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BLAULICHT: Einsätze



Pkw kam von Fahrbahn ab

Wachrevier: Billstedt, 28.08.2011
Ein Pkw war von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Durch den Aufprall wurden zwei Personen aus dem Pkw geschleudert und eine dritte Person im Pkw eingeklemmt.
Ein Passant leitete bis zum Eintreffen der Rettungskräfte bei einen der Verunfallten eine Reanimation ein. Trotz der Bemühungen des Rettungsdienstes verstarb die Person noch an der Einsatzstelle. Der Ersthelfer erlitt im Zuge der Hilfeleistung einen Schock. Nach rettungsdienstlicher Erstversorgung wurde er der krankenhaus-ärztlichen
Betreuung zugeführt.
Die zweite, aus dem Pkw geschleuderte weibliche Person, konnte nach notärztlicher Erstversorgung, arztbegleitet in ein Krankenhaus befördert werden. Nach patientengerechter Rettung, konnte die im Fahrzeug eingeklemmte Person aus ihrer Zwangslage befreit und unter Notarztbegleitung, intubiert und beatmet, in ein Krankenhaus befördert werden.







Text: Polizeiinspektion Salzgitter


Ölspur verursacht Verkehrsbehinderungen

Sehnde, Region Hannover, 28.08.2011
Der Regionsleitstelle Hannover wurde gestern Abend gegen 18:05 h eine Ölspur auf Straßen im Ortsteil Bilm gemeldet. Diese unterschiedlichen Einsatzstellen stellten sich jedoch nach vollständiger Erkundung durch die alarmierten Kräfte als eine lange Ölspur heraus. Die Spur begann in der Mühlenstraße und führte über die Freienstraße in die Kalkenstraße. Dort stand ein defekter Pkw, der sich beim Überfahren eines Absperrposten ein Loch in die Ölwanne gerissen hatte.

Durch die Maßnahmen der Feuerwehr kam es auf der Freienstraße zu kurzen Verzögerungen für die Verkehrsteilnehmer. Die Einsatzkräfte streuten die Fahrbahn mit Bindemittel ab und reinigten die Fahrbahn danach.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bilm und Ilten.







Text: Polizeiinspektion Celle


Große Eiche stürzt um

Schätzendorf, Lk. Harburg, 28.08.2011
In der Nacht von Samstag auf Sonntag stürzte in Schätzendorf eine große Eiche um und blockierte dabei die gesamte Straße “Zum Winterberg“ in Schätzendorf.
Anwohner wurden gegen 03:15 h durch einen lauten Knall aus ihren Betten gerissen. Die sehr massive Eiche blockierte nicht nur die Straße, sondern hatte auch noch eine Straßenlaterne umgerissen und den Gartenzaun samt Gehölz auf dem gegenüberliegenden Grundstück platt gemacht.
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Sahrendorf-Schätzendorf rückte mit 19 Feuerwehrleuten an. Mit zwei Kettensägen wurde der Baum in kleinere Teile zersägt, die dann mit einem Trecker weggezogen werden konnten. Über eine Stunde dauerte es, bis die Straße wieder frei war.







Text: Polizei Wolfsburg


Müllbehälter in Flammen

Belm, Lk. Osnabrück, 28.08.2011
Am Sonntag gegen 15:30 h wurde die Feuerwehr Belm zum Breslauer Ring in Belm alarmiert.
Hier waren aus noch ungeklärter Ursache Müllbehälter in Brand geraten.
Beim Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges stand ein Papiermüllbehälter in Vollbrand.
Weitere Müllbehälter und die angrenzende Hecke waren durch die Wärmestrahlung bereits beschädigt.
Ein Trupp ging mit Schnellangriff unter Atemschutz vor und löschte die Flammen rasch. Anschließend musste noch der Müll auseinandergezogen werden, um einzelne versteckte Glutnester abzulöschen.





Kellerbrand auf der Blanke-Holger Schmalfuß



Text: Holger Schmalfuß
Foto: Holger Schmalfuß



Brand in Einfamilienhaus fordert leicht verletzte Person

Wettmershagen, Lk. Gifhorn, 28.08.2011
Aus bisher nicht abschließend geklärter Ursache geriet am fühen Sonntagmorgen gegen 06:15 h ein Stapel Pappe und Verpackungsreste von Renovierungsarbeiten im Obergeschoss eines Einfamilienhauses in Brand. Nur durch umsichtiges Handeln einer Zeugin sowie sofortiger Löscharbeiten des Hauseigentümers konnte eine größere Brandausdehnung verhindert werden. Der Brand wurde durch die eingesetzte Feuerwehr abgelöscht.
Der 36-jährige Hauseigentümer wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung dem
Klinikum Gifhorn zugeführt.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Containerbrand unter Fenster von Lebensmittelgeschäft

Brasinghausen, Region Hannover, 28.08.2011
Um 00:49 h wurde die Feuerwehr Barsinghausen aufgrund einer Feuermeldung in die Bahnhofstraße alarmiert. Im Bereich Volkers Hof wurde dann ein brennender Container direkt an der Rückseite vor dem Fenster eines Lebensmittelgeschäftes gefunden. Durch die Besatzung eines Rettungswagens der nahegelegenen ASB-Wache wurde mit einem Feuerlöscher ein erster Löschversuche unternommen, weil das Fenster bereits in Mitleidenschaft gezogen war. Dadurch verhinderten die Rettungsassistenten ein Übergreifen auf das Geschäft und somit einen größeren Schaden. Die Feuerwehr Barsinghausen erreichte kurz danach mit zwei Fahrzeugen und zehn Feuerwehrleuten die Einsatzstelle und löschte die Reste des Containers ab. Das Fenster des Geschäftes und ein davor befindlicher Lichtschacht wurden gekühlt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Nächtliche Brandeinsätze

Bad Gandersheim, Lk. Northeim, 28.08.2011
In der Nacht zu Sonntag wurde die Schwerpunktfeuerwehr Bad Gandersheim gleich zweimal zu Brandeinsätzen in der Kernstadt gerufen. Die erste Alarmierung lief kurz vor Mitternacht auf. Es wurde der Feuerwehreinsatzleitstelle des Landkreises Northeim ein Feuer im Hinterhof eines Hauses in der Hennebergstraße gemeldet. Aufgrund dieser Meldung wurde die Alarmierungsstufe gleich auf Brand 2 erhöht. Bei Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stellte sich heraus, dass ein Bewohner einer Wohnung im ersten Obergeschoss ein Stövchen in Betrieb hatte. Aus unerklärlichen Gründen brannte der Boden des Stövchens durch und der Bewohner entsorgte das Brandgut mit einer Schaufel aus dem Fenster. Das Brandgut landete in einem Bereich zwischen zwei Häusern und erlosch von selber. Die Schwerpunktfeuerwehr kontrollierte nochmals den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera. Ein weiteres Eingreifen war jedoch nicht mehr erforderlich.
Gegen 05:54 h wurde die Schwerpunktfeuerwehr Bad Gandersheim zu einem Pkw-Brand auf den Parkplatz Hotel Am See gerufen. Hier brannte ein erst vor wenigen Minuten abgestellter Pkw einer weiblichen Mitarbeiterin des Hotels. Als die Seesenerin die Fahrt von ihrer Wohnung antreten wollte, bemerkte sie, dass der linke Vorderreifen zerstochen war und wechselte auf das im Fahrzeug mitgeführte Notrad. Anschließend fuhr sie nach Bad Gandersheim zur Arbeit und stellte den Pkw auf dem Parkplatz ab. Vorbei fahrende Passanten bemerkten den Brand und verständigten die Feuerwehr über Notruf 112.
Das in Vollbrand befindliche Fahrzeug wurde mit dem Schnellangriffsschlauch des Tanklöschfahrzeuges unter Atemschutz abgelöscht. Die Motorhaube wurde mit einem Halligantool geöffnet, um das Feuer im Motorraum ablöschen zu können. Auch auf den Innenbereich hatte das Feuer übergegriffen und erhebliche Schäden im Bereich des Armaturenbrettes verursacht. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Weitere Fahrzeuge wurden durch den Brand nicht beschädigt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemitteln gebunden, um eine Verunreinigung zu verhindern.
Im Einsatz waren:
FF Bad Gandersheim: Kdow, ELW 2, TLF 16/25, LF 16, DLK 23/12, RTW
Stadtbrandmeister: Kdow
Stellv. Stadtbrandmeister: privat
Pressegruppe: privat
Polizei Bad Gandersheim: Einsatzfahrzeug







Text: Polizei Salzgitter


Laube brennt in voller Ausdehnung

Celle, Lk. Celle, 28.08.2011
Um 03:17 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle–Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Brennt Gartenlaube“ in die Kleingartenkolonie Kiebitzsee alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war ein deutlicher Feuerschein über der Kleingartenkolonie zu erkennen, so dass durch den Einsatzleiter weitere Kräfte der Celler Hauptwache nachalarmiert wurden.

Zunächst musste die genaue Einsatzstelle innerhalb der Kleingartenkolonie ausfindig gemacht werden. Vor Ort brannte eine Laube von ca. 8 x 8 Metern Größe in voller Ausdehnung. Sofort wurde durch die Feuerwehr eine Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Insgesamt kamen bei den Löschmaßnahmen drei C-Rohre unter schwerem Atemschutz zum Einsatz. Aufgrund der schlechten Löschwasserversorgung innerhalb der Kolonie wurden weitere Tanklöschfahrzeuge der Hauptwache nachalarmiert.

Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle– Hauptwache sowie der Fachberater Sanitätsdienst.








Text: Philipp Hessemer, Feuerwehr Köln


Zwei Tote bei Verkehrsunfall

Hammah, Lk. Stade, 27.08.2011
Zu einem schwerem Verkehrsunfall kam es gegen 16:15 h auf der Kreisstraße 3 zwischen den Ortschaften Groß Sterneberg und Hammah.
Nach ersten Ermittlungen war ein VW-Golf in Richtung Hammah unterwegs gewesen und war dabei nach rechts in den unbefestigten Seitenraum von der Fahrbahn abgekommen. Die Spuren auf der Fahrbahn deuteten darauf hin, dass der Wagen offensichtlich beim Versuch das Fahrzeug zurück auf die befestigte Strasse zu bringen, ins Schleudern geraten war und dann im linken Seitenraum mit der Beifahrerseite gegen eine Birke geprallt war. Durch den gewaltigen Aufprall am Baum wurde das Auto schwer deformiert und somit total zerstört.
Die von Zeugen alarmierten Rettungskräfte und der Notarzt konnten bei ihrem Eintreffen an der Unglücksstelle nur noch den Tod der beiden Fahrzeuginsassen feststellen. Der Fahrzeuglenker war ein Mann im Alter von 52 Jahren. Auf dem Beifahrersitz hatte in einer Sitzschale ein fünfjähriges Mädchen gesessen.
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Himmelpforten sicherten den Unfallwagen mit einem Stahlseil vor dem Abrutschen in einen Graben am Straßenrand ab. Das Fahrzeugwrack musste unter Einsatz von Hebekissen, Hydraulikspreizer und weiterem Rettungsgeschirr geöffnet werden. bevor die Feuerwehr die beiden Unfallopfer bergen konnte.

Die Ortsfeuerwehren Hammah und Groß Sterneberg sicherten die Unfallstelle ab und räumten und reinigten die Unfallstelle. Die Kreisstraße 3 musste etwa zwei Stunden lang für die Bergungs- und Aufräumarbeiten gesperrt werden. Insgesamt waren über vierzig Feuerwehrleute neben Notarzt, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.







Text: Polizeiinspektion Goslar


Unwettereinsätze für die Feuerwehr Tostedt

Tostedt, Lk. Harburg, 27.08.2011
Das extreme Unwetter am Freitagabend hat der Feuerwehr Tostedt viel Arbeit bis in die frühen Morgenstunden des Samstags bereitet.
Den ersten Einsatz musste die Feuerwehr Tostedt um 18:20 h auf der Kreisstraße zwischen Tostedt und Wüstenhöfen abarbeiten. Dort war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Straßenbaum gekommen. Hierbei aber in der Konstellation, dass der Baum auf das fahrende Auto gestürzt ist. Da in den ersten Notrufen von der Unfallstelle angegeben wurde, dass der Fahrer eingeklemmt sein sollte, wurde zusätzlich der Rüstwagen der Feuerwehr Hollenstedt alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren konnte der Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit werden. Hierdurch konnte der Rüstwagen aus Hollenstedt beidrehen und die Tostedt- Kräfte übernahmen die Sicherung der Einsatzstelle und schafften den umgestürzten Baum von der Straße.
Noch während der Arbeiten auf der Kreisstraße wurde ein weiterer Einsatz gemeldet. Bei dieser Hilfeleistung war ein Baum bedingt durch die aufgetretenen Sturmböen auf ein Wohnhaus gestürzt. Auch hier wurde der Baum von der Feuerwehr beseitigt.
Während die Kräfte von beiden Einsatzstellen abrückten, konnte man schon das aufziehende Unwetter beobachten und auf sich zukommen sehen. Die aus dieser Unwetterfront resultierenden Einsätze ließen auch nicht lange auf sich warten. Noch während des Unwetters wurden die Tostedter Kräfte erneut alarmier,t wobei das Hautaufgabengebiet sich diesmal auf überflutete Gebäudeteile oder überflutete Grundstücke erstreckte. Durch die enorme Intensität dieser Unwetterfront waren auch weitere Orte im Samtgemeindegebiet betroffen. Aufgrund dieses Einsatzvolumens wurde daher die örtliche Einsatzleitung in Tostedt eingerichtet. Durch die örtliche Einsatzleitung wurden die verschiedenen Feuerwehren der Samtgemeinde zu den zahlreichen Einsatzstellen delegiert. Haupteinsatzgebiet war die Ortschaft Dohren, wo mehrere Feuerwehren der Samtgemeinde eingesetzt waren um mehrere Gebäude von den Wassermassen zu befreien oder zu schützen. Nach Abarbeitung aller Einsatzstellen, die Tostedter zugeteilt waren, konnte die letzten Einsatzkräfte nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft von Ausrüstung und Gerätschaften das Feuerwehrhaus gegen 05:00 h am Samstagmorgen verlassen.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Erneut schweres Gewitter

Landkreis Harburg, 27.08.2011
Erneut ist ein schweres Gewitter über den Landkreis Harburg hinweg gezogen und hat in der weiteren Folge für 70 Hilfeleistungseinsätze bei den Feuerwehren im Landkreis Harburg gesorgt. Besonders betroffen waren in diesem Fall die Gemeindegebiete der Samtgemeinden Hollenstedt und Tostedt, aber auch die Gemeinden Neu Wulmstorf und Seevetal sowie das Stadtgebiet Winsen wurden von den Folgen des Gewitters mit schweren Sturmböen und Starkregenfällen betroffen. Die Einsatzlagen in den Samtgemeinden Hollenstedt und Tostedt waren dabei so ausgeprägt, dass für beide Samtgemeinden die örtlichen Einsatzleitungen in den Feuerwehrhäusern in Hollenstedt und Tostedt besetzt und von dort die einzelnen Einsätze (SG Tostedt 33 Hilfeleistungseinsätze, SG Hollenstedt 25 Hilfeleistungseinsätze) gemeindeweise koordiniert wurden.
Ein schwerer Zwischenfall ereignete sich bei einem Einsatz in Tostedt, wo auf der Heidenauer Straße ein fahrender Pkw von einem umstürzenden Baum getroffen und der Fahrer dabei verletzt wurde.
In einer ersten Welle hatte es gegen 18:20 h Starkregenfälle und Sturmböen im Bereich Hollenstedt/Tostedt gegeben. Der erste Einsatz dieser Welle war ein gemeldeter Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person um 18:22 h auf der Heidenauer Straße in Tostedt. Hier war ein fahrender Pkw von einem umstürzenden Baum getroffen worden, erste Meldungen mutmaßten, dass der Fahrer des Pkw eingeklemmt worden sein sollte. Neben Rettungs- und Notarztwagen des DRK rückte die Feuerwehr Tostedt sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Hollenstedt aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war die verletzte Person aber bereits befreit und wurde vom Rettungsdienst betreut, die Feuerwehr konnte sich auf das Zersägen und Beseitigen des Baumes konzentrieren. Die Heidenauer Straße blieb für die Dauer der Aufräumarbeiten gesperrt.
Noch aus diese Einsatz heraus mussten weitere Kräfte für weitere Hilfeleistungseinsätze abgezogen werden.
In der weiteren Folge musste die Feuerwehr Tostedt zu einem Einsatz wegen eins umgestürzten Baums in die Straße „Buchholzberg“ in Tostedt ausrücken. Dort war ein Baum auf einen Wintergarten eines Wohnhauses gestürzt und musste von der Feuerwehr entfernt werden. Die Feuerwehr Hollenstedt rückte zeitgleich zu mehreren Überflutungen im Ortsgebiet aus, der Starkregen hatte diverse Straßen unter Wasser gesetzt.
Die zweite, weitaus heftigere, Gewitterwelle erfasste den Westteil des Kreises gegen 20:00 h, schwere Sturmböen ließen Bäume entwurzeln und Starkregenfälle setzten Keller und Straßen unter Wasser. Zuerst traf es die Samtgemeinden Hollenstedt und Tostedt, in Todtglüsingen kippte in der Harburger Straße ein Baum um und musste von der Feuerwehr beseitigt werden. Mehrere Keller liefen im Tostedter Ortsgebiet voll, unter anderem war ein Drogeriemarkt in der Bahnhofstraße von den Wasserfluten betroffen. Heftig traf es auch das Ortsgebiet von Heidenau, wo durch den Starkregen mehrere Keller vollliefen und von mehreren Feuerwehren ausgepumpt werden mussten. Sehr arbeitsintensiv erwies sich hierbei ein Einsatz in der Hollenstedter Straße, wo mehrere Tauch- und Lenzpumpen zum Kellerauspumpen eingesetzt werden mussten. Die Feuerwehr Bötersheim hatte es um 20:03 h nur wenige Meter weit, direkt vor ihrem Feuerwehrhaus war ein Baum umgestürzt und blockierte die dortige Dorfstraße.
In Moisburg musste die Feuerwehr in Richtung Immenbeck ausrücken und einen umgestürzten Baum beseitigen, die Elstorfer Feuerwehr rückte in Richtung Ketzendorf aus und beseitigte einen umgestürzten Baum. In Hollenstedt liefen gleich mehrere Keller voll und mussten, auch mit Hilfe weiterer Feuerwehren ausgepumpt werden, in Halvesbostel und Regesbostel standen Straßen unter Wasser, und auch in Appel musste ein Keller ausgepumpt werden. Auch in Bötersheim, Dohren und Wistedt waren mehrere Keller vollgelaufen und Straßen überflutet.
Die Front zog nun weiter über Neu Wulmstorf, wo die örtliche Feuerwehr unter anderem in der Bahnhofstraße, in der Hindenburgstraße und in der Konrad-Adenauer Straße Keller auspumpen musste. In der Bahnhofstraße war ein Fahrstuhlschacht in einer Arztpraxis mit Regenwasser vollgelaufen und wurde leergepumpt.
Die Feuerwehr Hittfeld rückte in die Karoxbosteler Chaussee aus, hier hatten die schweren Sturmböen einen gut 15 Meter langen, rund 40 Zentimeter dicken Ast aus einer Eiche herausgebrochen und quer über die Straße fallen lassen. Glück hierbei war, dass gerade kein Auto darunter entlang fuhr. Die Hittfelder Feuerwehr beseitigte dieses Hindernis.
Auch in Scharmbeck musste die örtliche Feuerwehr einen umgestürzten Baum aus der Scharmbecker Dorfstraße entfernen. Die Feuerwehren aus Pattensen und Borstel beseitigten in ihren Ortsgebieten Überflutungen, und die Feuerwehr Winsen musste im Schanzenring einmal technische Hilfe leisten. Die Feuerwehr Hunden beseitigte weiterhin einen umgestürzten Baum in der Mover Straße. In der Nacht zu Sonnabend schließlich rückte noch die Feuerwehr Stelle in den Achterdeicher Weg aus, hier war eine Bahnunterführung überflutet worden.
Neben den Hilfeleistungen musste auch ein Brandeinsatz in Heidenau abgearbeitet werden, Anwohner hatten in der Planstraße gegen 21:00 h Brandgeruch festgestellt, eine Überprüfung durch die eingesetzten Feuerwehren aus Heidenau und Tostedt ergab aber glücklicherweise keinen Brand.
Bis in die frühen Morgenstunden des Sonnabends hinein dauerten in manchen Ortschaften die Aufräumarbeiten an, die entstandenen Schäden müssen nun von den jeweiligen Versicherungen beziffert werden. Bis auf den Zwischenfall mit dem Verkehrsunfall durch einen umstürzenden Baum in Tostedt ist kein weiterer Einsatz mit Personenschaden bekannt geworden.







Text: Feuerwehr Hamburg


Heldentage bei EMPL -Termin-

Kaltenbach, Österreich, 26.08.2011
15. Oktober 2011, "Tag der offenen Tür"!
Im Oktober lädt die Fa. Empl zu einem einzigartigen Show- und Informationsevent unter dem Motto „The Job is hard enough - Make it easier“ nach Kaltenbach ein.

Zahlreiche innovative und interessante Neuerungen aus dem Feuerwehrbereich werden zum ersten Mal präsentiert.

Besonderes Highlight:
Der Einsatzleiter der Terroranschläge vom 11.09.01 in New York - Richard Picciotto – wird in einem Fachvortrag über die tragischen Ereignisse und Schicksale vor 10 Jahren berichten. Richard Picciotto war Einsatzleiter der New Yorker Feuerwehr und ranghöchster Feuerwehrmann, der den World Trade Center-Einsturz überlebte. Imposante Bilder, Filmsequenzen sowie emotionale Einsatzberichte garantiert!

Am 15. Oktober ab 11:00 h öffnet die Fa. Empl für alle Feuerwehrinteressierten die Tore zum Firmengelände. Heldentag mit Erlebnischarakter. Jeder ist herzlich eingeladen, sich im Rahmen einer Werksführung und einer umfangreichen Fahrzeugausstellung samt professioneller Beratung vom Leistungsspektrum persönlich zu überzeugen. In einer Art Stationenbetrieb werden Neuheiten aus dem Feuerwehrzubehör-Bereich (inkl. Vorführungen) sowie neue Technologien präsentiert.

Ein spezielles Feuerwehraktionfoto lässt diesen Tag ewig in Erinnerung bleiben!

Für Verpflegung während der Veranstaltung ist bestens gesorgt.







Text: Axel Rentschka


Wohnungsbrand im 5. OG

Wachrevier: Bergedorf, 26.08.2011
Es kam zu einem Feuer im 5. OG eines 10-geschossigen Wohnhauses.
Vier Personen hatten sich auf den Balkon begeben, alle Personen wurden mittels einer Drehleiter gerettet. Eine Person konnte mit einer Fluchthaube über den Treppenraum ins Freie gebracht werden.
Es brannte ein Sofa im Hausflur, das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht.
Bei dem Einsatz zogen sich alle fünf Personen eine Rauchgasinhalation zu und wurden nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in Krankenhäuser befördert.





Landwirtschaftliche Maschinen durch Feuer zerstört-Lutz Wreide



Text: Lutz Wreide
Foto: Lutz Wreide



Kellerbrand im Laurinweg

Hannover, 26.08.2011
Am Freitagabend kam es gegen 23:35 h in einem Mehrfamilienhaus im Laurinweg (Stadtteil Sahlkamp) zu einem Kellerbrand. Personen wurden nicht verletzt.

Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Laurinweg (Stadtteil Sahlkamp) entdeckten um 23:35 h eine Rauchentwicklung aus dem Keller ihres Hauses und alarmierten die Feuerwehr.
Da sich keine Personen mehr in Gefahr befanden, konnten die ersteintreffenden Kräfte eine sofortige Brandbekämpfung einleiten. Der Brand wurde nach kurzer Erkundung schnell lokalisiert und war nach wenigen Minuten gelöscht. Anschließend wurde der Keller mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht.

Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Buchholz und ein Rettungswagen mit insgesamt 25 Einsatzkräften.







Text: Polizei Salzgitter


Mehrere Verletzte bei Notlandung von Heißluftballons

Adelebsen , Lk. Göttingen, 26.08.2011
Am Freitag, gegen 18:50 h, näherten sich drei Heißluftballons der Ortschaft Adelebsen. Sie waren zuvor in Güntersen zu einem Rundflug gestartet, der im Bereich Uslar enden sollte.

Kurz vor der Ortschaft Offensen wurden alle drei Ballons von einer
plötzlich auftretenden Windböe erfasst und die Piloten zu einer
unplanmäßigen und spontanen Notlandung gezwungen. Im Rahmen dieser
Notlandungen stürzten zwei der Ballons durch den starken Wind auf ein
Feld, nord-westlich der Ortschaft Adelebsen. Der dritte Ballon konnte
zuächst kurzfristig an Höhe gewinnen und bis kurz vor die Ortschaft
Wibbecke weiter fahren, stürzte dann jedoch auf ein angrenzendes
Feld. Durch den Aufprall wurden die Insassen (Alter zwischen 15 und
62 Jahre) teilweise aus dem Korb herausgeschleudert, andere
Passagiere sprangen heraus. Insgesamt wurden hierbei mindestens vier
Personen schwer und sechs Personen leicht verletzt und durch
zwischenzeitlich alarmierte und eingetroffene Rettungskräfte in
umliegende Krankenhäuser verbracht.

Die Heißluftballons wurden durch die informierte Bundesstelle für
Fluguntersuchungen sichergestellt und in amtliche Verwahrung
genommen. Die Untersuchungsstelle hat weitere Ermittlungen
aufgenommen.







Text: Feuerwehr Braunschweig


Kurzer heftiger Sturm

Alferde, Region Hannover, 26.08.2011
Am 26.08.11 um 19:10 h wurde die Feuerwehr Alferde zur Beseitigung eines umgestürzten Baumes auf der K 204 Richtung Adensen alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch fest, dass ein armdicker Ast auf der Fahrbahn lag. Dieser wurde kurzerhand zur Seite geräumt. Parallel zu der Feuerwehr Alferde war zu diesem Einsatz auch von Hildesheimer Seite die Feuerwehr Adensen alarmiert. Der Einsatz der Feuerwehr Alferde war nach ca. 20 Minuten beendet. Im Einsatz waren 11 Einsatzkräfte mit zwei Einsatzfahrzeugen.

Um 19:19 h wurde die Feuerwehr Eldagsen auf die K 214 Richtung Völksen alarmiert. Ein Straßenbau war dort regelrecht aufgespalten und drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Der beschädigte Baum wurde unter Einsatz einer Motorsäge beseitigt. Der Feuerwehreinsatz war nach etwas über einer halben Stunde beendet. Im Einsatz war die Feuerwehr Eldagsen mit 11 Einsatzkräften und zwei Einsatzfahrzeugen.

Bereits heute Morgen gegen 08:30 h wurde die Feuerwehr Eldagsen zu einer Tierrettung an der Eldagsener Friedhofskapelle, Kirchhofstraße, alarmiert. Eine Fledermaus war an der hölzernen Türverkleidung verfangen. Die Fledermaus konnte schnell durch Ortsbrandmeister Hartmut Ellermann befreit werden, in dem er die Holzlattung der Türverkleidung auseinanderzog. Die Fledermaus flog dankbar weg. Ein Ausrücken der weiteren alarmierten Einsatzkräfte war nicht mehr erforderlich.





Brennendes Stoppelfeld -Henning Brüggemann



Text: Henning Brüggemann
Foto: Henning Brüggemann



Wohnungsbrand - 28-jähriger Mann leicht verletzt

Wolfsburg, 26.08.2011
Am Freitagmorgen kam es gegen 06:55 h in der Breslauer Straße zu einem Wohnungsbrand. Der 28 Jahre alte Wohnungsinhaber hatte nach eigenen Angaben mehrere brennende Kerzen aufgestellt. Eine dieser Kerzen fiel um und entzündete das Bett. Durch offen stehende Fenster und darin begründete Zugluft wurde das Feuer angefacht, welches sich in Windeseile auf die gesamte Wohnung und das darin befindliche Mobiliar ausbreitete. Der 28- Jährige konnte sich in letzter Sekunde aus der Wohnung retten und die Feuerwehr alarmieren. Er wurde mit einem Rettungswagen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum Wolfsburg gebracht. Durch Hitze und Löschwasser wurden benachbarte und darunter liegende Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen.
Die Polizei wurde eingeschaltet und ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.





Leichenbergung am Leine-Arm-Redaktion



Text: Redaktion
Foto: Redaktion



Isolierung eines Paraffintankes brennt

Wachrevier: Wilhelmsburg, 25.08.2011
Die Isolierung eines mit Paraffin gefüllten Tanks geriet in Brand. Die eintreffenden Einsatzkräfte entfernten die Isolierung des Tanks und löschten diese mit einem C-Rohr. Die Anlage wurde heruntergefahren und gekühlt. Der angestiegene Druck im Tankbehälter konnte gesenkt werden. Die vom Umweltdienst der Feuerwehr durchgeführten Messungen verliefen negativ.







Text: Feuerwehr Hamburg


Drei Brände

Amt Neuhaus, Lk. Lüneburg, 25.08.2011
Insgesamt drei Brände wurden am späten Donnerstagabend gemeldet. Gegen 23:45 h wurden Feuerwehr und Polizei am 25.08.11 von Anwohnern alarmiert, die aus dem Ortskern von Amt Neuhaus Brandgeruch wahrgenommen hatten.
Schon kurze Zeit später stellte sich heraus, dass es etwa zur selben Zeit insgesamt zu Bränden an drei unterschiedlichen Orten gekommen war. Ein Vereinsbus, Opel Vivaro Sprinter, der unter dem Carport auf dem Grundstück einer Gaststätte am Kirchplatz abgestellt war, brannte komplett aus. Auch der Carport wurde durch das Feuer beschädigt. Durch das schnelle Ablöschen der Feuerwehr konnte jedoch ein Übergreifen der Flammen auf eine direkt angrenzende ehemals als Pferdestall genutzte Scheue verhindert werden. In fast unmittelbarer Nähe, bei einem betreuten Wohnobjekt in der Poststraße, wurden drei weitere Fahrzeuge durch Inbrandsetzen beschädigt. Die in einer
Parkbucht abgestellten Pkw, ein Opel Astra, ein VW Polo und ein Kia
Motor, brannten komplett aus. Vorsorglich wurden alle 15 Bewohner aus dem Heim geleitet. Verletzt wurde jedoch niemand. Schließlich brannte
noch ein Altpapiercontainer in der Bahnhofsstraße. Anwohner löschten
das Feuer jedoch eigenständig. Das Feuer beschädigte nicht nur den
Container, sondern auch den um die dortigen Container errichteten
Holzverschlag.
Für den mehr als zwei Stunden andauernden Löscheinsatz waren
insgesamt über 50 Kräfte der Feuerwehren Neuhaus, Dellin, Rosien,
Stapel und Haar im Einsatz.

Seit April diesen Jahres kam es zu insgesamt elf Bränden im Bereich
Amt Neuhaus. Seit geraumer Zeit hat die Polizei dazu eine
Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die Ermittlungen zu den Bränden in
der Vergangenheit sowie zu den aktuellen Bränden dauern an.







Text: Polizei Wolfsburg


Ausgebrochene Galloway-Bullen

Seesen, Lk. Goslar, 25.08.2011
Gegen 12:45 h wurden im Bereich Steinbühlstraße in Seesen zwei Galloway-Bullen frei laufend festgestellt. Die Tiere waren vermutlich zuvor aus einer im dortigen Bereich befindlichen Weide ausgebrochen. Eines der Tiere lief dabei auch durch den Garten eines Grundstücks im Ulmenweg. Danach zogen die Tiere über die Steinbühlstraße in Richtung Innenstadt, bevor sie nach rechts in Richtung Bulk abbogen. Den eingesetzten Polizeibeamten und einem zur Hilfe gerufenen Landwirt aus Seesen gelang anschließend die beiden Tiere auf der im dortigen Bereich befindlichen Streuobstwiese zu
fixieren. Von dort sollten sie mit einem Viehanhänger in eine
gesicherte Weide verbracht werden. Dieses gelang jedoch nicht, da die
Tiere sich weigerten, den Anhänger zu betreten. Zwischenzeitlich war
zur Unterstützung auch die Freiwillige Feuerwehr Seesen alarmiert
worden. Der Besitzer der Tiere, es handelt sich dabei um einen
62-jährigen Mann aus Seesen, war zunächst nicht erreichbar. Nachdem
es einen telefonischen Kontakt zu ihm gegeben hatte, sagte er sein
unverzügliches Erscheinen am Einsatzort zu. Er kümmerte sich danach
um die beiden Tiere und führte sie in eine andere Weide, ohne dass
sie weiteren Schaden anrichten konnten.
Der Seesener wird darüber hinaus auch die Kosten für den Feuerwehr- und Polizeieinsatz aufkommen.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Heissgelaufene Bremse am Sattelzug

Maschen, Lk. Harburg, 25.08.2011
Eine heissgelaufene Bremse an einem Container-Sattelzug hat am Donnerstagabend auf der BAB 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg, zwischen den Anschlussstellen Machen und Winsen-West für einen Feuerwehreinsatz gesorgt.
Um 19:34 h waren die Feuerwehr Maschen, das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Fleestedt und der ELW der Gemeindefeuerwehr Seevetal zu einem gemeldeten Lkw-Brand zwischen den beiden Anschlussstellen alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt wurde den Einsatzkräften der Feuerwehr mitgeteilt, dass der Sattelzug noch ein Stück weiter gefahren sei, das Fahrzeug stand nun zwei Kilometer vor der Abfahrt Winsen-West. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Maschener Feuerwehr brannte der Sattelzug nicht, aber an der Hinterachse war eine starke Rauchentwicklung auszumachen. Schnell stellte sich heraus, dass die Bremse an der Hinterachse heissgelaufen war, die Feuerwehr kühlte die Bremsanlage mit einem C-Strahlrohr ab. Zwei Feuerwehrleute gingen dabei aufgrund der Rauchentwicklung mit Atemschutz vor. Binnen kurzer Zeit war die Bremsanlage so weit heruntergekühlt, dass keine Gefahr mehr für das Fahrzeug bestand. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde der Hauptfahrstreifen in Richtung Lüneburg gesperrt, der Verkehr staute sich leicht zurück. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach 30 Minuten beendet.








Text: Polizei Salzgitter


Brand in Einfamilienhaus

Peine, Lk. Peine, , 25.08.2011
Im Hauswirtschaftsraum eines Wohnhauses kam es zu einem Brand.
Nach erstem Anschein konnte der Brand im Bereich des dort stehenden
Herdes ausgebrochen sein. Durch das Feuer wurden der Herd, diverse
Gegenstände und ein Hängeschrank beschädigt.

Das Feuer wurde durch die eingesetzte Feuerwehr schnell gelöscht,
so dass weitere Schäden am Haus vermieden werden konnten. Zur
Brandbekämpfung waren Feuerwehren aus Essinghausen, Peine und Stederdorf
eingesetzt.
Brandermittler der Polizei nahmen die Ermittlungen auf.






Höhenrettereinsatz an Containerbrücke-Feuerwehr Bremerhaven



Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven



Notfall im Leuchtturm

Norderney, Lk. Aurich, 25.08.2011
Um 13:50 h die Freiwillige Feuerwehr Norderney alarmiert! Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im MIOS Grossmarkt im Gewerbegelände. Die Feuerwehr rückte mit 12 Einsatzkräften zum Einsatzort aus. Im Einsatz war auch das HLF 20-16.
Weitere Feuerwehrleute warteten einsatzbereit im Feuerwehrhaus.

Vor Ort stellten die Kräfte weder Feuer noch Rauch fest!
Ein Rauchmelder war verstaubt und hatte die Anlage ausgelöst.
Der Einsatz war gegen kurz nach 14:00 h beendet.
Die 22. Auslösung einer Brandmeldeanlage für die Feuerwehr Norderney im Jahre 2011.

Einen weiteren Einsatz arbeiteten die First Responder schon am 22.08.11 ab. Sie führten eine Erstversorgung bei einem Patienten am Leuchtturm durch.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Foto: Sven Lehmann



Autofahrer nach Kollision mit Traktor

Bardowick/Radbruch, Lk. Lüneburg, 25.08.2011
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es in den Mittagsstunden auf der Kreisstraße zwischen Bardowick und Radbruch.
Nach derzeitigen Ermittlungen war der 36-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes Coupe gegen 11:30 Uhr von Bardowick in Richtung Radbruch unterwegs. Dabei schnitt der Mann mit seinem Fahrzeug die Kurve und kollidierte mit einem entgegenkommenden Traktor John Deere mit Anhängern. Der Mercedes riss dabei den vorderen linken Reifen des Traktors ab, wurde hochkatapultiert, stieß gegen die Fahrerkabine und verunfallte. Der 36-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug "geschnitten" werden und wurde mit einem Rettungswagen ins Lüneburger Klinikum gebracht. Die 60-jährige Beifahrerin im Mercedes sowie der 29-jährige Traktorfahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in Kliniken nach Winsen und Lüneburg gebracht. Aufgrund einer Bahnbaustelle gilt im Bereich der Kreisstraße derzeit eine
Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h.







Text: Torsten Baxmann


Motorraum eines PKW in Brand geraten

Polle, Lk. Holzminden, 25.08.2011
Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Polle und Heinsen rückten aus, um unterhalb des Parkplatzes an der B 83 zwischen Polle und Heinsen einen Pkw-Brand abzulöschen. Dabei brannte der Motorraum völlig aus. Gegen 09:45 waren auf der B 83 vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern der brennende und qualmende Pkw aufgefallen und sie hatten über Notruf Polizei und Feuerwehr verständigt. Trotz schnellstmöglichen Erscheinens und Löscheinsatzes vor Ort war der Motorraum des Pkw bereits völlig ausgebrannt und die Flammen hatten schon das Innere des Fahrzeugs im Bereich des Armaturenbretts erreicht. Ermittlungen der eingesetzten Einsatzbeamten der Polizeistation Bodenwerder ergaben, dass der Pkw von seinem Besitzer vor einigen Tagen mit einem technischen Defekt abgestellt und bereits abgemeldet worden war.
Möglicherweise sorgte ein technischer Defekt auch dafür, dass der außerhalb des öffentlichen Verkehrsraumes abgestellte 19 Jahre alte Opel Vectra in Brand geriet. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung ergaben sich jedenfalls nicht.







Text: Polizeiinspektion Harburg


Scheunenbrand

Lüder, Lk. Uelzen, 24.08.2011
Zum Brand einer Scheune kam es in den Abendstunden zwischen Neu-Lüder und Lüder. Die Feuerwehr löschte das Feuer, konnte jedoch ein Ausbrennen der Scheune nicht verhindern.
Hinweise nimmt die Polizei Bad Bodenteich, Tel. 05824-96300-0, entgegen.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg


Drei Alarme - kein Feuer

Springe, Region Hannover, 24.08.2011
Um 06:13 h hatte die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes an der Rathenaustraße ausgelöst. Vor Ort wurde festgestellt, dass durch einen Mitarbeiter ein Druckknopfmelder betätigt worden war. Warum dieser betätigt wurde, konnte nicht geklärt werden. Im Einsatz waren 13 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen. Der Feuerwehreinsatz war nach 20 Minuten beendet.

Um 16:49 h hatte die Brandmeldeanlage eines Messebaubetriebes an der Philipp-Reis-Straße ausgelöst. Grund für die Alarmauslösung eines Rauchmelders war Holzstaub einer Maschine. Im Einsatz waren zwei Einsatzkräfte mit dem Einsatzleitwagen zur Nachkontrolle.

Um 17:49 h wurden die Einsatzkräfte zu einem Mehrfamilienhaus an der Eldagsener Straße alarmiert. Dort hatte der Rauchwarnmelder in einer verschlossenen Wohnung alarmiert. Ein Feuerwehreinsatz war jedoch nicht mehr erforderlich, da der Einsatz vor Ausrücken der Einsatzkräfte durch die Regionsleitstelle abgebrochen wurde.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Entstehungsbrand nach Dachdeckerarbeiten

Hannover, 24.08.2011
Nach Dachdeckerarbeiten kam es gestern erst Stunden später zu einem Entstehungsbrand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Der Heimrauchmelder in der betroffenen Wohnung löste Alarm aus.
Am gestrigen Abend gegen 21:50 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einer Rauchentwicklung zum Roderbruchmarkt (Stadtteil Groß Buchholz) alarmiert. In der betroffenen Dachgeschosswohnung im 3. OG hatte der Rauchmelder Alarm ausgelöst.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte Brandgeruch in der Wohnung festgestellt werden. Der Mieter berichtete den Einsatzkräften, dass tagsüber Dachdeckerarbeiten auf dem Flachdach ausgeführt wurden. Daraufhin wurde die Dachhaut mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft. Im Bereich eines Oberlichtes konnte schnell ein Glutnest festgestellt werden. Der Dachbereich wurde mit einer Säge geöffnet und das Glutnest abgelöscht.
Die zwei Kinder der Mietwohnung wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, nachdem Sie über Kratzen im Hals klagten.

Von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren insgesamt 40 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen eingesetzt.
Der Einsatz war gegen 22:30 h beendet.






Schwerer VU auf der Kreisstraße 9-Markus Herzberg



Text: Markus Herzberg
Foto: Markus Herzberg



Blindgänger gesprengt

Wachrevier: Barmbek, 23.08.2011
An der Einsatzstelle, Alter Güterbahnhof, wurde ein Blindgänger einer 3,7 cm Panzergranate bei Sondierungsarbeiten im Barmbeker Stichkanal gefunden. Die Granate war nicht transportsicher und musste vor Ort gesprengt werden.
Der Absperradius wurde vom Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr auf 140 m festgelegt. Die Evakuierungen und Straßensperrungen führte die Polizei durch.
Die Granate konnte durch Taucher des Kampfmittelräumdienstes geborgen und gegen 15:05 h vor Ort gesprengt werden.
Die Sicherheitsabsperrungen und Evakuierungen wurden anschließend wieder aufgehoben.







Text: Feuerwehr Hamburg


Erfindung des Automobils -Gedenkmünze-

, 23.08.2011
Am 29.01.1886 meldete Carl Benz den ersten Motorwagen zum Patent an. Mit der Erfindung des Automobils hat er unsere Welt maßgeblich geprägt. Die Bundesregierung erinnert mit der Ausgabe einer 10-Euro-Gedenkmünze offiziell an dieses historische Ereignis.

Um allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland die gleiche Chance zu geben, eine Münze zu bekommen, bietet Ihnen die MDM Deutsche Münze ab sofort diese bundesweite Tausch-Aktion an.
Nutzen Sie die Gelegenheit am besten sofort. Die Tausch-Aktion läuft nur bis zum 05.09.11.
Sie erhalten die neue deutsche 10-Euro-Gedenkmünze "125 Jahre Automobil" dann noch zum amtlichen Ausgabepreis von 10 Euro.

Die neue Gedenkmünze ist gültiges Zahlungsmittel im Geldwert von 10 Euro.









Text: Feuerwehr Hamburg


Mann unter Betonplatte eingeklemmt

Wache: Stellingen, 23.08.2011
Bei Baggerarbeiten an einer Tiefgarageneinfahrt wurde um 13:20 h ein Arbeiter durch eine ca. 10 x 2,5 m große und ca. 30 cm dicke Betonwand im Bereich der Beine eingeklemmt.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte und der Notarzt des Rettungshubschraubers versorgten den schwer verletzten Mann, dessen technische Rettung sich besonders schwierig gestaltete. Der Patient konnte mit Hebekissen und Hilfe des Krans der Feuerwehr befreit werden. Leider verstarb der Patient aufgrund der schweren multiplen Verletzungen kurz darauf an der Einsatzstelle.
Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.










Brandmeldeanlage und unklare Rauchentwicklung

Nordhorn, Graf. Bentheim, 23.08.2011
Nordhorner Feuerwehr am Dienstagmittag zwei Mal im Einsatz.
Gegen 12:30 h wurde die Feuerwehr Nordhorn zu einem Wäschefabrikanten am Hüsemanns Esch alarmiert. Die Brandmeldeanlage des Betriebs hatte hier einen Alarm gemeldet. Die Feuerwehr, welche mit einem Löschzug anrückte, fand vor Ort die Quelle des Alarms. Teile einer Lüftungsanlage hatten den Alarm ausgelöst.
Etwa 90 Minuten später folgte erneut ein Alarm mit der Stufe B3 (Mittelbrand). Laut Anrufer in der Leitstelle drangen in einem Cafe in der Nordhorner Hauptstraße schwarze Rauchschwaden durch das Cafe ins Freie. Erneut rückte die Feuerwehr mit einem Löschzug an. Hier wurde die Ursache in einem vermutlich überhitzten Scheinwerfer gefunden. Der
Einsatz war schnell beendet.





 Reifenplatzer -Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel



Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Foto: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel



Opel Corsa brennt aus

Zeugen gesucht!

Helmstedt, Lk. Helmstedt, 23.08.2011
Eine erneute Brandstiftung hält Polizei und Feuerwehr in Helmstedt
in Atem. Am Dienstagabend gegen 21:19 h brannte in der Bahnhofstraße ein roter Opel Corsa. Die 47 Jahre alte Besitzerin hatte ihr Fahrzeug auf dem rechtsseitig gelegenen Parkplatz des Bahnhofs ordnungsgemäß abgestellt. Der angegriffene Pkw stand in einer Parkbucht neben einem naturbelassenen Grundstück. Die alarmierte Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen.
Ermittler der Polizei stellten vor Ort fest, dass das Fahrzeug vorsätzlich in Brand gesteckt wurde. Bereits am vergangenen Wochenende registrierten Polizei und Feuerwehr im Stadtgebiet von Helmstedt mehrere Brände (wir berichteten). Die Feuerwehr löschte die Brände von acht Abfalltonnen verteilt im Stadtgebiet und in der Goethestraße und der Straße Am Bötschenberg zwei brennende Pkw. Auch hier geht die Polizei von Brandstiftungen aus. Da die Tatzeiten sowohl zur Tages- als auch zur Nachtzeit waren und sich die Tatorte über das gesamte Stadtgebiet verteilten, hoffen die Ermittler der Polizei Helmstedt auf Hinweise von Zeugen. Möglich sei, dass der oder die Täter mit einem Fahrzeug, einem Pkw oder einem Zweirad (auch Fahrrad), unterwegs waren. Beobachtungen bitte an das Polizeikommissariat unter der Rufnummer 05351-5210.





Mehrere Einsätze in  wenigen Stunden-Burkhard Giese



Text: Burkhard Giese
Foto: Burkhard Giese



Glück im Unglück

Dibbersen, Lk. Harburg, 23.08.2011
Mit schweren Verletzungen hat der Fahrer eines Pkw Renault Espace, beladen mit einem Anhänger mit Eisenteilen, einen schweren Verkehrsunfall auf der BAB 1, Richtungsfahrbahn Hamburg, am Dienstagabend überstanden. Der Mann war mit seinem Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Dibbersen und Hittfeld gegen 21:55 h nach rechts von der an dieser Stelle zweispurigen Autobahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der gesamte Vorderwagen des Renault völlig zerstört, der Anhänger drehte sich um 90 Grad und der Renault kam an dem Baum zum Stehen. Der Fahrer sollte bei dem Unfall eingeklemmt worden sein. Ein Rettungswagen, der Notarzt, die Feuerwehr Dibbersen und der Rüstwagen der Feuerwehr Buchholz wurden zur Befreiung und Versorgung des Verletzten alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Dibbersener Feuerwehr war der Mann bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden und wurde erstversorgt. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 45 Minuten beendet.





Explosion auf Betriebsgelände -Polizeiinspektion Lüneburg



Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Foto: Polizeiinspektion Lüneburg



Brand in Reihenhaus

Salzgitter, 23.08.2011
Rund 10.000 Euro Sachschaden sind durch einen Brand entstanden.

Am Dienstagmorgen wurde ein Brand in der Feldstraße in Salzgitter gemeldet. Eine Zwischenwand aus Holz im Obergeschoss eines Reihenhauses geriet in Brand. Die 66 Jahre alte Bewohnerin des Hauses blieb unverletzt.







Text: Polizei Salzgitter


Erneut Fehlalarm im Kloster

Springe, Region Hannover, 23.08.2011
Um 13:25 h wurden die Feuerwehren aus Holtensen und Eldagsen erneut zum Kloster Wülfinghausen, Mehler Straße in Wülfinghausen, alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte. Bei der Alarmauslösung handelte es sich um einen Fehlalarm aufgrund einer technischen Störung in der Anlage.

Im Einsatz war die Feuerwehren aus Holtensen und Eldagsen mit acht Einsatzkräften und zwei Einsatzfahrzeugen.









Text: Polizeidirektion Göttingen


Hilfeleistungseinsätze wegen Gewitter

Landkreis Harburg, 23.08.2011
Erneut hat ein Gewitter für Hilfeleistungseinsätze bei den Feuerwehren im Landkreis Harburg gesorgt. Gegen 16:20 h war die Gewitterfront über den Landkreis hinweggezogen und hatte mit Starkregen, Blitz und Donner die Einsätze ausgelöst. Um 16:42 h war die Feuerwehr Bötersheim durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert worden, ein Keller in einem Wohnhaus im Seggernweg in Bötersheim war vollgelaufen und musste durch die örtliche Feuerwehr leergepumpt werden.
Ein zweiter, weitaus länger andauernder Einsatz, geschah dann um 17:26 h in Hittfelder Ortsteil Waldesruh. In der Straße „Schafkovenberg“ hatte ein Blitz in eine gut 20 Meter hohe Eiche eingeschlagen und den Baum bis fast zum Boden gespalten und „geschält“. Durch die Wucht des Blitzeinschlages flogen die Baumteile bis zu 50 Meter weit in die Umgebung. Die alarmierte Feuerwehr Hittfeld erkannte, dass der Baum gefällt werden musste, um eine Gefahr für die Anwohner auszuschließen, daher wurde für die vorzubereitende Fällung die Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld nachgefordert. Über die Drehleiter gingen zwei Feuerwehrleute vor und sägten den vom Blitz getroffenen Baum von oben herab bis fast zur Wurzel Stück für Stück ab und beseitigten so die Gefahr. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut eineinhalb Stunden beendet, Personen kamen durch diesen Blitzeinschlag nicht zu Schaden.





Scheeßelerin verunglückt -Polizeiinspektion Rotenburg



Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg



Dachisolierung brannte

Wachrevier:Wandsbek, 22.08.2011
Es brannte eine Dachisolierung eines zweigeschossigen Altherrenhauses. Die Arbeiten gestalteten sich schwierig, da Einsturzgefahr bestand. Die Bauprüfabteilung sowie ein Statiker wurden an der Einsatzstelle benötigt.
Durch die Freiwillige Feuerwehr wurden Mauerbohrungen durchgeführt, um das Löschwasser abfließen zu lassen und die Baustatik nicht unnötig zu schädigen.







Text: Feuerwehr Hamburg


Brand eines Reiterhofes

Badenhausen OT Oberhütte, Lk. Osterode, 22.08.2011
In der Nacht zum Montag wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Bad Grund um 02:02 h zu einem Feuer in den Badehäusener Ortsteil Oberhütte gerufen. Dort brannten die Wirtschaftsgebäude eines Reiterhofes.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen die Wirtschaftsgebäude des Hofes bereits in Vollbrand. Die Hauptaufgabe bestand in erster Linie darin, das an die Stallungen angebaute Wohngebäude mit einer Riegelstellung vor den Flammen zu schützen.

Zur Unterstützung wurden sofort der Löschzug Osterode mit Drehleiter zur Brandbekämpfung sowie die Feuerwehr Lasfelde mit dem GW-L des Landkreises zum Aufbau einer Löschwasserversorgung nachgefordert, um den massiven Bedarf an Löschwasser sicher zu stellen.
Um die eingesetzten Feuerwehrleute zu entlasten und genügend Atemschutzträger verfügbar zu haben, wurden die Feuerwehren aus Freiheit und Münchehof alarmiert. Insgesamt wurden im Verlauf 40 Trupps unter Atemschutz eingesetzt.
Gegen 05:15 h war der Brand gelöscht.







Text: Polizei Wolfsburg


Kleinsteinsatz

Emlichheim, Graf. Bentheim, 22.08.2011
Die Ortsfeuerwehr Emlichheim wurde um 18:00 h zum Volzeler Mühlenweg gerufen. Bei einer Eiche brannte ein hohler Stamm. Mit sechs Einsatzkräften und ein wasserführendes Fahrzeug rückte die Emlichheimer Feuerwehr zur Einsatzstelle aus und löschten das Glutnest ab. Einsatzende war um 19:00 h.







Text: Polizei Salzgitter


Heißer Bikini

Braunschweig, 22.08.2011
Ein angesenkter Bikini auf einer heißen Herdplatte sorgte am Abend
am Hagenring für den Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Aufgrund der
Rauchentwicklung hatten Nachbarn die Rettungskräfte gerufen. Da
niemand öffnete, drangen Feuerwehrmänner durch ein offen stehendes
Fenster in die Wohnung ein. Die Retter fanden lediglich die
angeschmorte Badebekleidung. Die Wohnungsinhaberin war nicht zu
Hause. Die Frau hatte die Gefahr offensichtlich früh genug bemerkt,
den Herd abgeschaltet und die Wohnung vor Einreffen der Einsatzkräfte
verlassen.





Landmaschinenbrand-Frerichs



Text: Sven Meyer
Foto: Frerichs



Boot im Celler Hafen abgebrannt

Celle, Lk. Celle, 22.08.2011
Am Montagnachmittag, kurz nach 15:00 h, brannte im Celler Hafen ein sieben Meter langes Sportboot. Der Führer des Bootes gab gegenüber der Polizei an, dass er mit seiner Ehefrau auf der Aller aus Richtung Oldau gekommen sei. Unmittelbar nach dem Einfahren in den Hafen sei plötzlich der Motor seines schon sehr alten Bootes ausgefallen. Es sei ihm aber noch gelungen, das Boot an den Quersteg im Hafen zu steuern.

Bei dem Versuch, das Boot wieder zu starten, kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts des Motors zu einer Verpuffung. Unmittelbar darauf schlugen Flammen aus dem Motorraum, die sich sofort auf dem gesamten Boot ausbreiteten. Dem Eigentümer des Bootes und seiner Ehefrau gelang es jedoch, das Boot unverletzt zu verlassen.

Durch das Feuer geriet auch der Bootssteg auf einer Fläche von sechs qm in Brand. Das brennende Boot trieb anschließend quer zum Steg in Richtung Schützenplatz. Dabei wurde durch die große Hitzeeinwirkung die Abdeckhaube eines weiteren Bootes beschädigt. Das Sportboot wurde durch die Celler Feuerwehr auf der Aller gelöscht und anschließend an Land gezogen.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg


Fehlalarm im Kloster

Springe, Region Hannover, 22.08.2011
Um 11:38 h wurden die Feuerwehren aus Holtensen und Eldagsen zum Kloster Wülfinghausen, Mehler Straße in Wülfinghausen, alarmiert, nachdem die Brandmeldeanlage des Objekts ausgelöst hatte. Bei der Alarmauslösung handelte es sich um einen Fehlalarm aufgrund einer technischen Störung in der Anlage.

Im Einsatz war die Feuerwehr Holtensen mit drei Einsatzkräften und einem Einsatzfahrzeug.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Frau im Hauptbahnhof von Zug überrollt

Hannover, 22.08.2011
Mitten im morgendlichen Berufsverkehr ist im Hauptbahnhof Hannover eine Frau von einer S-Bahn überrollt worden. Die der Feuerwehr zunächst als unter dem Zug eingeklemmt gemeldete Person, konnte ohne technische Hilfsmittel befreit werden und verletzte sich nur leicht.

Der Feuerwehr Hannover wurde um 07:25 h eine unter einem Zug eingeklemmte Person im Hauptbahnhof auf Gleis 1 gemeldet. Die Regionsleitstelle alarmierte hierzu u. a. auch Feuerwehreinheiten zur schweren technischen Hilfeleistung.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnte die Person unter dem Zug, im Bereich der Kupplungstrennstelle, lokalisieren. In Absprache mit Mitarbeitern der Deutschen Bahn wurden die beiden Halbzüge der S-Bahn-Linie 5 (Richtung Hameln) entkoppelt und der vordere Zugteil langsam vorgefahren. Danach konnte die zwischen den beiden Gleissträngen liegende Frau ohne technische Hilfsmittel aus dem Gleisbereich gehoben und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die 48-Jährige war ansprechbar und offensichtlich nur leicht verletzt. Sie wurde zur eingehenden Untersuchung in das Klinikum Nordstadt transportiert.
Nach eigenen Angaben war die schwerbehinderte Frau ohne Hilfsmittel (Gehhilfen, Rollator o. ä.) auf dem Bahnsteig ins „Straucheln“ geraten und direkt vor die einfahrende S-Bahn gefallen. Obwohl der Zugführer unmittelbar eine Gefahrbremsung ausgelöst hatte, wurde das Unfallopfer vom ersten der beiden Zugteile komplett überrollt.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften im Einsatz.







Text: Torsten Baxmann


Gefährlicher Quecksilberaustritt

Dannenberg, Lk. Lüchow-Dannenberg, 22.08.2011
Ausgelaufenes Quecksilber aus einem Luftdruckbarometer sorgte für einen Einsatz des Feuerwehr-Gefahrgutzuges in der Nicolas-Born-Schule in Dannenberg. Nach ersten Einschätzungen kam es zu einem Quecksilberaustritt im Bereich eines Vorbereitungsschranks im Physikraum der Schule. Der aus einem Barometer ausgetretene Tropfen Quecksilber verteilte sich in viele kleine Kügelchen auf dem Fußboden.

Nachdem die Schule die Rettungsleitstelle informierte, alarmierte diese den Mess- und Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehrbereitschaft II -Umwelt-. Die Ortsfeuerwehr Dannenberg und der Gefahrgutzug sperrten zunächst den Gefahrenbereich in der Schule weiträumig ab. Der Messtrupp der Feuerwehr Lüchow ging mit Schutzanzügen unter Atemschutz in den Physikraum vor, um dort eventuelle, für den Menschen gefährliche Quecksilberdämpfe, zu messen.

Nachdem die Messungen negativ waren, konnte der naturwissenschaftliche Bereich in der Schule bis auf den Physikraum wieder freigegeben werden. Dieser aber wurde versiegelt und der Schulträger muss nun eine Spezialfirma zum Aufsaugen der Quecksilberkügelchen beauftragen.







Text: Polizeidirektion Hannover





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