Logo Mediaprodukte Horst-Dieter Scholz Shop
Anzeige 9

Blaulicht

Einsätze

Einsätze 2011

Brandschutztechnik

Blaulichtfahrzeuge

Historie

Polizei

Hilfsorganisationen

Produkte im Shop

Anzeige 1
Anzeige 2
Blank Anzeige 3
Blank Anzeige 4
Anzeige 5

BLAULICHT: Einsätze



Sauerstoff strömt aus

Wache Barmbek, 11.12.2011
Auf dem Gelände der Firma strömte Sauerstoff aus einem größeren Druckbehälter (10 m Höhe) eines vereisten Überdruckventiles aus.

Die Einsatzstelle wurde gesichert udn das Ventil nach dem Eintreffen des Haustechnikers abgeschiebert. Nach Freimessung der Einsatzstelle wurde
diese an die Firma übergeben.





Rettung einer Person  über Drehleiter-Florian Persuhn



Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn



Feuer auf Herrentoilette im Schützenhaus

Zeugen gesucht!

Gartow, Lk. Lüchow-Dannenberg, 11.12.2011
In der Nacht zum 11.12.11 kam es während einer Tanzveranstaltung im Gartower Schützenhaus zu einem kleineren Schadensfeuer, welches glücklicherweise keine größeren Gebäude- oder gar Personenschäden zur Folge hatte.
Die Polizei erfuhr von diesem Vorfall erst am Montagnachmittag, nachdem sich ein Zeuge bei der Polizei meldete. Dieser habe gegen 02:00 h früh am Sonntag auf der Herrentoilette Qualm und Brandgeruch wahrgenommen, die Ursache aber zunächst nicht ausmachen können. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich rund 300 Gäste im Schützenhaus. Später wurde bekannt, dass ein bislang unbekannter Gast der Veranstaltung eine brennende Papierrolle in einer der Kabinen aufgefunden und zum Ablöschen in die Kloschüssel geworfen hatte. Danach veranlasste man eine Lüftung der Räume.

Bei den morgendlichen Aufräumarbeiten wurden weitere Brandspuren in der Toilettenkabine entdeckt. An dem Spülkasten und der Deckenpaneele wurden Rußspuren festgestellt. Auch hier hatte ein Unbekannter gezündelt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Hinweise werden von der Polizei Lüchow Tel. 05841/1220 entgegen genommen.





Weihnachtsgesteck fängt Feuer -Tobias Laux



Text: Tobias Laux
Foto: Tobias Laux



Leerstehendes Einfamilienhaus nach Explosion

Nienburg, Lk. Nienburg, 11.12.2011
Am Sonntag gegen 21:50 h wird der Einsatzleitstelle der Polizei über Notruf die Explosion eines leerstehenden Einfamilienhauses in Nienburg, OT Langendamm, Breslauer Straße gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte es noch im Keller und im Dachbodenbereich des Hauses. Die Giebelwand war eingestürzt. Personen befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion/ Verpuffung nicht im Haus. Die eingesetzten Feuerwehrleute nahmen beim Löscheinsatz deutlich Benzingeruch an der Brandstelle wahr. Es wird deshalb von einer vorsätzlichen Herbeiführung eines Brandes ausgegangen.
Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehren der Stadt Nienbburg und des Ortsteiles Langendamm waren mit insgesamt 62 Feuerwehrleuten im Einsatz.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Stichflamme auf dem Weihnachtsmarkt

Lüneburg, Lk. Lüneburg, 11.12.2011
Eine 24-jährige Mitarbeiterin eines Glühweinstandes auf dem Weihnachtsmarkt bei der St.Johanniskirche am Sande musste am Nachmittag mit Brandverletzungen ins Städtische Klinikum gebracht werden.

Bei der Zubereitung einer Feuerzangenbowle durch eine weitere Mitarbeiterin kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Verpuffung und einer Stichflamme. Die in unmittelbare stehende 24 Jahre junge Frau aus Hamburg wurde durch die Flammen erfasst und erlitt Brandverletzungen u.a. am rechten Arm und der rechten Hand. Ein Rettungswagen brachte sie ins Lüneburger Krankenhaus. Nach bisherigen Ermittlungen besteht für die 24-Jährige keine Lebensgefahr.







Text: Polizeiinspektion Heidekreis


Saunabrand - Technischer Defekt als Ursache

Isernhagen, Region Hannover, 11.12.2011
Am Sonntagabend ist es in der Sauna eines Einfamilienhauses an der Herrenwiese (Isernhagen) zu einem Brand gekommen. Personen sind nicht verletzt worden.

Eine 51 Jahre alte Nachbarin hatte gestern Abend den Brand gegen 19:45 h bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die im Obergeschoss des Einfamilienhauses liegende Sauna ist bei dem Feuer völlig ausgebrannt. Das Badezimmer und der darüber liegende Dachboden sind ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Spezialisten der Kripo haben sich heute den Brandort angeschaut und als Ursache für das Feuer einen technischen Defekt in der Sauna festgestellt.







Text: Polizeidirektion Göttingen


Brand eines Abfallbehälters

Göttingen, 11.12.2011
Aus noch ungeklärter Ursache ist am Sonntagmorgen gegen 05:40 h in der Jüdenstraße ein Abfallbehälter in einem Durchgangsbereich einer Reihenhausanlage in Brand geraten.

Die Flammen griffen anschließend auf den Deckenbereich des Durchgangs und auf einen Holzverschlag über. Der Durchgangsbereich sowie die Hausfassade wurden hierbei durch Ruß nicht unerheblich beschädigt. Die Feuerwehr löschte den Brandherd ab. Verletzt wurde niemand.







Text: Polizeidirektion Hannover


Brand einer Gartenlaube

Hildesheim, 11.12.2011
Beim Brand einer Gartenlaube in einem Kleingarten an der Marienburger Höhe ist gegen 02:40 h Sachschaden entstanden.
Eine massive Laube geriet in Brand und brannte vollständig nieder. Das Feuer war von Anwohnern des nahen Wohngebietes gemeldet worden.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Wohnungsbrand in Bothfeld

Hannover, 10.12.2011
Am Samstagabend ist es in einem Einfamilienhaus an der Klingsöhrstraße (Bothfeld) zu einem Brand gekommen. Verletzte hat es nicht gegeben. Vermutliche Brandursache: Technischer Defekt an einer Lichterkette.

Die vierköpfige Familie hatte das Haus gegen 18:45 h verlassen. Bei ihrer Heimkehr gegen 23:00 h stellte die 30-jährige Tochter dann den Brand im Erdgeschoss fest und verständigte die Feuerwehr.
Augenscheinlich war das Feuer im Bereich des Durchgangs vom Ess- ins
Wohnzimmer ausgebrochen - hier war eine elektrische Lichterkette in
Betrieb gewesen, so die Angaben der Hausbewohner.

Die Kripo geht nach einer heutigen Untersuchung von einem technischen Defekt an der Lichterkette als Brandursache aus.







Text: Polizei Wolfsburg


Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Wolfsburg, 10.12.2011
Gegen 16:10 h wurde die Berufsfeuerwehr Wolfsburg alarmiert. In der Drömlingsstr/ Teichbreite brannte es in der Küche einer Wohnung.

Bei Eintreffen der Polizei befand sich der Wohnungseigentümer zusammen mit zwei Katzen und einem Hund noch in der Wohnung. Schwarzer beißender Rauch kam aus der Wohnung im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Die Polizei evakuierte die Wohnung. Der Wohnungseigentümer kochte sich in der Küche Essen und ließ versehentlich bei einem Nachmittagsschläfchen die Herdplatte an.
Ein am Herd aufgestelltes Plastikbrettchen fiel auf die Herdplatte
und entzündete sich.
Der Wohnungseigentümer wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Klinikum Wolfsburg verbracht. Die Katzen und der Hund wurden zunächst durch die Polizei in Obhut genommen.







Text: Carsten Bohlmann


Cowboys im Einsatz

Seelze / Wunstorf Region Hannover, 10.12.2011
Als kurz nach 09:00 h die Feuerwehr Wunstorf zur Unterstützung der Polizei gerufen wurde, war noch nicht klar, dass dieser Einsatz sich zu einer langfristigen Aktion entwickeln sollte.

Aus einen Gestüt zwischen Wunstorf und Haste waren etwa 50 Pferde ausgebrochen und hatten sich Richtung Wunstorf auf den Weg gemacht. Mehrere Ortsfeuerwehren aus dem Stadtgebiet machten sich auf den Weg, die Pferde zu suchen und einzufangen. Schon bald stellte sich heraus, die Pferde traten den Weg Richtung Hannover über Seelze an. Sie nutzten hierzu die Bahnstrecke Wunstorf Hannover als Leitlinie.
Die Polizei bat somit auch die Stadtfeuerwehr Seelze um Unterstützung. Zug um Zug wurden die Ortsfeuerwehren aus Seelze alarmiert. Es gelang, ca. 30 Pferde im Pulk in der Nähe von Lohnde festzusetzen und per Pferdeanhänger wieder auf das Gestüt zu bringen. Um die weiteren flüchtigen Pferde zu fangen, musste die Bahnstrecke Hannover-Wunstorf und damit die Strecke Berlin–Ruhrgebiet–Amsterdam gesperrt werden. Über zwei Stunden wurde der Bahnverkehr unterbrochen. Die Feuerwehr sperrte die Strecke mit C-Schläuchen als Zaunersatz quer über die Bahnstrecke. So gelang es, wieder mehrere Pferde zu fangen und in Gatter aus Steckleitern festzusetzen.
Ein Teil der Pferde setzte sich jedoch nach Süden Richtung Northen ab. Diese Tiere waren schwer zu finden, da sie ein größeres Waldstück durchquerten. Dieses Waldstück war auch für den eingesetzten Hubschrauber nur schwer einsehbar. In Northen angekommen, gelang es Pferdefreunde, die fremden Pferde auf einer Koppel einzusperren und der Feuerwehr, die mittels Pferdeanhänger einen Teil des Transportes übernahmen, und der Polizei zu übergeben.
Gegen 13:40 h war dann der Einsatz beendet und alle 50 Pferde wieder eingefangen.
Insgesamt waren 150 Feuerwehrkräfte aus Seelze und Wunstorf mit 41 Fahrzeugen, Polizeikräften aus der Region Hannover und dem Lk. Schaumburg, der Autobahnpolizei, der berittenen Polizei Hannover sowie der Hubschrauberstaffel Niedersachsen im Einsatz.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg


Brand in Mehrfamilienhaus

Braunschweig, 10.12.2011
Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz hat am Samstagmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.

Um 12:49 h erreichten die ersten Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. Zunächst war die Rede von einem Knall in einer Pizzeria. Innerhalb der ersten Minute meldeten 16 Anrufer das Feuer. Nach viereinhalb Minuten wurden insgesamt 30 Notrufe zu dem Ereignis angenommen. Die Anrufer meldeten eine Verpuffung mit einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz. Es seien noch mehrere Personen in dem Gebäude vom Rauch eingeschlossen. Daraufhin wurden beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Innenstadt, fünf Rettungswagen, ein Notarzt, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert.

Den nur zwei Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Einsatzkräften bot sich folgendes Bild:
Aus dem zerstörten Fenster einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses drang dichter Rauch, der den Rudolfplatz einnebelte. An der Gebäuderückseite machten sich zahlreiche Bewohner mit Hilferufen bemerkbar. Vor dem Gebäude befanden sich fünf hustende und frierende Bewohner, die von dem Brand alle sichtlich geschockt waren.

Alle 18 noch im Gebäude befindlichen Bewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet, bzw. wurden hinausgeführt, um dann mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Vor der Gaststätte „Bei Conni“ wurde eine Verletztensammelstelle in einem beheizten Zelt der Feuerwehr eingerichtet. Im Zelt wurden alle geretteten Personen vom Notarzt untersucht. Glücklicherweise mussten nur zwei Patienten mit Rauchgasinhalation in das Krankenhaus transportiert werden. Alle anderen Bewohner konnten später wieder in ihre Wohnungen. Einsatzleiter Winfried Cronauge: „Die meisten Bewohner haben sich vorbildlich verhalten. Sie sind in ihren sicheren Wohnungen geblieben und nicht durch den verrauchten Treppenraum geflüchtet. Sonst hätten wir mehr Verletzte gehabt“

Um 14:42 h war für die Feuerwehr der Einsatz beendet. Die Feuerwehr war mit 49 und der Rettungsdienst mit 13 Einsatzkräften vor Ort, wovon ein Rettungswagen aus dem Landkreis Peine kam.

Während des Einsatzes besetzen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig mit einem Fachzug die Hauptwache.







Text: Feuerwehr Hamburg


24 wetterbedingte Einsätze

Stadtbereich, 09.12.2011
Wegen eines Sturmtiefs kam es im Bereich der Stadt Hamburg zu insgesamt nur 24 wetterbedingten Einsätzen.

Darunter war 17 x die Einsatzart „Droht zu fallen“ (Äste, Absperrungen, Werbetafeln, usw) zu verzeichnen.
Weitere 7 Einsätze liefen unter dem Einsatzstichwort „Wasser“. D.h.z.B., dass Regenwasser durch verstopfte Gullys nicht abfließen konnte und die Feuerwehr tätig werden musste.
Alle Einsätze fanden zwischen 21:00 und 6:00 h statt. Personen kamen nicht zu Schaden.
Insgesamt hat der Sturm weniger Schaden angerichtet, als zunächst befürchtet







Text: Henk Bison


Tankinhalt fängt bei Schweißarbeiten Feuer

Gittelde, Lk. Osterode, 09.12.2011
Auf einem Industriegelände in Teichhütte kam es am vergangenen Freitag zu
einem Zwischenfall bei Abrissarbeiten. Ein außer Kontrolle geratener Brand
forderte das Eingreifen von Feuerwehrkräften aus Gittelde.

Bei Arbeiten entzündeten sich Reste einer brennbaren Flüssigkeit und Kunststoffverkleidungen eines ehemaligen Lagertanks. Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens unternahmen Löschversuche mit diversen Feuerlöschern, aber nur mit mäßigem Erfolg.

Aufmerksame Passanten wurden durch die dicken, schwarzen Rauchwolken auf den Brand aufmerksam und verständigten die Feuerwehr- und Rettungsdienstleitstelle (FEL) des Landkreis Osterode am Harz. Aufgrund der
eingegangenen Meldungen wurde die Freiwillige Feuerwehr Gittelde um 14:05
h über Funkalarmempfänger und Sirene alarmiert.

Zwei Löschfahrzeuge rückten zum Einsatzort aus. Dort angekommen machten sich schon einige Arbeiter bemerkbar und wiesen die Besatzung des zuerst eingetroffenen Tanklöschfahrzeug zum etwas versteckt gelegenen Brandort ein.
In einem liegenden, bereits geöffneten Tankbehältnis brannte eine Flüssigkeit und größere Mengen einer Innenverkleidung. Weiterhin hatte ein kleiner Teil einer nahe gelegenen Böschung durch die Hitzestrahlung Feuer gefangen.
Unter umluftunabhängigem Atemschutz ging ein Angriffstrupp mit einem Schaumrohr auf das Feuer vor. Schon nach kurzer Zeit wurde dadurch das Feuer im Inneren des Tanks vollständig gelöscht. Allerdings hatten sich die Außenwände stark erhitzt und mussten zusätzlich gekühlt werden. Der kleine Flächenbrand im hinteren Bereich konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Mehrere Gasflaschen wurden bereits im Vorfeld von den anwesenden
Mitarbeitern des Entsorgungsbetriebs in Sicherheit gebracht und stellten
keine Gefahr mehr dar.

Nach umfangreichen Reinigungsarbeiten an der Ausrüstung und
Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der Einsatz um 15:50 h beendet.





Lagerhallenbrand eines Galvanisierungsbetriebes -Matthias Köhlbrandt



Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Matthias Köhlbrandt



Dreimal BMA

Norderney, Lk. Aurich, 09.12.2011
Die Feuerwehr wurde zum dritten Mal an einem Tage alarmiert! Die Brandmeldeanlage im Jugend- und Gästehaus Detmold, in der Lippestraße, hatte ausgelöst. Vor Ort konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden!
Der Grund für die Auslösung der Brandmeldeanlage blieb unklar.

Die Feuerwehr Norderney war mit dem HLF 20-20, der Drehleiter DL(A)K 23-12 und 15 Einsatzkräfte vor Ort.









Text: Red.


Person unter Zug

Ronnenberg, Region Hannover,, 09.12.2011
Mit dem Stichwort „Person unter Zug“ wurden die Feuerwehren Ronnenberg und Weetzen um 17:02 h zum Bahnhof Ronnenberg alarmiert.

Im Bahnhofbereich war eine Person unter einen Zug gekommen und tödlich verletzt. Die Feuerwehr Ronnenberg war nach kurzer Zeit vor Ort und sicherte die Unfallstelle. Nach der Freigabe durch die Bahn AG wurde die Bergung der Person vorgenommen. Die Feuerwehr Weetzen konnte die Einsatzfahrt abbrechen.







Text: Red.


Sturmschaden

Landringhausen, Region Hannover, 09.12.2011
Um 03:02 h wurde die Feuerwehr Landringhausen mit dem Stichwort Baum auf Straße alarmiert.

Ein ca. 30 cm dicker Ast war von einem Baum abgebrochen und über den angrenzenden Radweg und die Hälfte der Wunstorfer Straße / L 392 gefallen. Die Ortsfeuerwehr rückte mit zwei Fahrzeugen und 10 Feuerwehrleuten aus. Der Ast wurde mit einer Motorsäge zerkleinert und die Straße anschließend gereinigt. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.





Zwei  Sturmeinsätze -Eilbertus Stürenburg jun.



Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Foto: Eilbertus Stürenburg jun.



Zwei Sturmnächte in Folge – kaum Schäden

Hannover, 09.12.2011
Sturmschäden in den Nächten vom Mittwoch zum Donnerstag und auch zum Freitag führten zu mehreren Feuerwehreinsätzen in der Landeshauptstadt. Abgeknickte Äste, lose Gebäudeteile und abgerissene Schilder mussten gesichert oder entfernt werden. Personen wurden nicht verletzt.

Die Regionsleitstelle musste 10 mal für Hilfeleistungen nach Sturmschäden Alarm für die Feuerwehr Hannover (viermal für Feuerwehren in der Region) auslösen, da es Gefahren für Öffentlichkeit zu beseitigen galt. Insgesamt handelte es sich um kleinere Sachschäden, die von den Einsatzkräften zumeist mit einfachen technischen Mittel beseitigt oder zumindest gesichert werden konnten. Angesichts der doch erheblichen Windgeschwindigkeiten zeigte sich Hannover in den beiden Nächten sehr sturmfest.
Die entstandenen Sachschäden sind überwiegend gering. Personen wurden nicht verletzt.









Text: Rainer Kunze, Feuerwehr Hannover


Mädchen klemmt sich Fuß ein

Laatzen, Region Hannover, 08.12.2011
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen heute Mittag gegen 12:20 h aus.

In der Ahornstraße war ein fünfjähriges Mädchen mit ihrem rechten Fuß so unglücklich zwischen Rahmen und Reifen eingeklemmt, dass es ohne Hilfe den vermutlich gebrochenen Fuß nicht mehr herausbekam. Mit einem Bolzenschneider befreite die Feuerwehr Bein und Fuß. Schweres hydraulisches Rettungsgerät(Rettungsschere)brauchte glücklicherweise nicht eingesetzt zu werden. Vorsorglich lagen die Schläuche und die Schere aber schon am Fahrrad bereit.
Mit einem vermutlich gebrochenen Fuß kam das Mädchen mit Blaulicht und Martinshorn per Rettungswagen in ein hannoversches Krankenhaus.
Die herbeigeeilte Mutter begleitete das Mädchen und fuhr im Rettungswagen mit.

Bereits am gestrigen Abend rückten die Retter der Laatzener Ortsfeuerwehr gegen 22:00 h zum Parkplatz am Neubau des Leine-Centers aus. Dort drohten Zaunelemente der Baustellenabsperrung umzukippen, einige Teile lagen schon auf dem Fußweg. Insgesamt sechs große Zaunteile räumten die Einsatzkräfte an die Seite und beschwerten diese mit Steinen und Baumaterial gegen Wegfliegen.
Nach wenigen Minuten war die Gefahr gebannt und die Feuerwehr rückten wieder ein.







Text: Polizei Braunschweig


Warnmeldung! Gefahr einer schweren Sturmflut an der Küste

Warnmeldung!, 08.12.2011
Mehr als zwei Meter über dem normalen Hochwasser vorhergesagt

Gefahr einer schweren Sturmflut: Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) warnt vor schweren Sturmfluten am Freitag und in der Nacht zum Samstag. Die Wasserstände können bis zu zweieinhalb Meter höher auflaufen als normal. „Es ist damit zu rechnen, dass das Wasser auf den Inseln bis zu zwei Metern und an der Küste bis zu zweieinhalb Metern höher aufläuft als normal", heißt es in einer Presseinformation des NLWKN. Sollten die Werte wie vom Überregionalen Sturmflutwarndienst prognostiziert eintreten, handelt es sich um schwere Sturmfluten.

Die Wasserstandsvorhersagen des Sturmflutwarndienstes sowie die Pegelstände können unter www.nlwkn.niedersachsen.de abgerufen werden.







Text: Hartmut Gosink


Sattelzug aus Seitenraum geborgen

Dethlingen, Lk. Heidekreis, 07.12.2011
Ein Sattelzug war am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 71 zwischen Dethlingen und Oerrel von der Fahrbahn abgekommen.

Der Fahrer hatte aufgrund verrutschter Ladung die Kontrolle verloren, war gegen eine Linde und in den Seitenraum geraten. Zur Bergung waren zwei Autokrane erforderlich. Die B 71 wurde voll gesperrt. Der Zug konnte, nachdem er wieder auf die Fahrbahn gehoben worden war, selbstständig zur Werkstatt weiterfahren.







Text: Polizei Wolfsburg


Markise droht abzureißen

Norderney, Lk. Aurich, 07.12.2011
Am Mittwoch wurde die Feuerwehr Norderney um 18:38 h zu einer Hilfeleistung (Sturmschaden) in die Strandstraße gerufen worden.

Durch den starken Sturm hatte sich der Vorbau eines Zeltes gelöst, eine Markise drohte abzureissen, und der Sturm drohte, das Zelt auseinander reißen zu lassen. Dann wären nicht nur die Einsatzkräfte gefährdet gewesen, sondern auch Passanten.
Der Arbeitsbereich der Feuerwehr wurde weiträumig abgesprerrt. Die Einsatzkräfte sicherten das Vorzelt und zerschnitten es teilweise in Absprache mit dem Besitzer.

Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte mit dem HLF 20-20. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet.





Lägen Diek durch Baum versperrt-Hartmut Gosink



Text: Hartmut Gosink
Foto: Hartmut Gosink



Pkw-Brand auf BAB 27

Walsrode, Lk. Heidekreis, 07.12.2011
Die Freiwillige Feuerwehr Walsrode wurde am Dienstagabend um 18:35 h erneut zu einem Pkw-Brand auf die BAB 27 gerufen.

Dort stand bei Ankunft der Feuerwehrleute auf dem Parkplatz Hamwiede in Richtung Bremen ein Renault in Vollbrand. Die 14 Einsatzkräfte löschten das Feuer unter unluftunabhängigem Atemschutz mittels Schaum ab. Zerplatzende Reifen und ausgetretener Kraftstoff erschwerten die Löscharbeiten, diverse Gullis wurden abgedichtet, um zu vermeiden, dass das Wasser-Ölgemisch hineinlief. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort. Die beiden Insassen des Vans blieben unverletzt, allerdings wurde die schwangere Beifahrerin vom DRK vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert, da sie sehr aufgeregt war. Laut Angaben des Fahrers verlor der Wagen auf der Autobahn Sprit, roch nach Benzin und fing ohne ersichtlichen Grund während der Fahrt Feuer.
Die Polizei war ebenfalls vor Ort und sperrte den Parkplatz teilweise ab. Das ausgebrannte Fahrzeugwrack wurde durch einen Abschleppunternehmer beseitigt.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Tödlicher Verkehrsunfall

Tarmstedt, Lk. Rotenburg, 07.12.2011
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 133 von Tarmstedt nach Grasberg führte am Mittwochnachmittag um 14:22 h zu einem Großeinsatz der Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Schwer Verletzte wurden mit den Rettungshubschraubern Christoph 6 und Christoph Weser in umliegende Krankenhäuser geflogen.

Ein 33-jähriger Mitarbeiter eines Autohauses wollte in Höhe der Unfallstelle nach links in einen Weg abbiegen. Das konnte er wegen Gegenverkehrs nicht. Plötzlich sah der Mann von hinten aus Tarmstedt ein Auto schnell herannahen. Da er folgerte, dass der Pkw nicht rechtzeitig zum Stehen kommen würde, gab er Gas und fuhr geradeaus weiter. Möglicherweise war die von Tarmstedt herannahende 55-jährige
Kirchtimkerin am Steuer ihres grünen VW Golf Kombi unaufmerksam, denn sie bremste wegen des vor ihr stehenden Passats zwar kurz, zog aber trotz Gegenverkehrs nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihr ein Passat mit einer 32-jährigen Bremerin und ihrer 24-jährigen Kollegin auf dem Beifahrersitz entgegen. Die Passat-Fahrerin konnte dem Golf nicht mehr ausweichen. Beide prallten frontal aufeinander, der Passat fing sofort an zu rauchen und musste gelöscht werden. Die Kirchtimkerin verstarb noch an der Unfallstelle, die beiden Bremerinnen im Passat wurden so schwer verletzt, dass sie mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Bremen und Rotenburg geflogen werden mussten.
Dabei blieb es aber nicht: Hinter dem Bremer Passat fuhr ein 46-jähriger Steddorfer mit seiner Frau und zwei Kindern in einem Renault Espace. Um nicht in die Unfallstelle hereinzufahren, wich der Renault-Fahrer ebenfalls auf die Gegenfahrbahn aus. Dort stieß er mit dem Opel Zafira einer 40-jährigen Frau aus Westertimke zusammen, die mit zwei Kindern im Fahrzeug saß. Die vier Steddorfer und die Opel-Insassen erlitten einen Schock und wurden leicht verletzt.
An allen Fahrzeuge entstand Totalschaden, die Polizei geht von einer Schadenssumme von über 20.000 Euro aus.

Die Polizei Tarmstedt hat inzwischen intensive Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Vor Ort waren die Freiwillige Feuerwehr aus Tarmstedt sowie mehrere Rettungswagen und eine Notärztin eingesetzt, dazu noch die beiden ebenfalls mit Rettungssanitätern und Notärzten besetzten Rettungshubschrauber. Der Verkehr wurde von der Straßenmeisterei örtlich umgeleitet.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Lkw gegen Leitplanke

Laatzen, Region Hannover, 07.12.2011
Glück im Unglück hatte am Morgen gegen 02:40 h ein 42-Jähriger aus Lübben im Spreewald. Mit seinem Sattelzug befuhr er die Bundesstraße 6 Richtung Hannover, in Höhe der Einfädelung auf den Messestutzen kam der Lkw ins Schleudern, berührte erst links dann rechts die Leitplanke und kam dann mit aufgerissenem Dieseltank auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer wurde leicht verletzt, er kam in ein Krankenhaus.

Um 02:45 h wurde die Ortsfeuerwehr Laatzen alarmiert. Die Einsatzkräfte streuten insgesamt sieben große Säcke Bindemittel auf die Fahrbahn und dichteten die beschädigte Dieselleitung ab. Mehrere 100 Liter Diesel hatte sich aber bis dahin schon über die Fahrbahn verteilt. Der Lastwagen aus dem Landkreis Teltow-Fläming (TF) war unbeladen und glücklicherweise nicht auf der Brücke durch die Leitplanke gerutscht. Beide Seiten der Schutzplanke hatten gehalten und so konnte der Fahrer den schweren Sattelzug auf der Fahrbahn zum Stehen bringen. Die Leitplanken sind nun aber sehr eingedrückt und bedürfen einer Reparatur.

Die Untere Wasserbehörde wurde durch die Feuerwehr verständigt. Die Polizei sperrte die Richtungsfahrbahn Hannover, vor der Unfallstelle stehende Fahrzeuge konnten wenden und langsam als "Geisterfahrer" die Einsatzstelle verlassen.

Die Ortsfeuerwehr Laatzen war mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften bis 04:15 h im Einsatz. Anschließend übernahm ein Bergungsunternehmen die weiteren Aufräumarbeiten und das Abschleppen des Fahrzeugs.







Text: Jens Müller, Stadt Köln - Berufsfeuerwehr


Wirtschaftsgebäude einer Gärtnerei brennen

Stadt Hamburg, 06.12.2011
Am Morgen um 06:12 h brannten ein kombiniertes Wohn- und Wirtschaftsgebäude einer Gärtnerei (ca. 20 x 40 m).

Die Feuerwehr Hamburg rückte mit 55 Einsatzkräften aus. Aufgrund des Objektes musste eine umfangreiche Wasserversorgung sichergestellt werden. Außerdem befand sich im Gebäude eine Gasleitung.
Die Feuerwehr Hamburg leitete eine umfangreiche Brandbekämpfung über mehrere C-Rohre ein.





Durchziehende Schneefront fordert zwei Tote-Polizeiinspektion Heidekreis



Text: Polizeiinspektion Heidekreis
Foto: Polizeiinspektion Heidekreis



Für 20-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät

Morsum, Lk. Verden, 06.12.2011
Auf der Verdener Straße (L 203) in Morsum kam es am Nachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 20 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Blender noch an der Unfallstelle verstarb und ein 46 Jahre alter Mann aus Achim leicht verletzt wurde.

Wie die Polizei mitteilte, ist der junge Mann mit seinem Polo aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem BMW des Achimer frontal zusammengestoßen, nachdem er einen Toyota einer 52-jährigen Asendorferin am Außenspiegel touchiert hatte.

Der junge Mann war zunächst in seinem Fahrzeug eingeklemmt, daher kamen die Feuerwehren aus Morsum/Ahsen-Oetzen, Thedinghausen und Blender zum Einsatz. Zwei Feuerwehrleute, die zufällig auf die Unfallstelle zukamen, leisteten sofort Erste-Hilfe und begannen mit der Reanimation des Verletzten. Ein Notarzt konnte jedoch wenig später nur noch den Tod feststellen.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei mussten noch ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut werden und die Unfallstelle an die Straßenmeisterei übergeben werden. Gegen 19:45 h konnte die Vollsperrung der L 203 wieder aufgehoben werden und die Feuerwehren rückten wieder ein.





 Feuer in Toilettenraum-Henning Brüggemann



Text: Henning Brüggemann
Foto: Henning Brüggemann



Pferdestall brannte

Rehren, Lk. Schaumburg, 06.12.2011
Als um 04:30 h der Alarm zu einem Pferdestallbrand auflief, brannte der Stall in voller Ausdehnung.

Das Feuer fand reichlich Nahrung in den gelagerten Futtermitteln. Wenige Tage zuvor wurden die Pferde aus dem Stall in einer anderen Stallung untergebracht, sodass keine Pferde bedroht waren. Ein Ziegenbock, der sich noch im Stall befand, konnte jedoch nicht mehr gerettet werden.
Es galt für die ersten Einsatzkräfte das Wohnhaus, hier war der Stall angebaut, sowie die benachbarten Scheunen zu schützen. Der Funkenflug des Feuers entwickelte sich sehr stark. Es wurden fünf Hühner aus einem Stall gerettet.
Die Wasserversorgung gestaltete sich gut, es konnten zwei TS, eine VP und zwei Hydranten Wasser liefern. Insgesamt waren 10 B-Leitungen zur Wasserzuführung eingesetzt.
Im Einsatz waren acht Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Auetal. Ferner hatte man von den Feuerwehren Rinteln und Bückeburg jeweils ein Löschzug mit DLK(A)angefordert.
Erschwert wurde die Arbeit durch den Regen, der sich mal in Schnee und mal in Hagel verwandelte.
Die Einsatzstelle wurde immer wieder mit einer Wärmebildkamera überprüft.

Gegen 07:30 h war man dann für die nächsten Stunden mit Nachlöscharbeiten und das Räumen der Hackschnitzel beschäftigt. Die Einsatzkräfte konnten weitgehend aus dem Einsatz entlassen werden.
Im Einsatz waren 120 Einsatzkräfte mit 21 Fahrzeugen. Vor Ort war auch der BAL-Süd und ein RTW zur Eigensicherung.





Zu schnell?-Red.



Text: Red.
Foto: Red.



Bus und Pkw kollidiert

Wache Altona, 05.12.2011
Die Hochbahn meldete der Rettungsleitstelle einen Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem Pkw, bei dem eine Person eingeklemmt sein sollte.

Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten fest, dass keine Personen
eingeklemmt und lediglich zwei Personen leicht verletzt wurden. Nach rettungsdienstlicher Erstversorgung und notärztlicher Sichtung musste ein Erwachsener und ein Kind ins Krankenhaus befördert werden.

Eingesetzt: 30 Einsatzkräfte







Text: Feuerwehr Hamburg


Brandstiftung in einer im Bau befindlichen Hähnchenmastanlage

Zeugen gesucht!

Schnega, Lk. Lüchow-Dannenberg, 05.12.2011
Nach einer Brandstiftung in einer im Bau befindlichen Hähnchenmastanlage in Schnega ermittelt die Polizei auf "Hochtouren".

Bereits in der Nacht zum 05.12.11 waren Unbekannte gewaltsam auf das Gelände der Anlage in Schnega-Bahnhof gelangt und hatten in einem fast fertig gestellten, jedoch noch leerstehenden Stallgebäude, mehrere Brände gelegt. Die Ermittler gehen derzeit auch davon aus, dass Brandbeschleuniger eingesetzt wurden. Das Feuer verursachte nicht unerhebliche Beschädigungen im Bereich des Daches sowie der Wände, löschte sich jedoch aufgrund der Witterung in der Nacht zum 05.12.11 selbstständig, so dass nicht noch größerer Sachschaden entstand.
Zur Entdeckung des Schadens kam es erst in den Morgenstunden des 05.12.11. Das Feuer war zu diesem Zeitpunkt bereits erloschen.

Die Polizei geht derzeit von einer "politisch motivierten" Tat aus und prüft auch Zusammenhänge mit Bränden in Mastanlagen in Sprötze (Landkreis Harburg) und Alvesse (Landkreis Peine) im Sommer 2010 und 2011. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen.







Text: Polizei Nienburg / Schaumburg


Personensuche

Zeugen gesucht!

Springe, Region Hannover, 05.12.2011
Seit dem 02. Dezember wird der 86-jährige Fritz Mensing vermisst. Er ist aus einem Altenpflegeheim in Springe abgängig und vermutlich mit einem Elektro-Krankenmobil unterwegs.

Nach bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte der 86-Jährige am vergangenen Freitag gegen 14:00 h das Altenpflegeheim - dort lebt er gemeinsam mit seiner Frau - an der Jägerallee in Springe verlassen. Der Rentner fuhr offenbar mit seinem Elektromobil in Richtung eines nahe gelegenen Waldes. Gestern Nachmittag informierte seine Ehefrau den Pastor des Seniorenstifts, dieser alarmierte die Polizei. Die Beamten leiteten umfangreiche Suchmaßnahmen mit der Feuerwehr Springe und den Suchhunden der JUH Hannover sowie einem Polizeihubschrauber ein. Bislang führten diese jedoch nicht zum Erfolg.
Herr Mensing leidet offenbar an Altersdemenz und ist möglicherweise orientierungslos. Ferner kann nicht ausgeschlossen werden, dass er das Pflegeheim in suizidaler Absicht verlassen hat. Der Gesuchte hat graue Haare und ist Brillenträger. Er ist vermutlich mit einer grauen Windjacke und einer dunklen Mütze bekleidet. Der 86-Jährige ist mit einem weinroten Krankenfahrstuhl mit dem Versicherungskennzeichen 147EJF (schwarze Schrift auf weißem Grund) unterwegs. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Herrn Mensing machen? Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Springe unter der Telefonnummer 05041 9429-0 entgegen.





„Ehrenmord“ - Vater erschießt 13-jährige Tochter- Annika Klepper



Text: Annika Klepper
Foto: Annika Klepper



Aus der Kurve gerutscht

Groß Munzel, Region Hannover, 05.12.2011
Um 08:45 h alarmierte die Regionsleitstelle Hannover die Freiwillige Feuerwehr Groß Munzel für einen Verkehrsunfall auf die L 392 in Richtung Autobahn.

Laut Auskunft der Polizei war eine in Richtung Groß Munzel fahrende 30-jährige Frau in einer Rechtskurve auf nasser Fahrbahn ins Rutschen geraten und auf der Gegenfahrbahn frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammengestoßen. Beide Pkw wurden stark beschädigt, der Kleinwagen der Frau kam auf einem angrenzenden Feld zum liegen. Die schwerverletzte Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Hannover und der leicht verletzte Fahrer des zweiten Pkw mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Gehrden transportiert.

Die Feuerwehr Groß Munzel war mit fünf Feuerwehrleuten und einem Fahrzeug im Einsatz, klemmte an einem Unfallfahrzeug die Batterie ab und streute mit Ölbindemittel die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Brand einer Gartenlaube

Wachenhausen, Lk. Northeim, 05.12.2011
Bei dem Brand einer Gartenlaube auf einem Grundstück an der Hauptstraße in Wachenhausen entstand am Sonntagnachmittag ein Sachschaden von ca. 7.500 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Etwa 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Wachenhausen, Katlenburg und Lindau waren an den Löscharbeiten beteiligt. Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand mutmaßlich im Bereich eines Brennholzofens.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.





Anzeige 5
Blank Anzeige 6