sich zum siebten Mal rund 40 Gruppen zum Aktionstag am Feuerwehrmuseum in Neu Tramm unter dem Motto: „Alte Hasen und junge Hüpfer - ein starkes Team!“.
Die gemischten Gruppen aus Jugendfeuerwehrmitgliedern und aktiven Einsatzkräften werden sich im Rahmen von „Spielen ohne Grenzen“ der Herausforderung bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen stellen. In den Jahren zuvor stand immer die Teamarbeit zwischen Jung und Alt an erster Stelle. So musste zum Beispiel eine Slalomstrecke mit einer Schubkarre und verbundenen Augen zurückgelegt werden.
Ab 10:30 h wird das Feuerwehrmuseum zum Schauplatz für die „Spiele ohne Grenzen“. Für die Besucher des Museums stehen an diesem Tag die Türen kostenlos offen. Über den gesamten Tag bieten die Feuerwehren den Gästen ein reichhaltiges Cateringangebot sowie ein großes Kaffee- und Kuchenbuffet.
Text: Feuerwehr Braunschweig
Zwei Verletzte nach Kleinbrand in Küche
Braunschweig, 15.09.2011
Am frühen Donnerstagmorgen um 03:30 h erreichte die Feuerwehr ein Notruf aus dem Siegfriedviertel. Dort hatte der Bewohner eines Reihenhauses Rauchentwicklung und einen Feuerschein im Erdgeschoss des Nachbarhauses bemerkt. Parallel versuchte er seine Nachbarn zu wecken und nach Öffnen der Wohnungstür Brandbekämpfungsmaßnahmen einzuleiten.
Beim Eintreffen der Feuerwehr nach sechs Minuten war eine starke Verrauchung in großen Teilen des Einfamilienhauses festzustellen. Die Bewohner befanden sich noch im Haus. Durch zwei Feuerwehrtrupps wurden Sie sofort aus dem Rauch geholt und die letzten Glutnester im Bereich eines brennenden Unterschrankes abgelöscht. Hier hatten die Löschmaßnahmen des Nachbarn Erfolg gezeigt und die weitere Ausbreitung des Brandes auf den Rest der Einrichtung verhindert.
Da die zwei Bewohner des Hauses und der Nachbar Rauch eingeatmet hatten und eine lebensgefährliche Rauch- und Kohlenmonoxidvergiftung nicht auszuschließen war, wurden sie sofort an den Rettungsdienst übergeben.
Der Nachbar und der Hauseigentümer des Hauses wurden zur weiteren Überwachung ins Krankenhaus gebracht. Die dritte Person konnte nach notärztlicher Untersuchung zuhause verbleiben.
Auch wenn die reinen Brandschäden auf die Unterschränke einer Küchenzeile begrenzt blieben, entstand erheblicher Schaden durch Ruß und Brandrauch.
Betonplatten stürzen ab
Wachrevier: Sasel, 14.09.2011
Auf einer Baustelle eines Mehrfamilienhauses stürzten drei Betonplatten (Geschossfertigplatte 6 cm mit Armierung) im 2. Obergeschoss herunter. Dabei wurden zwei Arbeiter verletzt, eine weitere Person erlitt einen Schock. Entgegen der ersten alarmierenden Anrufe waren keine Personen
unter den Platten eingeklemmt.
Text: Feuerwehr Hamburg
Unrat im Keller brennt
Wachrevier: Stellingen, 14.09.2011
In einem Keller eines fünf geschossigen Mehrfamilienhauses geriet Unrat in Brand. Durch die offene Kellertür drang der Rauch in den Treppenraum
und bedrohte die Bewohner.
Drei Personen mussten über eine Drehleiter gerettet werden.
Den Brand löschten die Einsatzkräfte mit einem C-Rohr und entrauchten das Gebäude.
Eine weibliche Person klagte über Symptome einer Rauchgasvergiftung und konnte nach rettungsdienstlicher Erstversorgung an der Einsatzstelle verbleiben.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Brand eines Müllcontainers
Gifhorn, Lk. Gifhorn, 14.09.2011
Durch ein Feuer komplett zerstört wurde am Abend ein schwarzer Müllcontainer aus Kunststoff.
Kunden war der brennende Container auf dem Penny-Parkplatz an der
Braunschweiger Straße aufgefallen. Sie hatten daraufhin sofort die
Feuerwehr verständigt. Der Brand konnte kurze Zeit später gelöscht
werden, der Container wurde jedoch völlig zerstört.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei bitte mögliche Zeugen, die zur besagten Zeit im Bereich des Parkplatzes/Müllcontainers Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Brandausbruch in Zusammenhang stehen könnten, diese mitzuteilen. Telefon: 05371-9800

Text: Arne Behrens
Foto: Arne Behrens
Großer Ast droht auf Straße zu stürzen
Hanstedt, Lk. Harburg, 14.09.2011
Am Mittwochmorgen mussten die Freiwilligen Feuerwehren aus Dierkshausen und Hanstedt gegen 09:00 h in die Dierkshäuser Hauptstraße hin ausrücken. Dort war in einer sehr hohen, alten Eiche ein großer Ast abgebrochen. Dieser blieb in ca. 13 Metern Höhe in dem Baum hängen und drohte nun, auf die darunter liegenden Straße sowie Fußweg zu stürzen.
Da die Einsatzkräfte aus Dierkshausen und Hanstedt nicht so hoch in die Krone des Baumes kamen, wurde zusätzlich die Drehleiter aus Buchholz alarmiert. Aus dem Drehleiterkorb heraus gelang es dann, die in luftiger Höhe gelegene Einsatzstelle zu erreichen. Die Feuerwehrleute schnitten mit Hilfe einer Kettensäge den Ast in kleinere Stücke und ließen diese gezielt zu Boden fallen. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz für die drei Freiwilligen Feuerwehren beendet. Während der Einsatzzeit musste die Dierkshäuser Hauptstraße für den Verkehr aus Hanstedt kommend voll gesperrt werden. Da die Gefahr rechtzeitig erkannt wurde, kamen keine Personen zu schaden. Es entstand kein Sachschaden.
Fotos und Bericht:
Text: Feuerwehr Bremen
Küchenbrand in Oberneuland
Bremen, 14.09.2011
Ein Küchenbrand hate eine verletzte Person zur Folge. Um 21:17 h, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Brand in der Mühlenstraße, im Ortsteil Oberneuland, gemeldet.
Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 2 und 3 und der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang Brandrauch aus einem gekippten Fenster im ersten Geschoss eines zweigeschossigen Wohngebäudes.
Es wurden zwei Trupps, vier Feuerwehrleute, unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Die Bewohner hatten das Gebäude vorzeitig verlassen. Eine Person aus der Wohnung hat sich bei Löschversuchen eine Rauchvergiftung zugezogen.
Eine Erkundung der Sachlage ergab, dass in einer Küche Einrichtungsgegenstände gebrannt hatten. Die Wohnung wurde mittels Drucklüfter entraucht und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht.

Text: Red.
Foto: Red.
Wohnungsbrand im 2. Obergeschoss
Hannover, 14.09.2011
Bei einem Wohnungsbrand im Stadtteil Sahlkamp in der Elmstraße sind am Vormittag durch abgestellte Fahrräder künstliche Hindernisse für die Einsatzkräfte entstanden. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt.
Um 09:42 h ging im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover ein Notruf zu einem Wohnungsbrand in der Elmstraße im Stadtteil Sahlkamp ein. Aufgrund der Meldung wurden die Löschzüge der Feuerwachen 5 und 1 sowie Führungsfahrzeuge an die Einsatzstelle beordert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, die bereits sieben Minuten nach Meldungseingang am Schadensort eintrafen, stellte sich heraus, dass durch das Feuer bereits eine Fensterscheibe der betroffenen Wohnung im 2. OG zerborsten war. In dem Mehrfamilienhaus mit 24 Wohneinheiten war zu diesem Zeitpunkt nicht erkennbar, ob sich Menschen in der Brandwohnung befanden.
Die Feuerwehr Hannover drang mit einem Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz über den Treppenraum in die abgeschlossene und vollständig verqualmte Wohnung ein und führte eine systematische Suche durch. Zuvor behinderten ihr Vorgehen mehrere im Treppenraum abgestellte Fahrräder. Ferner waren in der Brandwohnung alle Türen geöffnet, sodass der Brandrauch sich großflächig ausbreiten konnte. Um eine schnelle Menschenrettung vornehmen zu können, wurde parallel eine Drehleiter in Stellung gebracht. Die Durchsuchung der Räume verlief ergebnislos.
Ein weiterer Löschtrupp nahm unterdessen die Brandbekämpfung in der Küche vor und konnte wenige Minuten später die Meldung „Feuer aus“ geben. Auch hier stellte sich heraus, dass durch die Steigleitung zwar Wasser in das 2. OG. gefördert wurde, doch durch die vorhandene Anlage mussten zur Brandbekämpfung die Türen zum Treppenraum offengelassen werden. So verqualmte auch der Rettungsweg für die weiteren Hausbewohner. Im Wohnungsbreich wurde zur Raucheindämmung ein Rauchverschluss eingesetzt.
Im Anschluss wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet.

Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft
Rauchentwicklung
Laatzen, Region Hannover, 14.09.2011
Am Mittag gegen 13:40 h rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen Richtung Stückenfeldstraße aus. Rauchentwicklung aus einem Gebäude wurde gemeldet.
Drei Fahrzeuge und knapp 20 Feuerwehrleute waren schon wenige Minuten nach Alarm unterwegs.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte schnell fest, dass ein Topf mit Essen auf einem Herd schmorte. Durch das angebrannte Essen kam es zu starker Rauchentwicklung. Unter Atemschutz betrat ein Trupp die Wohnung und brachte den Topf auf den Balkon. Anschließend wurde gut gelüftet.
Der 51-jährige Mieter selbst war nicht in den Räumen, er gab den Rettern aber den Wohnungsschlüssel, sodass die Tür nicht aufgebrochen werden musste.
Auf den Rauch aufmerksam wurden Nachbarn, die das laute Piepen des Heimrauchmelders hörten und die Feuerwehr verständigten. Hier zeigte sich erneut, wie wichtig die kleinen und nicht so teuren Heimrauchmelder sind. Sie warnen immer, ob man zu Hause ist oder schläft. Durch den Melder konnte das Feuer, bzw. der Rauch frühzeitig entdeckt werden, größerer Schaden wurde so vermieden.
Neben der Ortsfw. Laatzen war auch ein Rettungswagen des DRK vor Ort.
Gegen 14:05 h rückten die Einsatzkräfte wieder ein.
Text: Torsten Baxmann
Äste im Saupark auf Straße
Springe, Region Hannover , 13.09.2011
Um 06:58 h wurde die Feuerwehr Springe auf die L 461 Richtung Eldagsen alarmiert. In Höhe Saupark/Wisentgehege sollten mehrere größere Äste auf der Bahnbahn liegen.
Durch die Einsatzkräfte wurden die betreffenden Landstraßen abgefahren, jedoch konnten Verkehrshindernisse nicht entdeckt werden, so dass schließlich der Einsatz abgebrochen wurde. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 25 Minuten beendet. Im Einsatz waren fünf Einsatzkräfte mit zwei Einsatzfahrzeugen.
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Pkw-Brand
Bispingen, Lk. Heidekreis, 13.09.2011
Am Harmshof setzte ein bisher unbekannter Täter kurz nach 03:00 h einen geparkten VW Golf in Brand.
Die Feuerwehr Bispingen, die mit 18 Kräften und drei Fahrzeugen im Einsatz war, löschte die Flammen. Der vordere Bereich des Pkw brannte jedoch vollständig aus.
Text: Torsten Baxmann
Drei Einsätze in Folge
Springe, Region Hannover , 13.09.2011
Um 10:24 h wurde die Feuerwehr Eldagsen zur Beseitigung von Ästen auf der Fahrbahn auf der L 461 Richtung Springe alarmiert. Die Einsatzkärfte entdeckten einen über den neben der L 461 verlaufenden Fahrradweg gestürzten Baum und beseitigen das Hindernis. Hierzu kam eine Motorsäge zum Einsatz. Im Einsatz waren vier Einsatzkräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug 10. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 30 Minuten beendet.
Um 11:30 h wurde die Feuerwehr Springe zum Sparkassen-Hochhaus an der Bahnhofstraße alarmiert, nachdem die automatische Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte. Der betroffene Rauchmelder befand sich in einer leerstehenden Praxis im 4. Obergeschoss. Die Zugangstür musste durch die Einsatzkräfte gewaltsam geöffnet werden. Sodann stellten diese fest, dass es sich um einen Fehlalarm aufgrund einer technischen Störung in der Brandmeldeanlage handelte. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 50 Minuten beendet. Im Einsatz waren neun Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.
Noch während des Einsatzes an der Bahnhofstraße wurden die Einsatzkräfte durch die Regionsleitstelle über einen brennenden Rasenmähertraktor am Hannoverschen Weg informiert. Unverzüglich rückte das Löschgruppenfahrzeug zur neuen Einsatzstelle ab. Der in Vollbrand stehende Rasenmähertraktor wurde unter Einsatz der Schnellangriffseinrichtung des Löschgruppenfahrzeugs durch die Einsatzkräfte abgelöscht. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren vier Einsatzkräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug 16.
Text: Polizeidirektion Hannover
Ein Verletzter bei Matratzenbrand
Lehrte, Region Hannover, 13.09.2011
Ein 50-Jähriger ist in der vergangenen Nacht gegen 02:45 h mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gekommen. Der Mann war zuvor in seiner Wohnung an der Burgdorfer Straße (Lehrte) offenbar mit einer brennenden Zigarette in seinem Bett eingeschlafen.
Der 50-Jährige war gegen 02:45 h durch Brandgeruch in seiner Wohnung aufgewacht und hatte die bereits schmorende Matratze in seinem Bett festgestellt -nach eigenen Angaben war er mit einer angezündeten Zigarette eingeschlafen. Nachdem der Mann zunächst selbst versucht hatte, die Matratze zu löschen, wurde sie von Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei aus dem Fenster geworfen -sie waren von Nachbarn alarmiert worden, nachdem diese Brandgeruch in dem Mehrfamilienhaus wahrgenommen hatten. Der 50-Jährige kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Klinik. Es entstand geringer Sachschaden.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Zwei kleinere Brände
Lüneburg, Lk. Lüneburg, 13.09.2011
Zu zwei kleineren Bränden kam es in den Abend- bzw. Nachtstunden Im Tiefen Tal.
Gegen 21:30 h hatte ein Unbekannter vermutlich ein Papiertaschentuch auf der Fensterbank eines Mehrfamilienhauses angezündet, so dass ein Kunststofffenster beschädigt wurde. Bewohner löschten das kleinere Feuer.
Kurz nach Mitternacht brannte es auf einem Balkon im selben Mehrfamilienhaus. Dort hatten vermutlich die gleichen Täter etwas an einer Balkontür in Brand gesetzt. Es entstand in beiden Fällen geringer Sachschaden.
Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen.
Text: Jörg Segreff, Feuerwehr Hannover
Lagerhallenbrand in Schaumstofffabrik
Hannover, 13.09.2011
Bei einem Großbrand im Stadtteil Vinnhorst ist in der Nacht zum Dienstag ein Sachschaden in Millionenhöhe entstanden. Menschen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Hannover konnte durch einen massiven Löschangriff das Produktionsgebäude retten.
Gegen 02:15 h löste die automatische Brandmeldeanlage eines kunststoffverarbeitenden Betriebes im Rudolf Diesel Weg einen Brandalarm aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es aus ungeklärter Ursache in einem 800 m² großem Lagergebäude zu einem Brand von Polyethylenplatten gekommen war. Umgehend wurde auf die Alarmstufe drei (von fünf möglichen) erhöht. Vom Einsatzleiter wurde in dieser Erstphase der Einsatzschwerpunkt auf die Rettung der direkt an das Lager angrenzenden Produktionsetagen gelegt. Durch massive Kühlmaßnahmen mit Hilfe von Wasserwerfern konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Produktionsgebäude verhindert werden.
Durch die sehr hohe Wärmestrahlung sowie durch Funkenflug, der durch die Windböen begünstigt wurde, kam es auf dem Nachbargrundstück zum Brand einer Leichtbauhalle, in der Recyclingprodukte gelagert waren. Einige wenige Meter entfernt stehendes Verwaltungsgebäude der Recyclingfirma wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Während dieser Phase des Einsatzes wurde die Brandbekämpfung mit massiver Wasserabgabe von mehreren Seiten auf die betroffenen Gebäude durchgeführt.
Zur Sicherstellung des benötigten Löschwasserbedarfs musste mit einem Spezialfahrzeug Wasser aus dem Mittellandkanal gepumpt und über eine ein Kilometer lange Schlauchleitung zur Einsatzstelle transportiert werden. Es wurde ein Einsatzabschnitt Messen und Spüren zur Schadstoffmessung eingerichtet. Die großflächigen Messungen in Vinnhorst, Langenhagen und Isernhagen-Süd brachten keine Ergebnisse.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das Feuer unter Kontrolle gebracht und um 06:12 h konnte die Meldung „Feuer aus“ gegeben werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Mittagsstunden hin.
Text: Carsten Schmidt
Person unter Bagger
Bleckede, Lk. Lüneburg, 13.09.2011
Um 11:21 h wurde die Feuerwehr Bleckede zu einem Einsatz unter dem
Einsatzstichwort: "Person unter Bagger eingeklemmt" gerufen.
Der Fahrer eines “Bobcat”-Minibaggers wurde durch die Hydraulik eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Rettungsdienst konnte nicht mehr helfen. Die nachalarmierte Feuerwehr Bleckede sicherte den Bagger und befreite die Person durch Freifahren mittels Bordhydraulik.

Text: Sven Lehmann
Foto: Sven Lehmann
Feuer im Bardowicker Schulzentrum
Bardowick, Lk. Lüneburg, 13.09.2011
Ein Feuer in der Lehrküche des Schulzentrums Bardowick hat am Dienstag, hohen Schaden angerichtet. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
Ein geplatztes Rohr löschte den Brand an einem Warmwasserboiler weitestgehend ab, dennoch entstand durch die Russ- und Rauchentwicklung großer Sachschaden. Gegen 07:00 h bemerkte der Hausmeister die Rauchentwicklung und verständigte seinen Kollegen, der gleichzeitig Ortsbrandmeister der Feuerwehr Bardowick ist. Dieser ließ durch die Einsatzleitstelle Lüneburg Zugalarm für die Feuerwehr Bardowick auslösen.
20 Einsatzkräfte waren kurze Zeit später vor Ort. Zwei Trupps unter Atemschutz nahmen die Nachlöscharbeiten vor. Das Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte belüftet. Nach rund 45 Minuten war der Einsatz beendet. Aufgrund von starken Russablagerungen im Erd- und Obergeschoss wurde der betroffene Gebäudetrakt bis auf weiteres für den Unterricht gesperrt, betroffene Klassen wurde auf umliegende Räume verteilt. Einen Unterrichtsausfall gab es nicht.
Text: Jörg Segreff, Feuerwehr Hannover
Kellerbrand in Ricklingen
Hannover, 13.09.2011
Gegen 19:30 h ging im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover ein Notruf aus der Ricklinger Straße ein. Der Anrufer meldete einen Kellerbrand in seinem Haus.
Während des Telefonats hörte der Mitarbeiter des Lage- und Führungszentrums einen lauten Knall, der sich wie eine Explosion anhörte. Daraufhin alarmierte er die Löschzüge der Feuerwachen 1 und 4 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Ricklingen und Linden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits der Treppenraum des Mehrfamilienhauses stark verqualmt. Die mit schweren Atemschutz vorgehenden Trupps der Feuerwehr konnten schnell den Brandherd in einem kleinen Kellerraum des Hauses lokalisieren und die Brandbekämpfung einleiten.
Während dieser ersten Maßnahmen machte sich im 2. Obergeschoß am Fenster des Treppenraumes eine Person bemerkbar. Da diese Bewohnerin des Hauses bereits im geöffneten Fenster stand und eine Rettung durch den verrauchten Treppenraum unnötig viel Zeit in Anspruch genommen hätte, wurde die Frau mit Hilfe einer Drehleiter ins Freie geholt und an den Rettungsdienst übergeben. Die Mieterin wurde mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus transportiert.
Zwischenzeitlich konnte das Feuer im Keller gelöscht werden. Im Anschluss wurde der Treppenraum durch den Einsatz von einem Hochleistungslüfter entraucht und belüftet.
Der vom Leitstellendisponenten gehörte Knall erwies sich im Nachhinein als eine geplatzte Fensterscheiben in der Küche des Anrufers. Die Ursache des Platzens der Scheibe konnte jedoch noch nicht ermittelt werden, da die Scheibe nicht mit Hitze beaufschlagt worden war sowie auch keine Spuren einer Explosion oder Verpuffung in der Küche ersichtlich gewesen sind.
Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund 60 Minuten beendet.
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Absturz eines Geschäftsflugzeuges
Hildesheim, Lk. Hildesheim, 13.09.2011
Nach dem Absturz eines zweimotorigen Flugzeuges am Abend gegen 19:43 h auf einem Firmengelände im Bereich des Hildesheimer Hafens, Ruscheplatenstraße, bei dem der Pilot ums Leben gekommen ist, gehen die Ermittlungen der Hildesheimer Polizei und Bediensteten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen nach der Absturzursache weiter.
Bei der verunglückten Maschine handelt es sich um eine Piper PA 60
Aerostar.
Die durch den Absturz völlig zerstörte Maschine war zugelassen für
eine Münchner Firma. Mit höchster Wahrscheinlichkeit ist der Geschäftsführer dieser Firma der ums Leben gekommene Pilot. Momentan
gibt es keine vernünftigen Zweifel daran, dass es sich bei dem
Verstorbenen um einen 43-jährigen Mann aus Pullach handelt, der
geschäftlich in Hildesheim zu tun hatte und der am Abend nach Hause
fliegen wollte. Außer dem Piloten waren keine weiteren Personen im
Flugzeug. Die Absturzursache, die den ersten Ermittlungen und
Zeugenaussagen nach durch einen technischen Defekt entstanden sein
kann, wird von Bediensteten der BfU aus Braunschweig untersucht.
Text: Polizei Salzgitter
Pferd wirft Reiterin ab
Baddeckenstedt - Wartjenstedt, Lk. Wolfenbüttel, 13.09.2011
Glück im Unglück hatte eine 14 Jahre alte Reiterin am Dienstagnachmittag, als ihr Pferd sie bei einem Reitausflug abwarf.
Zeugen alarmierten die Polizei, da sie ein freilaufendes Pferd auf der B 6 im Bereich Wartjenstedt beobachtet hatten. Ein Lkw-Fahrer hatte das Pferd beim Eintreffen der Polizei bereits auf der B 6 eingefangen. Von der Reiterin fehlte jedoch jede Spur. Da nicht auszuschließen war, dass der oder die Reiterin verletzt in der näheren Umgebung lag, wurden die Feuerwehr und auch ein Hubschrauber zur Suche des Reiters angefordert. Die B6 wurde halbseitig gesperrt. Rund 15 Minuten später kam dann der Anruf der Besitzerin des Pferdes, die mitteilte, dass ihre Tochter wohlbehalten zu Hause eingetroffen sei. Das Pferd hatte sie abgeworfen und war vermutlich in Panik weggelaufen. Die 14-Jährige ging daraufhin nach Hause und verständigte ihre Mutter.
Text: Feuerwehr Hamburg
Massiver Wassereinbruch
Wachrevier: Wilhelmsburg, 12.09.2011
Das Binnenschiff „Rhin“ (Schubverband) hatte – wahrscheinlich aufgrund von Wellenschlag – massiven Wassereinbruch im Maschinenraum und drohte zu sinken.
Die Feuerwehr führte umfangreiche Lenzarbeiten durch, zudem wurde das Schiff in Abstimmung mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt eingeschlengelt. Die Maßnahmen konnten erst durch den Einsatz eines durch
den Eigner beauftragten privaten Bergungsunternehmens erfolgreich durchgeführt werden, da in das Schiff durch eine undichte Tür, die sich aufgrund der Schräglage unterhalb der Wasseroberfläche befand, permanent Wasser eindrang.
Erst als das Schiff mittels Tauchfahrzeug des Bergungsunternehmens angehoben werden konnte, war das Lenzen effizient.
Das Schiff wird unter Leitung des Oberhafenamtes in eine Werft verbracht.
Text: André Mau
Feuer im Hochhaus
Neustadt am Rübenberge, Region Hannover, 12.09.2011
Im 04:49 h wurde die Feuerwehr Neustadt mit der Meldung „Brandgeruch im Aufzugschacht“ in das Hochhaus an der Siemensstraße gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass der Kellerbereich stark verqualmt war. Über den Fahrstuhlschacht breitete sich der Rauch im Gebäude aus und war vor allem in den oberen Etagen wahrnehmbar. Über den auf der Rückseite des Gebäudes gelegenen Eingang zum Keller, wurde die Brandbekämpfung mit einem Trupp unter Atemschutz eingeleitet und zur Unterstützung zusätzlich die Feuerwehren Suttorf und Poggenhagen alarmiert. Da keine Gefahr für die Bewohner in den Wohnetagen bestand, verblieben diese für die Dauer des Einsatzes in ihren Wohnungen.
Das Feuer wurde in dem verwinkelten Keller in einer der Parzellen entdeckt. Dort brannte Gerümpel in einem Kunstoff-Regal. Es wurde abgelöscht und die Reste aus dem Gebäude gebracht. Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Gegen 05:45 h war das Feuer aus und der Einsatz um 06:30 h beendet.
Text: Jens Führer
Foto: Jens Führer
Lkw-Brand in der Innenstadt
Walsrode, Lk. Heidekreis, 12.09.2011
Die Feuerwehr Walsrode rückte am Montagmorgen gegen 06:30 h mit drei Fahrzeugen und 18 Feuerwehrleuten zu einem Lkw-Brand in der Innenstadt Walsrodes aus.
In der Langenstraße in Höhe des Rathauses war aus bisher unbekannter Ursache in der Fahrerkabine eines Lkw ein Schwelbrand ausgebrochen. Bei Ankunft der Ehrenamtlichen an der Einsatzstelle war das Feuer bereits durch Privatpersonen mit Wasser und einem Pulverlöscher erstickt worden. Zur Bergung des Fahrzeuges war die Fahrbahn gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Text: Jörg Vespermann, Feuerwehr Hannover
Flammen aus dem Küchenfenster
Hannover, 12.09.2011
Am Montagabend kam es in der Straße Bornhof im Stadtteil Roderbruch durch einen auf dem Herd vergessenen Kochtopf zu einer starken Verrauchung und zu Flammen aus dem Küchenfenster.
Um 21:36 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand im 5. Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses gerufen.
Auf Grund mehrerer Anrufe mit dem Hinweis auf starken Rauch und Flammen aus einem Fenster alarmierte die Regionsleitstelle der Feuerwehr Hannover umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Groß Buchholz, einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug, mit 14 Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte war jedoch kaum noch Rauch zu sehen. Die Überprüfung der Wohnung erbrachte, dass sich Öl in einem Kochtopf auf dem Herd entzündet hatte. Hierdurch war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen und die Flammen hatten das Küchenfenster zerstört. Den Bewohnern war es aber schon vor Ankunft der Feuerwehr gelungen, den Brand zu löschen.
Personen wurden nicht verletzt; die Küche wurde jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass eine gründliche Renovierung erforderlich ist.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Fassadenbrand nach Abflammarbeiten
Wildemann, Lk. Goslar, 12.09.2011
Am Montagnachmittag kam es auf dem Bohlweg zu einem Fassadenbrand an einem Gaststättengebäude.
Nach ersten Ermittlungen hatte ein 37-jähriger in der Hoteleinfahrt Unkraut abgeflammt. Hierbei schlug offensichtlich die Flamme hinter die Holzverkleidung des Hauses.
Ein Versuch, das Feuer mit einem Pulverlöscher zu bekämpfen, schlug fehl, so dass sich der Brand hinter das Verkleidung weiter entwickeln konnte.
Die eingesetzten Feuerwehrkräfte mussten mehrere Stunden die immer
wieder aufkeimenden Flammen bekämpfen.
Text: Polizei Wolfsburg
Naturfreundehaus durch Feuer beschädigt
Helmstedt, Lk. Helmstedt, 12.09.2011
Und wieder brannte es in der Helmstedter Innenstadt. Am Montagabend gerieten der Schuppen und Teile des Gebäudes des Touristenvereins "Die Naturfreunde" in der Straße Brockenblick in Brand.
Ein aufmerksamer Anwohner der Genthiner Straße hatte gegen 22:40 h von seinem Balkon aus einen Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Diese trafen wenig später am Brandort ein und begannen mit den Löscharbeiten. Nach etwa 40 Minuten war bis auf wenige Brandnester das Feuer gelöscht. Die Spezialisten der Polizei übernahmen die Untersuchungen. Der komplette Dachstuhl des aus Stein gemauerten Schuppens sowie der halbe Dachstuhl des Haupthauses waren durch das Feuer zerstört worden. Die Brandermittler gehen auch in diesem Fall von vorsätzlicher Brandstiftung aus und bitten die Bevölkerung um Hinweise.
Bereits in der Vergangenheit kam es zu verschiedenen Brandstiftungen in der Helmstedter Innenstadt. Da die Tatzeiten sowohl zur Tages- als auch zur Nachtzeit waren und sich die Tatorte über das gesamte Stadtgebiet verteilen, hoffen die Ermittler der Polizei Helmstedt auf Hinweise von Zeugen. Möglich sei, dass der oder die Täter mit einem Fahrzeug, einem Pkw oder einem Zweirad (auch Fahrrad), unterwegs waren. Beobachtungen bitte an das Polizeikommissariat unter der Rufnummer 05351-5210.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Technischer Defekt verursacht Brand bei Biogasanlage
Schnega, Lk. Lüchow-Dannenberg, 12.09.2011
Auf dem Betriebsgelände einer Biogasanlage, Im Böhmfeld, kam es in
den Abendstunden zu einem Brand.
Polizei und Feuerwehr wurden von Mitarbeitern der Anlage kurz nach 20:00 h alarmiert. Vom Brand betroffen war jedoch lediglich die an der Biogasanlage angrenzende Trocknungsanlage, in der das Gährungssubstrat als Endprodukt für die Trocknung aufgefangen wird. Ursächlich für den Brand soll ein in der Anlage befindliches Lüftungsrad sein, welches sich überhitzte und letztlich das Gährungssubstrat entzündete. Durch den Brand wurde lediglich die Trocknungsanlage beschädigt; die Biogasanlage blieb unversehrt.
Für die Löschmaßnahmen waren 80 Kräfte der Feuerwehren Schnega und Billerbeck im Einsatz.
Text: Torsten Baxmann
Wasserschaden
Springe, Region Hannover, 12.09.2011
Um 05:10 h wurden die Feuerwehr Springe zu einem Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus an der Johann-Heinrich-Schröder-Straße alarmiert. In einer Wohnung im 5. Obergeschoss war der Schlauch einer Waschmaschine defekt und setzte die Wohnung unter Wasser. Ein Großteil des ausgetretenen Wassers konnte durch die Einsatzkräfte mittels eines Wasserstaubsaugers aufgenommen und über die Abwasserleitung entsorgt werden. Durch das ausgetretene Wasser wurden zudem mehrere darunter liegende Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen.
Der Feuerwehreinsatz war nach knapp 90 Minuten beendet. Im Einsatz waren sieben Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.



