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BLAULICHT: Einsätze



Schwerer Verkehrsunfall

Jeinsen, Region Hannover, 10.07.2011
E kam erneut zu einem tödlichen Verkehrsunfall in Pattensen. Der 18 jährige Fahrer eines Kleinwagens kam gegen 06:30 h von der Fahrbahn der Kreisstraße 219 auf der Fahrt von Jeinsen in Richtung Pattensen auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbau. Anschließend schleuderte das Fahrzeug über den Straßengraben in ein Weizenfeld. Der Aufprall war so heftig das die 17 jährige Beifahrerin schwerste Verletzungen erlitt und noch an der Unfallstelle verstarb. Der verletzte Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klink nach Hannover geflogen. Mitarbeiterinnen zweier Pflegedienste die auf den Unfall zugekommen waren leisteten Erste Hilfe, sie wurden im Folgenden von der Notfallseelsorgerin aus Pattensen betreut. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst. Schweres Rettungsgerät musste nicht einsetzt werden. Im Einsatz waren: Feuerwehr Pattensen mit 13 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen







Text:  Polizeiinspektion Hildesheim


Feuer in Abrissgebäude

Bremen, 10.07.2011
Um 16:47 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer am Flughafendamm im Stadtteil Neuenland gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein ca. 4m x 8m großer Anbau eines zweigeschossigen Abrissgebäudes. Das Feuer hatte bereits auf den Dachstuhl des Hauptgebäudes übergegriffen. Das Feuer wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren im Innen- und Außenangriff bekämpft und gelöscht. Um 17:12 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten ca. 90 Minuten. Da es sich um ein Abrissgebäude handelte konnte der Sachschaden vom Einsatzleiter nicht geschätzt werden.







Text: Dirk Steinort, Feuerwehr Hannover


Brandstifter zünden Container an

Braunschweig, 10.07.2011
Zeugen gesucht Nach einer Serie von Containerbränden in der Innenstadt in der Nacht zum Sonntag geht die Polizei in allen Fällen von Brandstiftung aus und bittet um Zeugenhinweise. Nachdem kurz nach 01:00 h der Inhalt eines Papiercontainers, der direkt vor dem Mövenpick-Hotel abgestellt war, brannte, kam es im näheren Umfeld bis 04:00 h zu drei weiteren Bränden von Containern mit Leichtverpackungen. Zeugen hatten gegen 03:00 h am Alter Zeughof einen Knall gehört und drei etwa 20 Jahre alte Personen von einem qualmenden Container in Richtung Karstadt weglaufen sehen. Einer wird als fast 1,90 Meter groß, südländisch aussehend, kurze gegelte Haare, beschrieben. Er trug ein weißes Hemd, schwarze Weste. Ein zweiter war deutlich kleiner und trug ein weißes Basecap mit einem "B". Hinweise bitte an Kriminaldauerdienst, Tel. 0531/476 2516.







Text: Florian Persuhn


Holzunterstand brannte

Oerbke, Lk. Soltau-Fallingbostel, 10.07.2011
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet in der Nacht zu Sonntag ein Holzunterstand im Gillweg in Brand. Die Freiwillige Feuerwehr Oerbke verhinderte ein Ausweiten des Feuers auf eine angrenzende Garage. Der Holzunterstand wurde völlig zerstört. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise zu der Tat oder den Tätern bitte unter Telefon 05162/9720.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Tisch auf Balkon brannte

Gandesbergen, Lk. Nieburg, Region Hannover, 10.07.2011
Meterhohe Flammen und beißender Rauch. Als die ersten Kräfte der Feuerwehren an der Einsatzstelle eintreffen, steht ein knapp 20 Meter hoher Förder- und Aufbereitungsturm eines Kieswerkes in Gandesbergen in Flammen. Gegen 01:50 hr alarmierte die Feuerwehreinsatzleitstelle die Feuerwehren Gandesbergen, Eystrup und Hassel zu dem, nahe der Weser gelegenen, Einsatzort. Bereits auf der Anfahrt forderten die Feuerwehrleute die Drehleiter aus Nienburg zur Unterstützung an. Als die Feuerwehren die Anlage erreichen, brennt der Förderturm in voller Ausdehnung. Weil es nicht auszuschließen ist, dass sich gesundheitsschädliche Dämpfe entwickeln wird eine Rundfunkwarnung veranlasst. Als Wasserentnahmestelle dient der Kiessee, an dem zwei Feuerlöschpumpen in Stellung gebracht werden. Nach Eintreffen der Drehleiter kann der Brand effektiv von oben bekämpft werden. Erst als der Energieversorger den Strom zweifelsfrei abgeschaltet und den Turm geerdet hatte, wurde unter schwerem Atemschutz auch hier vorgegangen. Die im rückwärtigen Teil des Turms gelegene, Schüttgutrutsche dar. Diese brennt in voller Länge und ist sehr schwer zu erreichen. . Immer wieder aufflackernde Brandnester müssen mit Wasserwerfern gelöscht werden. Um weitere Brandnester ausfindig zu machen kam die Wärmebildkamera der Feuerwehr Hoya zum Einsatz. Andre Am Sonntag Morgen wurden um 07:15 h die Ortsfeuerwehren Heessel und Schillerslage zu einem Feuer in der Dorfstrasse in Heessel alarmiert. Eine Spaziergängerin hatte die Rauchentwicklung bemerkt und den Einsatz gemeldet. Beim eintreffen der ersten Kräfte war eine gut sichtbare Rauchentwicklung auf einem Blakon zu sehen. Über eine Steckleitergelangte ein Trupp mit schwerem Atemschutz auf den Balkon. Dort brannten die überreste eines Tisches die mit einem C- Rohr abgelöscht wurden. Einsatzende war gegen 08:45 h. Die Mieterin der Wohnung war nicht zu Hause. Im Einsatz waren die Ortswehren Heessel und Schillerslage mit 4 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften sowie ein Rettungswagen vom Roten Kreuz und Streifenwagen der Polizei Burgdorf.







Text: Frank Stobbe


Brand einer Lagerhalle

Wachrevier: Wandsbek, 09.07.2011
Eine Lagerhalle mit den Maßen 50x50m² in der Kunststoffe und Gummi gelagert wurde geriet am Vormittag in Brand. Das Feuer wurde mit 5 Wasserwerfern, 8 B-, 5 C- und 4 Schaumrohren bekämpft. Da über der Lagerhalle eine 110 KV Oberlandleitung verlief, wurde diese von Energieversorger temporär abgeschaltet. Gegen 19:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf 2 Löschzüge und 2 Freiwilligen Feuerwehren reduziert, die Nachlöscharbeiten dauerten die gesamte Nacht und bis in die Sonntagabendstunden an. Das Technische Hilfswerk unterstützte mit Radladern die Arbeiten





     Feuer in
     einem ehemaligen Wochenendhaus 
-



Text: Burkhard Giese


Brand einer Thuja-Hecke

Bad Harzburg, Lk. Goslar, 09.07.2011
Am Samstag gegen 13:40 h, wurde der Brand einer Hecke in der Breiten Straße gemeldet. Dort waren ca. 20 Meter Thuja-Hecke in Brand geraten. Der Brand konnte durch die alarmierte Feuerwehr unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt.







Text: Polizeidirektion Hannover


Heißer Lockenstab entzündet Kleidung

Göttingen, , 09.07.2011
Ein heiß gewordener Lockenstab, der am Samstag Kleidungsstücke im Appartment eines Wohnhauses an der Groner Landstraße entzündete, hat am Samstag die Feuerwehr zum Ausrücken veranlasst. Offenbar hatte eine 15-Jährige, die sich allein in der Wohnung aufhielt, den Stab eingeschaltet und war dann eingeschlafen. Es entstand zwar starker Rauch, aber kein Gebäudeschaden. Einsatzkräfte der Göttinger Berufsfeuerwehr hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.





     Brandstiftung
     in Pattensen
-



Text: Polizeiinspektion Harburg


Brandstifter unterwegs

Schneverdingen, Lk. Soltau-Fallingbostel, 09.07.2011
Zu insgesamt vier Bränden mussten in der Nacht zu Samstag die Freiwillige Feuerwehr Schneverdingen und die Polizei ausrücken. Unbekannte Täter hatten in der zweiten Nachthälfte an verschiedenen Orten in der Innenstadt Papier- und Restmüllcontainer angesteckt. Dabei wurden ein Restmüllbehälter hinter einem Schnellrestaurant in der Heberer Straße und jeweils Papiercontainer auf den Hinterhöfen einer Apotheke in der Verdener Straße und eines Schuhfachgeschäftes in der Straße Am Markt zerstört. Richtig ins Auge gehen hätte ein Brand eines Papiercontainers auf dem Gelände einer Tankstelle in der Verdener Straße können. Durch die Flammen wurden Teile eines angrenzenden Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Das schnelle Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr verhinderte das komplette Übergreifen des Feuers auf das gesamte Gebäude. Die Beamten leiteten mehrere Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung ein. In der Nacht zu Sonntag brannte es erneut. Dabei wurde eine Papiermülltonne auf einem Parkplatz hinter einer Gaststätte in der Straße Am Markt völlig zerstört. Auch hier verhinderte die Freiwillige Feuerwehr Schlimmeres. Die Polizei in Soltau bittet um Hinweise zu den Tätern unter Telefon 05191/93800.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Schwanrettung im Braunschweiger Bürgerpark

Braunschweig, 08.07.2011
Rettung und versuchte Familienzusammenführung zwischen Küken und Schwaneltern Der Braunschweiger Tierschutz informierte die Leitstelle der Feuerwehr Braunschweig gegen 12:30 h über ein in Not geratenes Schwan-Küken. Dieses sollte sich auf einer kleinen Insel am Teich im Bürgerpark befinden. Die Feuerwehr Braunschweig setzte daraufhin einen Einsatzleitdienst und einen Rüstwagen mit Rettungsboot zu diesem Tierrettungseinsatz ein. Das entkräftete und von seinen Eltern verlassene Küken konnte schnell gefunden werden. Es befand sich im Uferbereich einer kleinen Insel. Für ein zweites Küken kam leider jede Hilfe zu spät. Es konnte nur noch tot geborgen werden. Zur Rettung musste ein Boot eingesetzt werden. Unter fachlicher Begleitung des Tierschutzes wurde anschließend eine Familienzusammenführung mit den Schwaneltern versucht. Diese befanden sich an einer anderen Stelle des gleichen Gewässers. Leider wurde das stark geschwächte Tier nicht von seinen Eltern angenommen. Die Feuerwehr übergab abschließend das ca. zwei Wochen alte Küken dem Tierschutz. Es sollte unmittelbar einem Tierarzt vorgestellt und danach dem Artenschutzzentrum in Leiferde übergeben werden. Welche Ursache diesem Tierdrama voraus ging, ist unklar.







Text: Feuerwehr Braunschweig


Personenzug entgleist

Bremervörde, Lk. Rotenburg, 08.07.2011
Am Freitag gegen 17:30 h befährt eine innerhalb der Elbe-Weser-Kaserne in Hesedorf bei Bremervörde beladene Güterlok mit Flachwaggons die Bahnlinie von Hesedorf in Richtung Bremervörde. Bei der Ladung handelt es sich um einen Bundeswehr-Lkw mit Ladekran. Aufgrund einer Lademaßüberschreitung kollidiert der Ladearm im Stadtgebiet von Bremervörde, auf der Ostebrücke mit der Brückenkonstruktion, reißt ab und kommt auf den Gleisen zum Liegen. Der Lokführer nimmt das Ereignis nicht wahr und setzt die Fahrt fort. Um 17:40 h verlässt ein mit ca. 20 Personen besetzter zweiteiliger Triebwagen zur Fahrgastbeförderung den Bahnhof in Bremervörde mit Fahrtrichtung Buxtehude. Nach etwa 500 Metern Fahrtstrecke erblickt der Zugführer den Ladearm im Gleisbett. Trotz sofortiger Notbremsung wird der Gegenstand überfahren und der vordere Triebwagen entgleist auf der Brücke. Fahrgäste oder Betriebspersonal werden nicht verletzt. Die Fahrgäste werden mit dem unbeschädigten hinteren Triebwagen zurück zum Bahnhof nach Bremervörde transportiert Durch das Ereignis wird der vordere Triebwagen erheblich beschädigt, so dass Betriebsstoffe (Dieselkraftstoff) austreten und ins Erdreich / Gleiskörper gelangen. An der Brücke entsteht ebenfalls Sachschaden.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Dunstabzugshaube fing Feuer

Walsrode, Lk. Soltau-Fallingbostel, 08.07.2011
Vermutlich durch eine eingeschaltete Herdplatte fing am späten Freitagnachmittag eine Dunstabzugshaube in einem Wohnhaus in Schneeheide Feuer. Durch den Brand wurden Teile der Küchenzeile zerstört. Das schnelle Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren Fulde und Walsrode verhinderte Schlimmeres.







Text: Polizei Braunschweig


Laubenbrand in Hainholz

Hannover, 08.07.2011
Gegen 04:55 h ist es in einer Kleingartenkolonie an der Voltmerstraße (Hainholz) zu einem Laubenbrand gekommen. Menschen sind nicht verletzt worden. Ein 51 Jahre alter Passant hatte am frühen Morgen Rauchentwicklung in der Gartenkolonie bemerkt und alarmierte die Feuerwehrkräfte. Bei deren Eintreffen stand eine Gartenlaube in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war das Feuer in einem Anbau - dort lagerte Brennholz - ausgebrochen und griff von dort auf die Laube über.







Text:  Polizei Northeim/Osterode


Maische blockiert Fahrbahn

Braunschweig, Mehrere Stunden lang kam es nach einem Vorfall am Donnerstag , 07.07.2011
zu Behinderungen auf der Wolfenbütteler Straße, nachdem eine stadteinwärts führende Fahrspur gesperrt werden musste. Ein mit 27 Tonnen Maische beladener Transporter hatte gegen 09:45 h das Gelände einer Brauerei verlassen, als sich plötzlich die Ladeluke öffnete und sich ein Großteil der Braurückstände auf die Straße ergoss. Mithilfe eines Radlagers und unter Einsatz der Feuerwehr mussten großflächige Aufräumarbeiten durchgeführt werden, die bis in den Nachmittag andauerten. Polizeibeamte regelten zeitweise den Verkehr.





MP4-Film  

Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Heißluftballonfahrt endete auf Hallendach

Bremen, 07.07.2011
Um 20:58 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein nicht alltäglicher Notfall gemeldet. Ein Heißluftballon war auf einem Hallendach in der Louis-Krages-Straße im Industriehafen notgelandet. Aufgrund der Meldung wurden Einsatzkräfte der Feuerwache 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war ein Heißluftballon, vermutlich aus Treibstoffmangel, auf einem ca. 6 m hohen Lagerhallendach notgelandet. Die 10 Passagiere und der Pilot hatten die Notlandung unverletzt überstanden und befanden sich auf dem Hallendach. Da die Personen das Hallendach nicht selbstständig verlassen konnten, wurden sie über eine Drehleiter gerettet. Nachdem die Personen in Sicherheit waren wurden noch sechs Treibstoffflaschen vom Hallendach geborgen. Gegen 22:00 h war der nicht alltägliche Einsatz für die Feuerwehr beendet.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg


HLF stieß mit Bus zusammen

Wachrevier: Wandsbek , 06.07.2011
An der Einsatzstelle stieß aus ein Hilfeleistungs-Löschfahrzeug der Feuerwehr -Hamburg auf einer Einsatzfahrt mit einem Gelenkbus der Hamburger Hochbahn zusammen.

Durch den Rettungsdienst der Feuerwehr Hamburg wurden nach Sichtung durch den Leitenden Notarzt auf dem Verletztensammelplatz insgesamt 21 Verletzte betreut und nach der rettungsdienstlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser befördert.

Die Fahrzeugbesatzung des Hilfeleistungs- Löschfahrzeuges wurde bei dem Zusammenstoß ebenfalls verletzt.

Die Notfallseelsorger und das Krisenintervention-Team der Feuerwehr übernahmen die Betreuung von Businsassen und beteiligte Einsatzkräfte.

Nach Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr wurde nach Beendigung des Einsatzes die Unfallstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlungen übergeben.

Die Feuerwehr Hamburg spricht den Angehörigen der verstorbenen Unfallopfer ihr tiefes Mitgefühl aus.







Text:  Polizeiinspektion Gifhorn


Papierkorbbrand

Völksen, Region Hannover, 06.07.2011
Um 11:06 h wurde die Feuerwehr Völksen zu einem brennenden Papierkob am Bahnhof Völksen alarmiert. Auf dem Bahnstein von Gleis 2 (Richtung Hannover) brannte der Inhalt eines aus Metall bestehenden Papierkorbs. Durch die Einsatzkräfte wurde das Feuer unter Einsatz der Kübelspritze schnell abgelöscht. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 20 Minuten abgeschlossen. Im Einsatz befanden sich sieben Einsatzkräfte mit zwei EInsatzfahrzeugen.





     Verkehrsunfall
     mit Menschengefährdung
-



Text: Olaf Rebmann,


Auf Abschlepper aufgefahren

Schwarmstedt, Lk. Soltau-Fallingbostel, 06.07.2011
Schwerste Kopfverletzungen erlitt ein 15-Jähriger Ratzeburger bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 7 bei Berkhof. Weiter wurden zwei Lkw-Fahrer schwer verletzt. Aufgrund von Bauarbeiten zwischen den Anschlussstellen Mellendorf und Berkhof kam es in Richtung Hannover zu einem mehrere Kilometer langen Rückstau. Gegen 20:35 h fuhren der Fahrer eines Sattelzuges und der eines Lkw-Abschleppwagens auf dem rechtren Fahrstreifen auf das Stauende zu. Beide schalteten das Warnblinklicht ein und bremsten ihre Fahrzeuge bis fast zum Stillstand ab. Ein 25 Jahre alter Tscheche, der mit seinem Sattelzug hinter dem Abschleppwagen fuhr, erkannte die Situation offensichtlich nicht, fuhr ungebremst auf den Abschleppwagen auf und schob diesen auf den Sattelzug. Bei dem Aufprall wurde der 15-Jährige Beifahrer in dem Abschleppwagen mit schwersten Kopfverletzungen im Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungshubschrauber in die MHH geflogen. Auch sein 45 Jahre alter Vater, der Fahrer des Abschleppwagens, wurde mit schweren Verletzungen in die MHH eingeliefert. Der Lkw-Fahrer aus Tschechien wurde ebenfalls schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Großbugwedel gebracht. Der Fahrer des vorausfahrenden Sattelzuges blieb unverletzt. Durch den Aufprall kippte der Sattelauflieger des tschechischen Zuges auf die Seite und Teile der Ladung, Ölfässer und Motorenöl, wurden auf die Fahrbahn geschleudert und verteilten sich auf den Fahrstreifen.







Text: Marco Thiele


Brand eines Wohnhauses

Uchte /Darlaten, Lk. Nienburg, 05.07.2011
In der Nacht kommt es in Darlaten auf einem abgelegenen landwirtschaftlichen Anwesen zum Ausbruch eines Schadenfeuers. Der alleinige Bewohner atmet Rauchgase ein und wird vorsorglich ins Stolzenauer Krankenhaus gebracht. Gegen 03:10 h wird der 62-Jährige Bewohner durch die Qualmentwicklung im Wohnzimmer wach. Zu diesem Zeitpunkt brennt es im Bereich des Fernsehers. Der Mieter, der das Haus allein bewohnt, kann sich nach draußen retten und alarmiert die Feuerwehr. Die Flammen greifen schnell auf die Nachbarräume, das Treppenhaus und durch das Wohnzimmerfenster auf einen Dachvorsprung über. Die rund 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Darlaten, Lohhof, Hoysinghausen, Uchte und Woltringhausen können ein vollständiges Abbrennen des Hauses verhindern. Dennoch entsteht wirtschaftlicher Totalschaden an dem Wohnobjekt mit integrierten Stallungen für Kleintiere. "Als Brandursache ist zweifelsfrei ein technischer Defekt anzunehmen", so das Ermittlungsergebnis des Brandsachbearbeiters. Demnach ist das Feuer durch das implodierte Fernsehgerät oder die dort verlaufenden elektrischen Installationen entstanden. Da der 62-Jährige Rauchgase eingeatmet hat, wird er vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Stolzenau gebracht.







Text:   Arne Behrens  


Sattelzug verliert Ladung

Hannover, 05.07.2011
Ein mit schadstoffbelastetem Boden beladener Sattelzug verlor heute Morgen in der Calenberger Neustadt aufgrund einer nicht vollständig verriegelten Heckklappe eines Muldenkipperaufliegers während der Fahrt geringe Mengen seiner Ladung. Der mit vorwiegend polyaromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastete Erdaushub aus dem Sanierungsgelände Gaswerk Hannover-Glocksee an der Spinnereistrasse war zur Entsorgung in einer Sondermülldeponie vorgesehen. Der Lkw befuhr gegen 10:00 h über die Spinnereistrasse die Königsworther Strasse in Richtung Königsworther Platz und verlor hierbei sporadisch Erdaushub. Obwohl nur geringe Mengen des schadstoffbelasteten Bodens auf die Strasse rieselten, verteilte er sich dennoch auf einer Länge von ca. 2 km zum Teil großflächig auf den Fahrspuren. Auf dem Königsworther Platz wurde dann der Sattelzug durch eine hinter dem Lkw fahrende Fahrerin eines Pkw gestoppt und an der Weiterfahrt gehindert. Die defekte Heckklappe des Sattelaufliegers wurde durch die Feuerwehr gesichert, so dass der Lkw mit Polizeibegleitung zurück zum Sanierungsgelände fahren und dort Entladen werden konnte. Der betroffene Straßenverlauf wurde von der Feuerwehr mit Hilfe zweier Aha-Straßenkehrmaschinen in einem aufwändigen fünfstündigen Einsatz gereinigt. Der belastete Boden wurde hierbei von den Straßenkehrmaschinen aufgenommen und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Zwischen Königsworther Platz und Spinnereibrücke sperrte die Polizei im Laufe der Reinigungsarbeiten jeweils eine Fahrspur der Königswortherstrasse für den Verkehr. Die Üstra- Busse der Linien 100 und 200 waren zeitweise von den Strassensperrungen betroffen und mussten umgeleitet werden. Von dem schadstoffbelasteten Boden ging zu keiner Zeit eine Gefährdung für die Bevölkerung aus. Der Einsatz für die Feuerwehr war gegen 16:00 h beendet. Im Einsatz waren insgesamt 6 Fahrzeuge und 16 Einsatzkräfte.







Text: Henning Brüggemann,


Bagger zerstört Gasleitung

Hannover, 05.07.2011
Bei Baggerarbeiten wurde heute Abend eine Gasleitung in Wülferode zerstört. Feuerwehr und enercity konnten die Gasleitung abschiebern, Explosionsgefahr bestand nicht. Gegen 17:49 h wurde die Feuerwehr Hannover von Bauarbeitern in die Kirchbichler Straße (Stadtteil Wülferode) alarmiert, nachdem bei Baggerarbeiten eine Hausanschlussleitung zerstört wurde und Gas ausströmte. Daraufhin wurden 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Wülferode, ein Abrollbehälter mit Pulver sowie ein Messwagen alarmiert. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde sofort die Einsatzstelle abgesperrt und Messungen an der Gasaustrittsstelle durchgeführt. Das Ergebnis der Messungen: Keine Explosionsgefahr. Mitarbeiter des ebenfalls alarmierten Gasversorgers enercity konnten die Gasleitung abschiebern und somit einen weiteren Gasaustritt stoppen. Der Einsatz war nach ca. 30 Minuten beendet. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 41 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen vor Ort.










Geräteschuppen gerät in Brand

Hannover, Lk. Hildesheim, 04.07.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der Brühlstraße (Stadtteil Mitte) wurden heute Nachmittag drei Menschen verletzt, zwei davon schwer. Aus bisher ungeklärter Ursache ereignete sich heute Nachmittag gegen 15:10 h ein schwerer Verkehrsunfall auf der Brühlstraße / Königsworther Platz. Bei dem Unfall stießen ein Motorrad und ein Golf zusammen. Die beiden Motorradfahrer (m, w) wurden durch den Aufprall schwer verletzt und mussten mit Arztbegleitung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Die Fahrertür des Pkw wurde bei dem Aufprall so beschädigt, dass die Feuerwehr die Tür gewaltsam öffnen musste. Die Fahrerin (weibl. 44 Jahre) des Pkw wurde bei dem Unfall ebenfalls verletzt und von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Während der Rettungsarbeiten wurden mehrere Fahrstreifen der Brühlstraße gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Bei dem Einsatz wurden 2 Notarzteinsatzfahrzeuge, 3 Rettungswagen und ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr mit insgesamt 15 Einsatzkräften eingesetzt. Um 13:30 h die 67-jährige Bewohnerin des Hauses im Bergwinkelsweg einen Brandgeruch. Als sie aus ihrem Küchenfenster sah, schlugen bereits hohe Flammen aus dem hölzernen Geräteschuppen, der an die Garage gebaut war. Sofort alarmierte sie die Feuerwehr, die kurze Zeit später mit 23 Einsatzkräften der Feuerwehren aus Adensen und Nordstemmen eintrafen und mit den Löscharbeiten begannen. Der Geräteschuppen brannte jedoch vollständig nieder. Die Wand der gemauerten Garage wurde durch den Brand ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch der in der Garage stehende Pkw des 71-jährigen Eigentümers wurde im Frontbereich durch den Brand beschädigt. Das angrenzende Fenster des Einfamilienhauses zersplitterte durch die Hitzeeinwirkung.





     Feuerwehr
     bringt junge Turmfalken in Sicherheit 
-



Text: Nils Beneke, Feuerwehr Hannover


Kleinbrand beschäftigt zahlreiche Feuerwehrleute

Hanstedt, Landkreis Harburg, 04.07.2011
Am Montag ereignete sich gegen 07:45 h ein Verkehrsunfall in Hanstedt. Die allein beteiligte 27 jährige Fahrzeugführerin aus Hanstedt befuhr mit ihrem Pkw die Dorfstraße in Richtung Brackel. In Höhe einer leichten Linkskurve kam sie aus unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Dadurch geriet sie ins Schleudern und prallte gegen einen Baum am Straßenrand. Die Fahrzeugführerin wurde durch den Unfall schwer verletzt. Ahsen.Oetzen, Lk. Verden, 03.07.11 Der Brand eines umgebauten Bauwagens im Bereich des Streeks im Ortsteil Ahsen-Oetzen rief am Morgen zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Um 05:57 h erfolgte die Alarmierung der Feuerwehrleute aus Morsum/Ahsen-Oetzen, Wulmstorf, Beppen und Thedinghausen. Mit einem C-Rohr gelang es einem Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz schnell das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Zusammen mit einem weiteren Trupp konnten dann auch die letzten Glutnester schnell abgelöscht werden. Eine Brandausbreitung auf einen nahestehenden Wohnwagen inklusive Vorzelt konnten die Feuerwehrleute verhindern - der Bauwagen wurde jedoch durch das Feuer komplett zerstört. Text, Foto: Martin Köster.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg Polizei





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